Gemeinsame Fotoalben erstellen mit Lirdy

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Ein klares, einfaches Interface zeichnet die App aus. Bilder bereitstellen ist selten so einfach gewesen.

Es gibt ja bereits einige Fotodienste, die es ermöglichen, Bilder online zu stellen. Bei den meisten hapert es aber an der sozialen Komponente, man kann einfach nicht gemeinsam ein Fotoalbum erstellen. Google+ bietet zwar mit seinen Events die Möglichkeit, Fotos zu einem Event zu sammeln, aber dafür müssen alle Beteiligten auch einen Google Account besitzen. Deshalb lohnt es sich, auch andere Dienste in Betracht zu ziehen.

Ein aktuelles Beispiel, das mir wegen der einfachen Oberfläche und der mobilen Clients sehr gut gefällt. Der Name des Dienstes ist Lirdy und was ihn auszeichnet und von anderen unterscheidet ist die extrem einfache Schnittstelle, um ein Album anzulegen bzw. Bilder hochzuladen.

Was Lirdy zudem auszeichnet ist der Datenschutz. So schreibt man selbst dazu: „Lirdy steht voll und ganz hinter dem Schutz der Privatsphäre und der Daten seiner Nutzer. Es werden auch keine persönlichen Profildaten gesammelt. So wird dem Nutzer ermöglicht, völlig anonym und nur mit seinem Nutzernamen bei Lirdy aufzutreten. Wir setzen stark auf den Serverstandort Deutschland, wodurch Lirdy den strengen deutschen Datenschutzbestimmungen unterworfen ist.

Der Nutzer kann Fotoalben gezielt mit bestimmten Personen teilen. Man kann das Fotoalbum entweder komplett öffentlich der privat erstellen. Erstellt man ein privates Album, kann man dem Album nur durch Einladung, entweder per Link über Facebook oder E-Mail oder durch Scannen des Lirdy-Codes beitreten und selbst Fotos hochladen.

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QR-Code scannen und man hat Zugriff auf das Album, um Bilder hinzuzufügen. Dafür muss man keinerlei persönliche Daten preisgeben.

Diesen Worten müssen natürlich wie immer auch Daten folgen, aber da die Server in Deutschland stehen, und auch die Firma in Deutschland beheimatet ist, gilt hier zumindest deutsches Recht.

Das Prinzip hinter Lirdy funktioniert wie folgt. Derjenige, der die Bilder z.B. einer Veranstaltung sammeln möchte, legt auf Lirdy, nachdem er sich registriert hat ein Album an. Bei Lirdy kann man zu jedem Fotoalbum einen entsprechenden QR-Code, den sogenannten “Lirdy-Code”, aufrufen. Das macht es auch sehr großen Gruppen möglich, Fotos sehr schnell und unkompliziert in einem gemeinsamen Album auszutauschen.

 

Der Vorteil ist hierbei, dass außer demjenigen, der das Fotoalbum verwaltet niemand sich direkt anmelden und damit persönliche Daten hinterlegen muss. Dafür können aber alle Eingeladenen sei es über den PC oder über die für IOS und Android verfügbaren Apps Bilder auf den Dienst hochladen. Über die App geht das dank einfachen klaren Interfaces sehr gut, wer als weiterer Teilnehmer hochladen will, scannt einfach den QR Code und ist mit dabei.

Natürlich ist so ein Album nur so sicher wie die Teilnehmer vertrauenswürdig sind. Gibt jemand die Zugangsdaten weiter, haben natürlich auch andere Zugriff auf das Album. Aber dies ist weniger eine Lücke des Dienstes als eine Frage des Vertrauens derer, die gemeinsam ein Album erstellen.

Lirdy ist aber dank der extrem einfachen Handhabung und der effizienten Möglichkeit, Fotos von besonderen Events oder Lebensereignissen mit den Beteiligten zu teilen eine sehr schöne Alternative, die ich mit Sicherheit das eine oder andere Mal ausprobieren werde.

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Und noch eine Smartwatch. Die AI Watch startet auf Indiegogo

20130923164429-asembledsssGeradezu inflationär, was da auf den Smartwatch Markt drängt. Dieses Mal handelt es sich wohl wieder um eine vollwertige Smartphone Uhr, die ganz ohne Smartphone als Basis auskommt. Sowohl telefonieren als auch alle anderen von einem Smartphone bekannten Funktionen soll die AI Watch liefern. In den nächsten 42 Tagen muss das Projekt 100.000 $ erreichen, damit die Uhr realisiert wird. Klappt das, so ist mit einer Auslieferung im Dezember diesen Jahres zu rechnen.

Hier die Specs, wie man sie auch auf der Seite bei Indiegogo finden kann:
A.I Watch® Features:

● Support Google Play Store (Android Market) mass application download (maps, navigation, E-mail, Voice Translator, Voice Notifications, etc., as well as various office applications and games).

● Built-in gravity sensor (G-Sensor) shake your hand to see the time, shake your hand to change watch face and offers a variety of sensors and hardware expansion interface, applicable for the development for every industry such as medical, health, sports, RFID, NFC, etc…

● Highly integrated product, dimensions similar to an ordinary watch (42.0 x 47.5 x 12.5mm) very small but very intelligent with a very high-end smart phones configurations.

● High rigidity aluminum alloy case with safe silicone strap or Leather, lightweight to wear, comfortable and safe.

● Water Resistant

● High speed dual-core 1.2G processor, support 3G, enjoy high-speed experience.

● GSM quad band + WCDMA (3G), workable all over the world.

● Using Android 4.0.4 OS with pure capacitive screen, showing HD vision and intelligence experience.

● Ergonomic design, variety of colors, various watch Faces interface (Shake option), suitable and fashionable for men and women to wear.

● Ultra-low power consumption, the standby time can be up to 100 hours.

Die Battroborgs, boxende Roboter. Klingt komisch, ist aber ein riesen Spaß

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Ausgepackt war das ganze schnell, die Testcrew konnte es kaum erwarten.
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Eine Kampfarena, Begrenzungsmaterial, Übungsroboter, zwei Controller und die eigentlichen Roboter beinhaltet das Starterset. Lediglich AA Batterien sollte man bereit halten für die Controller.

Ich gebe zu, vom realen Boxen halte ich herzlich wenig. Um so neugieriger aber auch kritisch eingestellt war ich, als man mir anbot, ob ich nicht ein neues Produkt des Herstellers Tomy antesten wolle, die sogenannten Battroborgs, boxende Kampfroboter.

Da ich ja nun bekanntermaßen eine gewissen Affinität (man könnte auch Obsession) zu allen Spielarten von Robotern für den Hausgebrauch habe, konnte ich hier einfach nicht wiederstehen. Und als dann noch meine drei Kinder davon erfuhren wusste ich, das wird ein harter Kampf, auf mehreren Ebenen. Letztlich habe ich dann meine drei Junggeeks einfach als Mittester mit eingebunden.

Was sind die Battroborgs nun. Eigentlich nichts weiter als Roboter, deren Fäuste man mit einem Controller steuern kann. Dabei erinnert der Controller doch recht stark an das Prinzip, das man z.B, von der Wii kennt. Mittels eines großen Controllers, der gleichzeitig auch als Ladegerät für den Roboter dient, kann man eine Faust, mit einem kleineren, über Kabel verbundenen die andere Faust steuern. Der Roboter hat am Kopf einen Sensor, der Treffer misst und via einer LED am Rücken die Treffer mitzählt, bis er letztlich K.O. geht.

Das Prinzip ist so simpel wie unterhaltsam. Im Starterset ist neben zwei Robotern auch noch eine Kampfarena und einige Dummies enthalten, die man zum Trainieren nutzen kann.

Durch ein simples aber wirkungsvolles Prinzip lässt sich die Arena dabei unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden zuordnen, indem man die Seile, die die Umrandung der Arena darstellen enger oder weiter spannt.

Das ganze macht, auch wegen des guten Designs des Gesamtpakets einen Riesenspaß. Ihr glaubt mir nicht? Nun, ich glaube, der folgende kurze Film kann ganz gut vermitteln, wie viel Spaß wir schon direkt nach den ersten paar Runden mit den zwei Robotern hatten.

Aufgebaut ist das ganze sehr schnell, lediglich die Stützen für die umrandenden Gummischnüre sind etwas schwer einzustecken (auch der Stabilität des ganzen geschuldet) und benötigen evtl. etwas Unterstützung von Elternseite.
Die Spieler haben drei Gewinnmöglichkeiten: Knock-out, Knock-down und Ring-out. Für ein K.o. muss der Gegner fünf Mal am Visier getroffen werden. Jeder Roboter hat eine LED-Anzeige, die den aktuellen Trefferstatus anzeigt. Nach dem fünften Schlag ertönt ein Alarm und der Battroborg steht still. Für eine neue Runde drückt der Spieler auf das Visier des Roboters und der Kampf beginnt von
neuem.
Die Anleitung ist etwas sehr klein gedruckt aber auch über die Homepage findet man schnell ins Spiel, dort wird das ganze mittels kurzer Videos erklärt. Sehr schön auch, dass es für Android und IPhone eine App gibt, mit der man virtuelle Boxkämpfe führen kann, und damit das ganze sowohl real als auch virtuell fortführen kann. Zudem kann auch die App quasi als virtuelle Anleitung für die realen Kämpfe dienen.

[appbox googleplay screenshots com.realise.battroborgs]

 

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Den Aufbau überließ ich den Jungtestern, die damit auch keine Probleme hatten.

Obwohl aus Plastik wirken die Roboter ebenso wie die Arena recht robust, so dass man auch länger seinen Spaß mit den kleinen Kämpfern haben kann. Da jeder Roboter einzeln an einen Controller gebunden wird, sind sogar Kämpfe mit mehr als zwei Robotern denkbar, so dass man sich zum Beispiel Freunde mit Robotern einladen kann um größere Kämpfe auszufechten.
Die Preise für die Battroborgs liegen dabei für das Einzelpack bei ca. 49,99 Euro und für das Zweierpack mit Kampfarena bei ca. 89,99 Euro.

Der Preis ist für den Funfaktor und die Ausführung des ganzen durchaus gerechtfertigt, zudem wird hier sicher noch je nach Anbieter ein wenig Spielraum sein. Ich kann das ganze nur wärmstens empfehlen, so hat selbst mir Boxen Spaß gemacht und dass die Kinder ihre Freude dran hatten und haben, hört man ja hoffentlich hinreichend im Video.

 

Humble Mobile Bundle 2 ist verfügbar

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Bildquelle: The Humble Bundle

Für alle, die Interesse an independent Spielen haben bietet Humble Bundle das neue Humble Mobile Bundle 2 an. Wieder sind ausgesprochen tolle Spiele dabei, so unter anderem Star Command und Ravensword, zwei Spiele, die ich wirklich jedem nur ans Herz legen kann.

 

Aber auch die restlichen Spiele, namentlich Carmageddon, Time Surfer, Punch Quest und Bloons TD 5 sind wirklich schön gemacht und durch die gute Genremischung dürfte für jeden was dabei sein.

 

Und dank pay what you want kann jeder nach seinem Budget bezahlen, wobei nur derjenige, der mehr als der Durchschnitt zahlt auch in den Genuß von Carmaggedon und Ravensword kommt.
Zu beachten ist, dass alle Spiele ausschliesslich für Android zur Verfügung stehen.

Gadgets, die mit Gadgets sprechen. Wohin führt der smarte Weg?

 

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Eine smarte Watch ist nur dann Smart, wenn sie auch ohne zweites Gerät funktioniert.

Die Smartwatch ist in aller Munde (bis sie an aller Arm ist,wird es sicher noch ein Weilchen dauern). Wir haben Bewegungssensoren, die überwachen,wie viele Schritte wir tun, wann und wie wir schlafen und vieles mehr.

Doch wird das letztlich ein nachhaltiger (Buzzword) Erfolg?

Das hängt von einigen wichtigen Faktoren ab.

Zum einen ist den Herstellern dringend angeraten, die Gadgets nicht zu dummen Erweiterungen anderer Gadgets zu machen. Die Galaxy Gear von Samsung zeigt, dass hier manche noch vollkommen in die falsche Richtung denken. Es ist zwingend wichtig, dass jedes Gadget zwar prinzipiell mit jedem anderen Gadget reden kann, um echtes und gutes Quantified Self Gefühl zu erzeugen.

Aber wenn mal ein Gerät ausfällt, oder nicht dabei ist darf nicht das ganze Netz von Sensoren plötzlich stumm bleiben. Uhren wie die von Pearl oder die OMate bieten auch ohne Smartphone diverseste Funktionen an, und auch die Fitness Armbänder funktioneren unabhängig und liefern die Daten via Synchronisation.

Zudem sollten die Hersteller den Designfaktor nicht unterschätzen, aber auch vor lauter Designverliebtheit nicht vergessen, die Geräte auch mit sinnvollen Funktionen auszustatten. Dazu sollte man auch die Kunden befragen, denn bei so manchem „smarten“ Device fragt man sich schon, wer zum Teufel will die angebotenen Funktionen denn wirklich?

Machbarkeit ist kein Grund, etwas auch einzubauen. Es muss auch wirklich Sinn machen. Letztlich ist auch Google Glass noch mit einigen Denkfehlern behaftet, denn will der „normale Konsument“ wirklich eine Brille aufhaben, die so auffallend als Gadget erkennbar ist? Bzw. will er sie überhaupt, erkennt er die Möglichkeiten und Potentiale? Denn nicht jede gute Technik wird auch angenommen, und das manchmal auch deshalb, weil die Potentiale gar nicht erkannt wurden.

Und was ich für extrem wichtig halte sind Standards für Schnittstellen, seien dies physikalische wie USB Ports oder virtuelle wie die Austauschprotokolle. Wenn ich bei 3 Gadgets drei unterschiedliche Ladekabel brauche und mit drei unterschiedlichen Protokollen umgehen muss, dann ist das nicht wirklich ergonomisch, sinnvoll oder gut für Kunde und Entwickler.

 

Die Gadgetliste zum Barcamp Stuttgart #bcs6

Auf vielfachen Wunsch liste ich hier mal die Gadgets auf, die wir Mathias Stumpf (@powron) und ich (@bicyclist) dort präsentiert haben. Ergänzt noch um den Link zur Pebble Smartwatch. Eine Liste weiterer Smartwatches findet ihr oben in der Menüleiste

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Nicht alle Gadgets, aber viele

1) LeapMotion Controller https://www.leapmotion.com/

und das erste Notebook mit integriertem Leapmotion Controller: http://www8.hp.com/us/en/ads/new-products/envy-17-leap-motion.html

2) Bluetooth Tastatur


zum ersten: http://shop.elecom-europe.com/faltbare-bluetooth-tastatur-deutsches-layout.html 

zum zweiten für IPad: http://www.amazon.de/dp/B008OCT7FA

und zum dritten http://www.amazon.de/Perixx-PERIBOARD-805-Faltbare-Bluetooth-Tastatur/dp/B009GIPKWA

3) Tablet Halterungen:

zum ersten http://www.mobilefun.de/39597-griffin-arrowhead-universale-smartphone-und-tablet-halterung.htm

zum zweiten http://www.mobilefun.de/36174-padpivot-nst-universal-tablethalterung-fuer-unterwegs.htm

und fürs Auto: http://www.kenu.com/products/airframe

4) Gadgetjacken von Scottevest

Hersteller: http://www.scottevest.com/

Bestellbar aus den USA über am besten über ThinkGeek (dran denken, es kommt meist noch Zoll dazu)

5) Das Aufsteckmikrophon für IPhone & Co. http://www.rodemic.com/mics/ixy

6) Pebble Smartwatch:  http://getpebble.com/

7) Der Stift, der Text aufzeichnet und punktgenau wiedergeben kann sowie digitalisieren: http://www.livescribe.com/de/

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Ein leuchtendes Beispiel für die Verwendung eines Arduino

8) Der Lautsprecher, der mit NFA (Near field Audio) arbeitet: http://www.amazon.de/iFrogz-Boost-Smartphones-integriertem-Lautsprecher/dp/B007CU56X2

9) NFC Tag Starterkit: http://www.amazon.de/NFC-Tag-Starterkit-12-Tags/dp/B008FWIU0W

10) Der Impulse Controller für Smartphones und Tablets: http://impulsecontroller.com/

11) Der Mausring: http://www.amazon.de/GENIUS-GmbH-Ring-Presenter-Black/dp/B007BBD5YE

12) Rolltastatur: http://www.amazon.de/LogiLink-Tastatur-Flexibel-Wasserfest-weiß/dp/B0027LTVQ4

13) Solarladepanel: http://www.amazon.de/Aurora-Solarladegeräte-Handys-iPhone-MP3-Player/dp/B0049U3GQC

14) Die Arduino Jacke mit LEDs: http://www.trafopop.com/

Ganz großes Dankeschön allen Beteiligten für ihre Beiträge. Wer interessante Gadgets kennt, gerne an mich senden ich mache dann ggf. eine weitere Liste mit Lesertipps auf 😉 Bin da immer an neuen spannenden Dingen interessiert.

Sigmo, oder der Babelfisch wird lebendig. Übersetzer fürs Revers

56c93e8d052755ab8abb4a30a712446b_largeInteressantes Projekt, das da auf Indiegogo gerade noch Geld einsammelt , aber längst finanziert ist. Es handelt sich um ein rechteckiges kleines Kästchen, das ans Revers geheftet auf Knopfdruck gesprochene Worte in eine von 25 Sprachen übersetzen soll. Sigmo heißt das Wunderwerk, das auf die Cloud vertraut (deshalb auch etwas problematisch im Urlaub, allerdings haben die Erfinder bereits angekündigt, sie wollen auch offline Services anbieten).

Ja, werden nun einige sagen, Google kann das doch auch. Natürlich, was mir aber an Sigmo gefällt ist die Integration. Ich brauche nicht erst mein Smartphone zu zücken und eine App zu starten, alleine ein Knopfdruck am immer an der Frau oder dem Mann befindlichen Device genügt. Wer ernsthaft von Wearable Computing spricht weiß, wie wichtig diese unobstrusive Integration in den Alltag ist. Ich will in meiner aktuellen Aktion, dem aktuellen Dialog nicht durch starten von Apps oder aktivieren von Gadgets gestört werden. Die Nutzung der Technik muss ad hoc während des Geschehens passieren.

Was ich mir hier noch vorstellen könnte sind Smartwatches (ja, richtige, mit eigener Netzanbindung also nicht als verlängerter Bildschirm des Smartphones), die per Knopfdruck übersetzen.

Auf jeden Fall ein interessantes und beobachtenswertes Projekt.

 

 

 

 

Angry Birds Star Wars II ist verfügbar für Android und IOS

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Sie sind zurück, und die dunkle Seite der Macht ist diesmal auch dabei 😉

Unsere Familie ist Fan der Angry Birds Serie, und zumindest teilweise auch von Star Wars. Um so mehr freuten wir uns gestern, als im Android Play Store Angry Birds Star Wars II zur Verfügung stand. Für günstige 93 Cent kann man dabei nicht viel falsch machen. Die Animationen sind ausgesprochen liebevoll geworden und auch die Umsetzung der Charaktere in die Schweine und Vogel“kugeln“ wirkt klasse.

Wie gewohnt gilt es, die Gebäude und Bauten der Schweine zum Einsturz zu bringen, um sich für den Diebstahl der Eier zu rächen. Das macht wirklich sehr viel Spass und es sind einige sehr schöne neue Ideen dazugekommen.

Sehr viel mehr will ich gar nicht verraten, nur, dass ihr euch ein wenig Zeit einplanen solltet, da ihr mit Sicherheit nicht so schnell aufhören wollt, wenn ihr Angry Birds Star Wars II mal angespielt habt.

Ein weiteres nettes Schmankerl bringt die Realität zumindest teilweise mit ins Spiel. In einer Kooperation mit Hasbro wurden die sogenannten „Telepods“ eingeführt. Das sind kleine Figuren, die durch das halten von die Kamera des Smartphones mit ins Spiel integriert werden. Dadurch werden die Figuren ins Spiel übernommen und können dann ebenso verwendet werden. Das ist natürlich auch weiterhin durch InApp Käufe möglich.

[appbox googleplay screenshots com.rovio.angrybirdsstarwarsii.premium]