Nun nutze ich das Latitude 10 von Dell schon eine ganz schön lange Zeit. Und erstaunlicherweise ersetzt es für mich mehr den Notebook als das Tablet. Dazu muss man wissen, dass ich als Smartphone ein Note 3 nutze, das in vielen Situationen völlig ausreicht. Da ich aber auch Blogger bin, brauche ich des öfteren ein gutes Device, das es mir ermöglicht, angenehm an meinen Blogartikeln zu schreiben, bzw. dazu zu recherchieren. Auch möchte ich doch hin und wieder mal unterwegs zumindest an kleinen Stücken Programmcode arbeiten.
Beides ermöglicht mir das Latitude 10 in Verbindung mit der Bluetooth Tastatur. Und wenn ich nicht zu leistungsintensive Programme nutze, dann hält das gute Stück auch einen ganzen Arbeitstag durch.
An der Verarbeitung gibt es auch weiterhin nichts auszusetzen. Es sieht noch aus wie am ersten Tag. Ich denke, für mich die absolut idealste Kombination wäre das Latitude 10 in der Form eines Hybriden mit Android, wenn es zum Tablet wird und Windows 8, sobald es in einem Tastaturdock steckt.
Für das Couchsurfen ist das Gerät zwar etwas schwer, aber was die Antwortzeiten angeht ideal und durch die Möglichkeit, alle klassischen Browser inklusive aller Plugins wie zum Beispiel auch Flash etc. zu verwenden, habe ich keinerlei Einschränkungen beim Ansurfen von Webseiten.
Auch kann man mittlerweile wirklich auf ein Füllhorn von Apps im Windows Store zugreifen, die eine oder andere prominente Anwendung fehlt zwar noch, aber da wird sich sicherlich auch noch etwas tun.
Wer ein gutes Tablet sucht und dabei auf Windows 8 zugreifen will, dem kann ich das Latitude 10 wirklich empfehlen. Aber auf jeden Fall würde ich zum parallelen Erwerb eines Tastaturdocks raten. Dann macht das ganze so richtig Spaß.
Und da meine Kids den Notebook des Herrn Papa mittlerweile immer häufiger für ihre Minecraft Bauaktionen im Heimnetzwerk mit nutzen bin ich ganz froh, auf das Latitude 10 ausweichen zu können. Das Latitude 10 hat sich für mich auf jeden Fall zum Ersatz für Tablet und Notebook auf Bloggerreisen gemausert. Und das will bei mir Android Geek was heißen.
Ja, ich sehe schon die Trolle auf mich einschlagen, wie kannst du nur, Freiheit, ich will entscheiden.
Aber mal ganz langsam, erinnert euch doch nur an die Zwischenfälle mit Akkus von Drittherstellern, die explodierten, mit Zubehör, das nicht so funktioniert, wie es soll (Stichwort Ladekabel, die zu wenig Strom liefern).
Und zuallererst. Füße still halten, bislang ist das nichts weiter als ein sehr vages Gerücht.
Sollte dieses Gerücht jemals wahr werden, so hängt alles davon ab, ob Samsung hier nur bestimmtes Zubehör verhindern will, wie zum Beispiel Billigakkus, was ich persönlich begrüßen würde, schon aus Sicherheits- und Qualitätsaspekten.
Zudem ist Zubehör von Samsung selbst (und ich rede hier nicht von Covern sondern von Kabeln und Akkus) im Gegensatz zu Zubehör von Apple nicht deutlich teurer sondern meist fast zum gleichen Preis zu haben, wie das von Fremdherstellern (und wo nicht, kann man berechtigte Zweifel an der Qualität haben).
Außerdem ist die Frage, von welchem Zubehör reden wir eigentlich?
Und last but not least. Es ist ein GERÜCHT. Ein unbestätigtes, aber mit Sicherheit eines, das wieder in den Medien hochgeschaukelt wird und von Trollen auf Plattformen wie Amazon persifliert, ohne wirkliche Fakten zu haben.
Schon die Aufregung um Regio Lock und eFuse war zu Beginn in ihrer Kritik vielleicht noch berechtigt aber dann doch wirklich extrem übertrieben und was die Bewertungen auf Amazon angeht sogar aus meiner Sicht ärgerlich.
Und noch mal für die Fakten. Das Gerücht besagt, es könnte sein, dass Samsung Authentifizierungschips einbaut. Wir wissen doch alle, was von solchen Aussagen zu halten ist. Könnte ist so relevant als Nachricht wie keine Nachricht. Und selbst wenn, was tun die Authentifizierungschips? Auch hier nur ein „Könnte“. Leute, bitte. Eine gute Nachricht besteht aus Fakten. Aus Sätzen die nicht dauernd in den Konjunktiv verfallen.
Übrigens. Ich könnte Ende des Jahres Milliardär sein……………………………………………………………………………………….oder auch nicht.
Ab 18:15 Uhr werde ich hier live vom nächsten Apple Event dieses Jahr berichten. Was uns erwartet? Vermutlich zwei neue IPads, ich denke, beide mit Fingerprint Sensor und diversen Hardware Updates (Stichwort neuer Hauptprozessor und neuer Motion Prozessor). Ob wir etwas über eine Apple Smartwatch erfahren, steht in den Sternen. ACHTUNG: Da ich hier auch internationale Leser erwarte, wird die Live Berichterstattung in Englisch erfolgen:
To all my english readers. Beginning 18:30 i will comment live on Apples next Event in San Franciso using Buzztales great Tool gotlatte. Stay tuned and be with me beginning 18:30 GMT.
LG bringt ein gebogenes Display in seinem neuen LG G Flex an den Start, Samsung war etwas schneller und hat bereits vor kurzem sein Samsung Galaxy Round, ebenfalls mit gebogenem Display vorgestellt.
In meinen Augen sind die beiden jetzt präsentierten Geräte aber beide nicht wirklich für den Massenmarkt tauglich. Die Biegung des Displays soll zwar den Komfort beim Telefonieren erhöhen, dafür wird man bei so ziemlich allen anderen Funktionen des Smartphones eher behindert. Und seien wir mal ehrlich, die meisten von uns nutzen ihr Smartphone doch deutlich häufiger für Surfen, texten etc denn fürs Telefonieren.
Dieses Konzept würde mir z.B. gefallen. Bildquelle: TheVerge
Aber bevor wir hier wieder in die althergebrachte Litanei des „Wer braucht denn so was“ möchte ich hier mal darauf hinweisen, dass wir mit LG und Samsung nicht nur zwei Hersteller haben, die immer noch sehr innovativ an neue Technologien herangehen. Vielmehr finde ich es dennoch wichtig, Smartphones mit neuen Displaykonzepten auf den Markt zu bringen. Denn nichts ist besser, als den Kunden direkt mit neuen Techniken zu konfrontieren, um aus dessen Feedback zu lernen.
Was ich mir durchaus vorstellen kann, sind Konzepte, wie Samsung sie bei der ersten Präsentation seiner biegbaren OLed Displays vorgestellt hatte. Ein Display, das über die Kante gebogen verläuft, so dass man auch in geschlossenem Zustand kurze Tickermeldungen lesen kann.
Und es wird sicher noch andere Konzepte geben, wie sich gebogene Displays sinnvoll einsetzen lassen.
Sehen wir also die ersten Displaykonzepte als einen mutigen Schritt zu neuen Denkmustern, was Smartphone Designs angeht. Bislang bin ich noch jemand, der ein flaches Display für das sinnvollste hält. Aber ich bin gespannt, ob es neue Konzepte geben wird, die mich zu überzeugen wissen.
Laut eines Tests, den die Kollegen von telekom-presse.at gemacht haben, hat Samsung mit dem letzten Update für das Note 3 eine Änderung am Regio Lock vorgenommen. Die Autoren des Artikels konnten in ein Note 3, das zuvor eine ägyptische SIM Karte mit Pin Eingabe quittiert hatte dieselbe SIM Karte jetzt einlegen, ohne dass der SIM Lock gegriffen hätte. Die Vermutung, der Regio Lock wäre damit gänzlich entfernt, greift für mich etwas zu weit, ich vermute eher, man hat Fehler im Algorithmus bereinigt, so dass der Regio Lock jetzt so funktioniert, wie er soll. Das wird zwar die Wogen unter den Trollen nicht glätten, für die restlichen Interessenten sollte damit aber wohl die größte Kritik bereinigt worden sein.
Kann einer meiner Leser hier für deutsche Note 3 dies bestätigen? Ich besitze leider selbst keine ausländischen SIM Karten.
Wer Personalisierung will, sollte gewisse Daten auch freigeben.
Zuletzt passierte es bei Aviate, dem neuen Launcher, der gerade in die private Beta gegangen ist (nutzen nur nach Invite, also quasi wie Ingress).
Da der Launcher, um die einzelnen Seiten dynamisch an die Bedürfnisse des Nutzers anzupassen und auch neue Apps vorschlagen zu können, darauf zurückgreift, was jeder Nutzer in welcher Kategorie verwendet, und dazu gemeinsam mit der Geocodierung (um auch die Orte zu erkennen, die in der Nähe des Nutzers liegen) diese and die Server von Aviate schickt gab es wieder mal einen Aufschrei.
Was man dabei merkte. Das Prinzip von Aviate wurde nicht verstanden. Es ist eben elementarer Bestandteil, dass das Nutzerverhalten ANONYM getrackt wird,vergleichbar mit Amazons „Kunden die X kauften, kauften auch Y“ um den Launcher so intelligent zu machen, dass er sich ohne Zutun des Nutzers anpasst.
Hier stoßen wir auf ein elementares Problem aller vernetzten Dienste. Die generelle Angst davor, Daten preizugeben und damit zu ermöglichen, dass einem Schaden zugefügt wird. Diese Angst ist natürlich berechtigt, aber wir sollten uns auch immer vor Augen führen.
Wenn ich ein gewisses Ziel verfolge, gewisse Funktionen oder Dienste haben möchte, muss ich auch Daten Preis geben. Ohne dies würden Dienste wie Google Now, Foursquare, Facebook oder Google+ garnicht existieren oder nur sehr rudimentär funktionieren.
Und wichtig ist immer, was gebe ich überhaupt preis. Bei Aviate z.B. sind es eine generische ID um die Smartphone Instanz eineindeutig zu identifizieren, die Geocoordinaten des momentanen Standorts (etwas, das z.B. auch Google, Vuze und andere Dienste tun) und die Liste der Apps. Keine Daten die direkt auf mich als Person schließen lassen.
Und last but not least. JEDER konnte wie bei Android üblich bei der Installation sehen, welche Daten übertragen werden. Aber wahrscheinlich war es wie immer, das liest keiner durch aber hinterher beschwert man sich.
Wir sollten bei allem Datenschutz auch überlegen, welche Daten wirklich schützenswert sind. So lange es sich um die Liste meiner Apps und den aktuellen Standort handelt und niemand darüber auf mich als Person zurückschließen kann, gebe ich diese gerne Preis. Denn die Funktionalität und der Mehrwert gerechtfertigen es in meinen Augen. Gleiches gilt für Google Now und Amazon.
Wir dürfen die Herrschaft über unsere Daten nicht geringschätzen.
Wir sollten aber auch nicht aus einer Datenschutzparanoia heraus gar nichts mehr preisgeben wollen, aber dennoch personalisierte Dienste fordern.
Eine der beliebtesten Beschäftigungen vieler Android User ist es, den Startbildschirm nach den eigenen Wünschen zu gestalten.
Mir ist das aber mit der Zeit zu viel Aufwand für zu wenig Effekt geworden. Und auf der Suche nach einer intelligenteren Lösung bin ich schließlich auf Everthing.me und ihren Launcher Everything Home gestossen. Dieser geht einen komplett anderen Ansatz, in dem er dem Benutzer je nach Anforderung eine ganz neue Zusammenstellung seines Startbildschirms liefert. Zwar kann man auch hier eigene Widget Screens gestalten, aber das große Plus ist, dass der Launcher intelligent auf Themenanfragen reagiert. Sagt oder schreibt man zum Beispiel „Mittagessen“ werden alle Apps und bekannten Links präsentiert, die irgendetwas mit dem Thema (Mittag-) Essen zu tun haben. Fragt man nach Unterhaltung oder Spielen kommen ebenfalls entsprechende Zusammenstellungen.
Natürlich klappt das nicht immer 100% aber in den meisten Fällen findet man tatsächlich auch die Apps, die man sonst aufgerufen hätte in der Zusammenstellung.
Aber am besten, ihr schaut euch das Video an, das wirklich am besten darstellt, was der Launcher kann.
Leider ist er „offiziell“ noch nicht in Deutschland verfügbar, lässt sich aber über Stores wie Aptoide (auf eigene Gefahr) indirekt installieren. Hierbei rate ich dann aber spätestens zu einer guten Antivirenlösung. Nur zur Sicherheit, denn dann müsst ihr eurem Smartphone auch die Installation von Software aus unbekannten Quellen erlauben.
Abhängig von Ort oder Zeit ändert Aviate automatisch den Look and Feel des Homescreeens.
Der Launcher ist immer noch in der Beta und offiziell nicht in Deutschland erhältlich (er ist noch nicht auf die deutsche Sprache adaptiert worden) aber wie gesagt über andere Quellen herunterladbar für alle, die schon mal ein Gefühl davon bekommen wollen. Und zudem funktioniert er auch mit deutschen Eingaben schon recht gut.
Auch meine zweite Vorstellung ist noch in einer Beta Phase, sieht aber schon extrem vielversprechend aus. Das Grundkonzept des Launchers legt den Schwerpunkt nicht auf Individualisierung sondern auf das Konzept der intelligenten Informationspräsentation. Dazu gibt es verschiedene Szenarien, die man mit bestimmten Apps und Widgets befüllen kann. Im Moment existieren die Szenairen „Morgen“ „Arbeit“ „Irgendwo hin gehen“ und „At Night“. Der Launcher prüft abhängig von Uhrzeit und Lokation, welcher Kontext geeignet scheint und präsentiert sich individuell mit dem entsprechenden Szenario. Erste Tests laufen bereits sehr gut, Morgens nach dem Aufstehen erscheint das passende Szenario ebenso wie bei der Ankunft im Büro.
Noch ist das ganze in der Entwicklung, mit Sicherheit werden hier noch weitere Möglichkeiten auftauchen, aber das Konzept des digitalen Assistenten, der mir stets die sinnvollsten Informationen präsentiert finde ich hochgradig spannend. Auch hier gilt, nicht gleich schimpfen, die Potentiale testen und selbst entscheiden, ob das Konzept interessant ist. Ich finde beide Ideen sehr spannend, da sie aus einem statischen Werkzeug, den Homescreens eine dynamische Sache machen, die deutlich stärker auf den einzelnen Nutzer eingeht.
Bei Aviate gab es kürzlich übrigens einen kleinen Shitstorm, weil in der Alpha Version die anonyme generische GeräteID und die Liste der Apps sowie die Geokoordinaten unverschlüsselt an die Server geschickt und somit mit einem Trick einsehbar waren. Dass diese Daten gesammelt und an die Server geschickt werden ist dabei ein Grundbestandteil der Idee, denn Aviate soll aus allen Nutzern und deren Verhalten lernen. Ich selbst habe damit kein Problem, da hier ja keine wirklich persönlichen Daten mitgesendet werden, sondern eine generische Id, die nur eine Smartphone Instanz eineindeutig bestimmten Apps und Orten zuordnet. Der Verschlüsselungsbug wurde mittlerweile behoben. Wer aber weiterhin Probleme damit hat, dass die Liste der Apps und die Geodaten gesendet werden, der sollte sich vielleicht auch überlegen, ob er weiterhin bei Amazon einkauft, dort funktioniert die Artikelempfehlung „Kunden, die X kauften, kauften auch Y“ bzw. das Empfehlen anderer Produkte zu meinem Einkauf auch nur, weil ich mein Kaufverhalten preisgebe.
Anyway, die Idee des digitalen Assistenten war schon während meines Studiums eines meiner Hauptinteressensfelder, da hier die künstliche Intelligenz mit ihren Lernalgorithmen und ggf. auch Dialoggenerierungsmöglichkeiten durchaus unterstützen könnte, aber wie es scheint beginnt erst so langsam das ganze auch Gestalt in Form von Apps anzunehmen. Die Sprach- wie die Schrifterkennung sind mittlerweile sehr ausgereift und auch die Lernalgorithmen sind nicht nur ausreichend intelligent sondern hinreichend schnell, um in Smartphones Anwendung zu finden.
Wir dürfen gespannt sein, wie sich diese Technologie, auch im Hinblick auf Smartwatches und Google Glass weiterentwickelt.
Nachdem auf Amazon der Shitstorm ja extrem gewütet hat und teilweise ernsthafte Rezensionen unter den ganzen „Ein Stern, ich habs zwar nicht, aber bin sauer und glaube niemandem“ Rezension nahezu verschwunden sind, hat Samsung jetzt eine Stellungnahme in Form eines PDF bei den Note 3 hinterlegt.
Zitat:“
Welche Auswirkungen hat die Sperre bei der Benutzung außerhalb Deutschlands?
Mit einer SIM-Karte aus Deutschland kann der Roaming-Service des Providers genutzt werden.
Mit einer SIM-Karte aus einer anderen Region gilt:
Wenn das Gerät in Deutschland mit einer deutschen SIM-Karte aktiviert und benutzt wurde, kann es ohne Einschränkung mit SIM-Karten aus anderen Regionen verwendet werden.
Wenn das Gerät in der Herkunftsregion noch nicht aktiviert und benutzt wurde, kann die SIM-Karte zur Verwendung in einer anderen Region beim Samsung Service freigeschaltet werden.“
„Erwirbt ein Nutzer ein Gerät in Deutschland und aktiviert das Gerät mit einer SIM-Karte eines deutschen Mobilfunkanbieters kann er das Gerät weiterhin via Roaming-Dienst gegen entsprechende Roaming-Gebühren des Mobilfunkanbieters auf der ganzen Welt verwenden. Eine Nutzung von SIM-Karten ausländischer Service-Provider ist nach Erstaktivierung in der vorhergesehen Region ebenfalls uneingeschränkt möglich.
Erwirbt ein Nutzer ein Gerät in Deutschland und möchte es erstmals im außereuropäischen Ausland aktivieren, greift die regionale SIM-Karten-Sperre. In diesem Fall kann der Kunde mit dem Samsung Service Kontakt aufnehmen und eine Freischaltung der SIM-Karten-Sperre beantragen.“
Also: Deutsches Gerät kaufen, einmal mit SIM Karte aktivieren, danach gehen ALLE anderen auch. So lese ich das, und wenn das nicht funktionieren sollte, DANN kann man bei Samsung Regress fordern, ich gehe aber stark davon aus, dass alles klappt,wenn man sich an diese Reihenfolge hält.
Die ganze Stellungnahme findet hier bei Amazon, hier nur ein Auszug, der wohl einiges klären dürfte für diejenigen, die nicht nur eine Stellungnahme wollen, sondern wenn diese dann kommt, dieser auch glauben.
Allen anderen ist ja eh nicht mehr zu helfen.
Oh und all die, die jetzt offene Briefe, ein Entschuldigung, Stellungnahmen etc. fordern. Bitte dann aber auch ebendieses akzeptieren, wenns kommt 😉
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