Die Galaxy Gear wird schlauer. Aber zu teuer ist sie immer noch

IMG_20131109_111329Ein jüngstes Update der Galaxy Gear ermöglicht jetzt alle Benachrichtigungen auf der Uhr darzustellen. Damit ist zumindest einer meiner Kritikpunkte an der Galaxy Gear entschärft.

Zudem informiert die Uhr nun nicht nur über den Erhalt einer Nachricht, sondern zeigt auch deren Inhalt an. Somit spart man sich jetzt doch des öfteren den Griff zum Smartphone.

Die Uhr wird durch das Update auf Version  Versionsnummer V700XXUAMK7 gehoben.

Ich muss aber weiterhin sagen, die Verbindung der Gear Software mit meiner Test Smartwatch läuft nicht problemlos. Bei jedem Installationsversuchs einer App verliert die Gear die Verbindung zum Smartphone.  Bin hier weiterhin auf der Ursachensuche und falls jemand sachdienliche Hinweise hat, wäre ich sehr dankbar dafür.

 

Spielerisch der Wissenschaft helfen: Fraxinus

screengrabs_02Es existiert ein Pilz namens Fraxinus excelsior der bei Eschen zu einem Triebsterben führt. Und es gibt Facebook und viele hundertausende Spieler, die gerne Spiele wie Candy Crush Saga spielen.

Daraus hat das Sainsbury Labor und die Spielefirma  Team Cooper das Spiel „Fraxinus” entwickelt, das auf den ersten Blick Spielen wie Candy Crush Saga sehr ähnelt, in Wirklichkeit aber dabei hilft, ein Mittel gegen den Pilz zu finden. Dabei hilft jedes einzelne Spiel ein wenig dabei, den genetischen Aufbau des Pilzes zu entschlüsseln, der im Moment in England ganze Waldgebiete vernichtet.

Dabei besteht die genetische Information aus Milliarden einzelner Einheiten. Jedes einzelne Muster im Spiel repräsentiert dabei eine möglicherweise zur Schädigung führende Informationseinheit innerhalb der Gesamtinformation.

Dr MacLean betont, dass hierbei reine Computerleistung nicht zielführend ist, aber durch die Teilnahme der freiwilligen Nicht-Spezialisten viel effektiver nach möglichen Gegenmitteln gesucht werden kann.

Die Webseite des Projekts findet sich unter: http://oadb.tsl.ac.uk/ und das Facebook Spiel unter: http://apps.facebook.com/fraxinusgame/

Und das dürfte wohl auch eines der wenigen Spiele sein, die ich unter Facebook nicht blockiere 😉

Fundstück der Woche: Ein ganz besonderer Muff

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Manchmal findet man bei Kickstarter auch Projekte, wo man sich fragt, ist das nun genial, irre oder einfach nur was für Geeks.
So bei dem Projekt Tahka, einem ganz speziellen Muff für die kalte Jahreszeit. Der Grundgedanke an sich ist dabei so simpel wie brilliant. Man nehme das Muff Konzept, ergänze es um ein Sichtfenster und schon hat man ein Behältnis, in dem man das Smartphone in der kalten Jahreszeit verwenden kann. Immerhin wissen wir ja, dass Smartphones und insbesondere deren Batterien mit extremen Temperaturen nicht so gut zurecht kommen. Und die kanadischen Initiatoren der Kickstarter Kampagne leben schließlich in einer Region, in der es durchaus mal deutlich unter 0 Grad Celsius kalt werden kann.

Alleine, ob ich wirklich mit so etwas um den Hals rumlaufen möchte. Ich weiß es nicht. Nichts desto trotz läuft die Unterstützungskampagne bei Kickstarter und von den benötigten 20.000 kanadischen Dollar, um das Produkt wirklich in Serie zu produzieren sind von 9 Backern bislang knapp 490 Dollar bereitgestellt worden. Das ganze läuft noch 25 Tage und wer so etwas haben möchte sollte dort seinen Beitrag leisten. Wie gesagt, ich kann es mir nicht wirklich vorstellen, so etwas zu nutzen, aber die Idee an sich hat schon was.

Und ein Anwendungsfeld kann ich mir sehr gut vorstellen. Ingress Spieler, denn jetzt, wo die Wintersaison kommt, möchte man ja doch weiterhin um die Portale kämpfen. Und in so einen Muff würde neben dem Smartphone auch noch ein fetter 10.000 mA Akku passen 😉

 

 

 

Aber seht selbst in folgendem Video:

Nur noch eine Karte statt diverser Bezahlkarten. Coin bringt sie alle zusammen

Es gibt sie, die disruptiven Ideen. Und Coin ist meines Erachtens eine davon. Denn wenn stört es nicht auch, wie viele Karten man mittlerweile mit sich rumtragen muss. Und genau hier will Coin mit einer Karte das Problem lösen. Die Karte ermöglicht es, die Daten aller Bezahlkarten auf ihr zu speichern und je nach Bedarf die Karte quasi elektronisch zur entsprechenden Bezahlkarte umzubauen.

Seht selbst, und wer Interesse hat. Im Sommer 2014 wird die Karte verfügbar sein, vorbestellt werden kann aber schon jetzt.

Hausvernetzung ganz einfach. Die Ninjasphere.

e8911c3af362c5b6a581f11a6752bd67_largeEine Philosophie, die ich für technische Geräte schon immer fordere ist. Es muss möglichst einfach sein. Die gerade auf Kickstarter gestartete Kampagne für die „Ninjasphere“ verspricht genau das. Die Sphere erkennt automatisch alle im Haus funkenden Geräte, mit denen sie auch nur irgendwas anfangen kann und vernetzt diese. Dabei kommen verschiedenste Protokolle zum Einsatz wie Bluetooth, WLan oder Zigbee.

Damit kann die Sphere alle mögllichen Home Automation Systeme abdecken und ggf. ohne Änderungen in der Hausinfrastruktur und ohne lästiges Löcher in Wände bohren oder Leitungen verlegen ein ganzes Haus intelligent vernetzen und von Ferne steuerbar machen.

 

Zum Start bietet die Sphere bereits Kompatibilität mit den folgenden Protokollen:

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Ab Juni 2014 soll die Sphere für 150 Dollar ausgeliefert werden. Wir dürfen gespannt sein. Das Finanzierungsziel ist schon jetzt so gut wie erreicht, die Kampagne läuft aber noch knapp 2 Monate, insofern dürfte es hier wieder ein interessante neues Produkt geben, das möglicherweise einen ähnlich disruptiven Effekt haben könnte, wie einst die Pebble. Denn bislang kocht jeder Homeautomation Player sein eigenes Süppchen, was den Erfolg der Idee an sich nicht gerade fördert.

Samsung Galaxy Gear im Test und Vergleich zur Pebble

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Galaxy Gear und Pebble im direkten Vergleich. Klar wirkt das Amoled Display besser, aber EInk ist deutlich energiesparender.

 Simyo bietet mir an, eine Galaxy Gear für 4 Wochen zu testen. Da kann der Gadget Freak und der Markt-und Trendforscher in mir natürlich nicht nein sagen. Und wie alle, die mit mir kooperieren es gewohnt sind, ich teste objektiv.

Und seit langem zum ersten Mal überzeugt mich ein Produkt so gar nicht. Die Gear sieht zunächst mal wirklich schick aus, wenn man sie auspackt, definitiv.

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Entweder sitzt die Uhr zu locker oder der Verschluss springt immer wieder auf.

Aber bereits beim ersten anlegen an den Arm fällt mir der Verschluß negativ auf. Wenn ich meinen Arm bzw. meine Hand in bestimmte Positionen bringe (Beispiel beim Autofahren am Lenkrad oder beim Öffnen einer Tür) kann es immer wieder passieren, dass ich den Verschluss aufdrücke. Alternativ weiter stellen des Armbandes hilft auch nicht wirklich, denn dann schlackert mir die Uhr am Handgelenk.

Der obere Teil des ziemlich großen und klobigen Gehäuses ist aus Metall, Armband und Rückseite der Uhr aus Plastik. In dem Armband ist die Kamera intergriert und in der Schließe ein Lautsprecher und ein Microfon. Somit kann man mit der Uhr wie mit

einem Freisprechgerät direkt telefonieren, Wobei ich nicht wirklich wissen will, wie ich aussehe, wenn ich mir den Verschluss einer Uhr ans Ohr halte. Mich stören auch die vielen kleinen Denkfehler in der Software der Gear. Wenn ich zum Beispiel eine der Anwendungen wie den Schrittzähler nutze, dann sehe ich dessen Angaben so lange, bis der Bildschirm in Ruhemodus geht. Aktiviere ich diesen danach wieder, springt die Uhr nicht, wie ich es erwartet hätte zum Schrittzähler zurück sondern zeigt wieder die Uhrzeit an. Ziemlich störend vor allem wenn man die Uhr fürs Joggen verwenden will und regelmässig seine Daten abrufen.

Das Koppeln der Uhr mit Bluetooth an mein Note 3 stellt kein Problem dar, allerdings kann ich bis jetzt noch keinerlei Aussagen zu den Zusatzapps machen, da sich bei mir zumindest regelmässig und das auch nach einem Factory Reset meines Note 3 die Verbindung zwischen Galaxy Gear und der Gear Manager Software wieder abbricht und dann auch nicht mehr vernünftig innerhalb der Gear Software wiederherstellbar ist. Seltsamerweise zeigt mir mein Bluetooth Status aber weiterhin an, dass Gear und Note 3 in Verbindung stehen. Falls hier jemand einen Hinweis für mich hat, woran das liegen kann, wäre ich sehr dankbar, im Netz finde ich bislang nur Leidensgenossen, die hier auch nicht weiter kommen.

Auch die Akkulaufzeit kann insbesondere im Vergleich zu den ca. 4 Tagen, die meine Pebble durchhält nicht wirklich überzeugen. Nutze ich die Gear auch nur etwas intensiver, z.B. in dem ich eine Joggingrunde damit mache und gelegentlich auf die Infos der Gear schaue, reicht der Akku gerade mal knapp einen Tag, bei intensiver Nutzung nicht mal 8 Stunden (also keine Uhr fürs Büro) und nur wenn ich die Gear praktisch so gut wie permanent im Ruhezustand halte, schaffe ich es noch bis in den zweiten Tag hinein.

Es gibt aber auch ein paar schöne Features, die ich durchaus bemerkenswert finde. So ist die Lösung, die Gear mit dem Note 3via NFC und Ladestation zu koppeln durchaus bemerkenswert. Und die Kamera im Armband liefert zwar keine brillianten Fotos, aber für den gelegentlichen Schnappschuss ist sie allemal ideal, zumal man auf die Fotoapp durch einmaliges Wischen auf dem Starbildschirm gelangt.

Auch die Geste, durch die die Gear erkennt, dass man jetzt „auf die Uhr“ schauen will, klappt ganz gut. Man muss lediglich seinen Arm so bewegen, wie man es sowieso tut, wenn man auf eine Uhr sieht.

Der Touchscreen ist einerseits natürlich eine elegantere Lösung als die Knöpfe der Pebble, andererseits habe ich ihn auch schon das eine oder andere Mal versehentlich ausgelöst, was ziemlich unangenehm werden kann, wenn man damit eine Funktion auf dem Smartphone aktiviert, wie z.B. einen Anruf. Angenehm ist auch der Amoled Bildschirm der Gear, der auch im freien bei direkter Sonneneinstrahlung noch gut ablesbar ist, aber mit Sicherheit auch seinen Beitrag zu der im Vergleich deutlich schlechteren Akkulaufzeit der Gear im Vergleich mit der Pebble leistet.

Natürlich ist es nach ein paar Tagen mit der Gear noch zu früh für ein abschliessendes Urteil. Aber sie hat jetzt schon einen schweren Stand, denn so schnell sind mir noch bei keinem Produkt die Designfehler aufgefallen wie bei ihr.

Ich werde die Gear jetzt im November anstelle meiner Pebble nutzen und schauen, wie sie sich im Prasxiseinsatz schlägt. Und ich hoffe, ich schaffe es auch noch, mein Note 3 mit der Gear so zu verkoppeln, dass ich auch die eine oder andere Anwendung darauf laden kann. Aber schon jetzt ist das ein Unding, denn der normale Nutzer wäre mit der Recherche nach dem „Problem“ hoffnungslos überfordert.

Alles in allem kann ich der Gear im Moment nur mit sehr viel Wohlwollen 3 von 5 Punkten geben.  Mal sehen, was die nächsten Wochen bringen. Und jetzt schon mal dank an Simyo, die mir die Uhr ohne Auflagen bereitgestellt haben. Ehrliches Interesse an Tests von Bloggern erfreut mich immer wieder.

 

 

 

 

Vom PDF zurück zu Word. Dank Wondershare PDF to Word Converter ganz einfach

Immer wieder habe ich das Problem, dass mir ein längerer Text nur als PDF vorliegt, ich aber Word Format brauche. Um das zu lösen, habe ich in der Vergangenheit des öfteren kostenlose PDF Converter genutzt, die aber meist nicht das Ergebnis lieferten, das ich mir wünschte.

Der PDF to Word Converter von Wondershare verspricht hier, eine saubere und korrekte Überführung zu gewährleisten.

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Direkt beim Konvertieren lassen sich die PDFs auch entschlüsseln

Und was die ersten Tests bislang zu Tage gefördert haben, überzeugt mich auf der ganzen Linie. Fußnoten passen, die Formatierung ist in Ordnung und auch die Umwandlungszeiten sind sehr gut. Für ein 100 seitiges Dokument braucht das Tool nach Angaben des Herstellers knapp eine Minute und meine Tests konnten das auch mit etwas komplexeren Dokumenten bestätigen. Selbst einen Härtetest mit einem über 1000 Seiten starken Dokument hat der Konverter gemeistert.

Dabei ist die Bedienung denkbar einfach. Laden des PDF in den Converter und los gehts. Spannend hier, man kann zum einen auch verschlüsselte PDFs, so man den Schlüssel hat direkt entschlüsseln und konvertieren und kann eine ganze Serie von PDFs in Word umwandeln durch den Batch Modus.

So ist es ganz einfach geworden, Texte aus PDFs sauber formatiert zu übernehmen oder ein eingebettetes Bild mitsamt darum formatiertem Text zu extrahieren.

Insgesamt überzeugt mich der PDF to Word Converter auf ganzer Linie, weil er für mich das wichtigste Problem gelöst hat. Endlich bekomme ich konvertiere Word Dateien, die auch dem Format des Originals entsprechen.

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Ein Tässchen Kaffee ist das maximale, zu was es reicht, wenn man mehrere PDFs im Batch konvertiert.

Eine klare Kaufempfehlung. Wondershare werde ich weiter beobachten, das ist schon das zweite Produkt, das mich überzeugt hat. Auch wenn Facebook den Daumen nicht mehr mag. Für mich ein klares Daumen hoch!

 

 

 

 

Wer Erfolg hat, ist uns Deutschen suspekt.

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Das Böse ist erfolgreich…Oder ist der Erfolg böse? Oder bilden wir uns das eigentlich nur ein?

Zunächst war es Microsoft, dann Apple, nun Samsung und/oder Google, auch Facebook steht unter direktem Beschuß. Von wem? Von den Medien und uns Nutzern. Irgendwie ist es immer das gleiche Phänomen. Solange ein Unternehmen der Underdog ist, kann es relativ frei agieren, Dinge ermöglichen oder Einschränken, ohne das darüber von seinen Kunden/Gläubigen viel Aufhebens gemacht wird. Aber wehe, das Unternehmen erdreistet sich, erfolgreich zu sein, gar Marktführer zu werden.

Irgendwo gibt es da eine magische Grenze, wenn ein Unternehmen die überschreitet, dann kann es sich des uneingeschränkten Hasses und der potentierten Trollerei seiner einstmaligen Fans gewiß sein.

Oder wie anders ist es im Moment zu erklären, dass Samsung, einst der Liebling der Android Nutzer und  der tapfere Underdog im Kampf gegen Apples Smartphone und Tablet Übermacht, kaum , dass Marktführerschaft erreicht ist, ein Flut von Beschimpfungen über sich ergehen lassen muss.

So wird das Unternehmen für eFuse gerügt, eine elektronische Sicherung, die anzeigt, ob ein Gerät modifiziert wurde (genauer gerootet) und die man dazu verwenden kann, die Ursache eines Fehlers auch damit zu klären, dass ggf. aufgedeckt wird, dass der Kunde am Gerät unprofessionell herumgepfuscht hatte.

Man könne sein Gerät damit nicht mehr rooten, ohne die Garantie zu verlieren (und? wer rootet verliert IMMER die Garantie, nur lässt es sich halt bisher nicht nachweisen) bzw. noch größeres Drama: RegioLock.

Damit will Samsung verhindern, dass Geräte aus Ländern, in denen sie günstiger verkauft werden in Massen exportiert werden und dann den dortigen Markt kaputt machen. Ist vielleicht nicht die feine englische Art aber ein vernünftiger Schritt im Blick eines Unternehmens, das mit seinen Produkten Gewinne machen will (was ja an sich für viele offensichtlich schon an ein Verbrechen grenzt… Bei Marktführern)

Auch hier ist das ganze eher ein Sturm im Wasserglas, denn erste Kunden berichten bereits, dass die Angaben von Samsung wohl DOCH stimmten, dass man lediglich eine gewisse Zeit eine SIM Karte aus der Region, in der das Gerät erworben wurde nutzen muss, danach kann man ohne Probleme ausländische Karten verwenden.

Aber man möge mal in die Foren oder die Kommentare zum Note 3 bei Samsung sehen. Schrieb dort jemand über „diese böse Firma, und dass er nie wieder Samsung kaufen werde“ erntete dieser einvernehmliches Schulterklopfen. Gemäßigtere Stimmen wurden gleich in die Nähe der bösen Hydra Großkonzern zugeordnet und im nettesten Fall eben als minder intelligent dargestellt.

Ähnliche Geschichten ließen sich auch über andere erfolgreiche Konzerne berichten, man möge nur mal ein wenig nach Google googlen 😉

Ich finde es schon interessant, dass man irgendwann scheinbar dem Wahn verfällt, ein erfolgreiches Unternehmen verlöre automatisch den Verstand, wolle die Weltherrschaft an sich reißen und dann die gesamte Menschheit unterjochen.

Samsung ist ein Unternehmen wie viele andere, Apple und Google ebenso. Wir nutzen deren Dienste, weil sie uns helfen. Und wir sollten endlich etwas mehr nachdenken, bevor wir erfolgreichen Unternehmen beständig bösen Willen und die Diktatur über die Welt vorwerfen. Keinem Unternehmen ist damit geholfen, wenn es auf einem Markt gegen die Interessen der Kunden agiert. Ich wette, die eFuse Sicherung in neuen Samsung Geräten wird in den allerwenigsten Fällen überhaupt zum Garantieverlust führen. Der Regiolock wird problemlos entsperrt und einige wenige werden so lauthals krakelen, wie sie nur können. Bis ein anderes Unternehmen erfolgreich ist, dann haben wir den nächsten Superschurken.