Apple hat die iCloud angekündigt. Das ist nun nichts wirklich neues. Ich arbeite schon seit über einem Jahr mit Wuala, auch Dropbox nutze ich noch und mache damit Backups, sichere die Systeme der Familie und synchronisiere wichtige Verzeichnisse mit der Cloud. Insofern nichts neues. Warum aber jetzt dieser Hype um ein eigentlich uraltes Produkt.
Weil Apple, bei aller unlogischer, den Nutzer einschränkender Politik eines begriffen hat. Wenn der Massenmarkt mit IT überflutet werden soll, dann darf diese IT nicht so riechen. Dann muss die Bedienung so einfach sein, das wirklich jeder damit umgehen kann. Linux wird so lange nicht Fuß fassen, so lange man auch nur irgendwelche Kommandos eingeben muss oder nicht alles mit schönen bunten Bildchen funktioniert.
Geben wir uns keinen Illusionen hin. Der Durchschnittsnutzer eines Smartphones oder eines Computers ist genau dann glücklich, wenn er nur auf ein buntes Bildchen klicken muss, und schwups, schon hat er sein eBook (Amazon Whispernet), seine App (Apple Appstore, Android Market) oder seine Musik (iTunes). Den Durchschnittsuser interessiert es auch nicht wirklich, ob Apple seine Bewegungen überwacht, oder protokolliert, was er kauft. Er wird sich wahrscheinlich kurz aufregen, wenn die Durchschnittspresse (also BLÖD) einen Artikel über den bösen Apple Tracking Bug bringt, das aber schon bei der nächsten schönen bunten App wieder komplett vergessen.
Erst wenn der gesamte Markt begreift, dass der normale Nutzer keinen Computer und kein Smartphone, sondern das einfache Internet Surfen oder auch den einfachen Buchzugang oder die einfache Spielekonsole (auch wenn man sie eigentlich Smartphone nennt) haben, ist IT im Massenmarkt angekommen.
Wer das so einfach wie möglich hinbekommt, gewinnt. Und, auch wenn es mich als Linux Geek schmerzt. Da muss ich sagen: 1 zu null für Apple. Die Zukunft riecht wie Obst. Muss ja nicht gerade ein Apfel sein. Vielleicht riecht sie ja bald nach einem Androiden?
Seit letzter Woche Dienstag ist das neue LG Optimus Black, das mir 1und1 dankenswerterweise zum Test bereit gestellt hat im Einsatz. Zeit für ein abschließendes Fazit.
Schönes Design und grosser Funktionsumfang. Das LG Optimus Black überzeugt.
Was mich sehr überzeugt hat, ist der Bildschirm. Das Nova Display kommt natürlich nicht an die entspiegelten Displays von EBook Readern heran, aber das Optimus Black ist das erste Smartphone, dessen Bildschirm ich auch noch in praller Sonne erkennen kann. Das schon mal ein großer Pluspunkt. Auch die Akkulaufzeit hat mich überzeugt. Ein durchschnittlicher Nutzungstag bedeutet, dass ich das Optimus Black erst abends wieder ans Ladegerät anschliessen muß. Die Performanz ist vergleichbar dem HTC Desire, auch anspruchsvolle Apps, wie z.B. Spiele laufen sehr flüssig. Die Kamera reagiert zwar immer noch etwas träger als beim Desire, allerdings habe ich festgestellt, dass es offensichtlich auch von der generellen Systemlast des Smartphones abhängt. Das schlanke Design und vor allem das Gewicht sind für mich herausragend, ich hab im direkten Gewichtsvergleich das Optimus Black wirklich zu schätzen gelernt.
Zudem, im Zusammenspiel mit dem Galaxy Tab funktioniert Videotelefonie hervorragend, die Frontkamera des Optimus Black liefert hinreichend gute Bilder.
Mein Schlussfazit: Wer ein gutes Smartphone mit sehr gutem Display, geringem Gewicht und ansprechendem Design sucht, der macht beim Optimus Black nichts falsch. Ich konnte es zwar nicht direkt mit einem Dualcore Smartphone vergleichen, aber war mit der Gesamtperformanz hochzufrieden. Von mir eine Kaufempfehlung für jeden, der sich gerade nach einem neuen Smartphone umsieht.
Auch interessant, das Angebot, das 1und1 im Moment beim Abschluss einer Allnet Flatrate macht, dann gibt es bis zum 30.6. das LG Optimus Black noch für 0 Euro obendrauf. Für den, der sich dafür interessiert, Mobilfunkprovider für dieses Angebot ist Vodafone, die hier mit 1und1 kooperieren.
Gastbeitrag von Dirk Schweigert, der eine meiner Ansicht nach sehr vielversprechende neue Plattform für Ebooks und Hörbucher präsentiert:
Seit Februar 2011 ist die eBook-Plattform eleboo offiziell online.
eleboo ist die erste eBook-Communitysite, die alles zum Thema eBook vereint:
Autoren können ihre eBooks und Hörbücher kostenlos veröffentlichen, um sich zu promoten oder ihre Werke verkaufen. Ebenfalls können eBook-Händler mit den entsprechenden Reseller-Lizenzen ihre eBooks und Hörbücher über eleboo verkaufen. Leser können sich entscheiden zwischen kostenlosen eBooks, Indiebooks (eBooks ohne Verlag) oder einer riesigen Auswahl an kommerziellen Verlagsbestsellern. Zusätzlich gibt es einen Blog mit drei Themengebieten: News aus der Welt der eBooks, News über eleboo, und Tipps für angehende Autoren. Hier finden Autoren kostenlose Online-Lehrgänge in Form von Beiträgen.
Es werden immer wieder die verschiedensten Wettbewerbe organisiert, um die Spannung für Autoren aufrecht zu erhalten. Derzeit setzt sich eleboo für die Rettung des Jugendhauses Haan ein, um eine Schließung zu verhindern.
Der Eventkalender bietet immer die neuesten Infos zu Lesungen, Messen, Events und vieles mehr.
Außerdem gibt es eine Linksammlung zum Thema eBooks konvertieren/eBooks gestalten mit sehr hilfreicher kostenloser, aber auch kostenpflichtiger Software.
Im Forum können alle Fragen rund ums Schreiben und eBooks diskutiert
werden und auf der eigenen Profilseite, die man nach der kostenlosen Registrierung erhält, gibt es Platz um seinen Shop einzurichten, Profilbilder einzufügen oder direkt mit anderen Mitgliedern in Kontakt zu treten (was für Agenten und Verlage eine schnelle Kontaktmöglichkeit bietet).
Alle online gestellten Werke sind mit Hilfe einer Kommentarbox direkt über Facebook kommentierbar: Dies ermöglicht es
Autoren und Verkäufern, sich
besonders einfach selbst zu promoten.
Auf der Facebookseite von eleboo werden immer wieder interessante News rund um
eBooks und dem Thema Self Publishing gepostet.
eleboo soll Autoren und Leser verbinden. Autoren soll eine besonders einfache, kostenlose Möglichkeit geboten werden, sich selbst zu publizieren.
Ich hoffe Ihnen gefällt die Idee und freue mich, Sie bald bei eleboo begrüßen zu dürfen.
Nicht nur die Recherche im Netz lasse ich mir von diversen Tools helfen. Auch das Telefonieren lässt sich mit den passenden Tools sehr viel einfacher gestalten. (Wobei bei mir die Telefonie zu Gunsten von Messenger und Twitter sowieso bereits massiv zurückgegangen ist.)
Im Bild das Zentrum meiner mobilen Welt. Links das Galaxy Tab fürs mobile Arbeiten, rechts das LG Optimus Black für mobile Kommunikation
Die folgenden Tools machen mir mein mobiles Leben leichter.
Ich würde sagen 90% meiner Kommunikation läuft mittlerweile über Messenger. Für mich ist Mail bereits das aussterbende Medium in meiner Kommunikation.
Als zentraler Messengerdienst kommt eBuddy zum Einsatz, der mir alle Chatkonten zusammenfasst, da sich mein Bekanntenkreis bislang leider noch nicht auf einen Messenger festlegen konnte 😉
Daneben habe ich QIK Video und Skype (Skype allerdings nur auf dem Notebook) installiert, um die gelegentlichen Videotelefonate mit der Familie zu führen.
Als Telefonieersatz habe ich für zu hause die AVM Fritzphone App. Damit telefoniere ich mit dem Smartphone über WLan und die Box ins Festnetz, wenn ich zu hause bin. Mobil nutze ich seit neuestem Forfone, das mir unter anderem jeden Monat 100 Freiminuten ins deutsche Festnetz bietet.
Die Checkins, die ich meinem Bekanntenkreis bekanntgeben will laufen über Footfeed, das mich parallel in Google Latitude, Foursquare, Gowalla und Facebook Places eincheckt (auch hier konnte sich mein Bekanntenkreis leider noch nicht auf einen Dienst einigen).
Meine gesamelten Telefonnummern lagern bei Google Mail in der Cloud und werden regelmässig mit den Xing Adressen abgeglichen.
Wie managt ihr eure Kontakte und Telefonnummern? Die Kommentare würden sich über eure Berichte freuen.
Lange hat mich gestört dass ich mein „altes“ Blogpost Blog so vernachlässigt habe. Doch jetzt nutze ich CrossPress ein WordPress Plugin, das es sehr elegant und einfach erlaubt, Artikel, die ich hier in WordPress poste automatisch auch in andere Blogs zu schieben. Ich muss dazu lediglich das Plugin installieren und bei den Settings unter „Secret PIN“ die EMail Adresse angeben, unter der ich via EMail auf das Blog posten kann. Sehr einfach, sehr elegant und funktioniert für viele Blogsysteme.
Thumbs Up dafür!
Hier der Link zur Entwicklerseite des Plugins: CrossPress
Der Homescreen des LG Optimus Black, bereits etwas angepasst.
Über Nacht den Akku voll geladen und mit 100% Kapazität zum Workshop. Testsituation, alle Dienste sind an, also UMTS, WLan, GPS. Die Helligkeit war auf Automatik. Auf der Fahrt zum Workshoport gleich mal das Radio ausprobiert. Die Empfangsqualität ist gut, was mir aber vor allem positiv auffiel war der angenehme volle Klang der Kopfhörer. Am Tagungsort wurde das Smartphone immer wieder für das Sichten des Twitterfeeds, Instant Messaging und Facebook Abfragen genutzt. Zusätzlich wurde regelmässig ca alle 30 Minuten der Mail Server abgefragt. Fazit: Nach dem ersten Laden des Akkus hielt dieser knapp 6 Stunden durch, was ich für ein sehr akzeptables Ergebnis halte, geht man von einer Anpassung nach ein paar weiteren Ladevorgängen aus, so schafft das LG Optimus Black einen kompletten Arbeitstag mit einer Akkuladung. Endlich, wie ich hier mal sagen will, denn das war für mich immer der grösste Kritikpunkt aller anderen Smartphones, die oft schon um die Mittagszeit schlapp machten.
Hier sieht man die Apps für die Einbindung der speziellen 1und1 Dienste wie web.de oder GMX
Das Display ist angenehm hell, deutlich heller als zum Beispiel das Galaxy Tab oder auch das HTC Desire. Der Touchscreen reagiert sehr zügig, nur ganz selten merkt man ein kleines Ruckeln. Es sind schon einige Apps vorinstalliert , der grosszügig bemessene interne Speicher erlaubt aber auf jeden Fall das Nachinstallieren vieler weitere Apps aus dem Android Market. Zusätzlich sind noch der LG Store und der 1und1 Store eingebunden, über die man weitere interessante Apps laden kann.
Im direkten Helligkeitsvergleich: Das LG Optimus Black und das Samsung Galaxy Tab. Beide auf maximaler Helligkeit. Man sieht deutlich, dass das LG heller ist.
Dann doch gleich mal geschaut, ob LG für das Android ein Update auf 2.3 Gingerbread anbietet. Hier der erste Kritikpunkt. Der Versuch, über die Android eigene Update Funktion nach einem Update zu suchen, schlägt wegen eines angeblichen Authentifizierungsfehlers fehl. Kurze Recherche im Internet klärt mich auf, ebenso wie Samsung nutzt auch LG nicht die OTA Möglichkeit, sondern benötigt die Desktop Applikation für den Sync und das Update, die man sich von der LG Seite herunterladen kann/muss. Mir unverständlich, warum man sich nicht auf die meiner Ansicht nach gut funktionierende OTA Funktionalität verlässt, sondern da einen Sonderweg geht.
Abends dann noch ein paar Tests der Kamera, die Testbilder findet ihr unten. Fazit, qualitativ sehr gute Bilder, der Blitz leuchtet sehr gut aus allerdings dauert für meinen Geschmack die Speicherung der Bilder einen Tick zu lange, was für Schnappschüsse nicht ideal ist. Wie viele Android Geräte hat auch das LG Optimus Black keinen echten Auslöseknopf, sondern wird über den Bildschirm ausgelöst. Das ist sicher Geschmackssache, mich stört es eher weniger.
Ein nettes Add On ist der Action Button an der linken Seite des LG Optimus Black. Drückt man diesen Knopf, kann man verschiedene Steuerungsfunktionen wie z.B. die Wechsel der Screens oder die Annahme oder Ablehnung eines Anrufs auf spezielle Gesten wie das Schütteln des Smartphones oder Ein Kippen nach unten oder nach oben legen. Das kann in manchen Situationen, wo man schnell z.B. auf ein störendes Klingeln reagieren möchte ganz nützlich sein.
Mein Gesamteindruck: Das LG Optimus Black ist ein wirklich durchdachtes Android Smartphone, das sowohl was den Speicher (intern), als auch die Bildschirmauflösung und die Farbbrillianz angeht keine Wünsche offen lässt. Gestört hat mich lediglich die etwas träge Speicherung der Bilder und der Sonderweg bei den Updates des OS.
Der Gesten Button: Drückt man ihn und bewegt das Smartphone auf festgelegte Weise können Funktionen wie die Rufannahme ausgelöst werden.
Ansonsten ein sehr empfehlenswertes Smartphone, das sich durch geringes Gewicht und einen sehr schlanken Body auszeichnet. Momentan sicher eines der empfehlenswerten Smartphones auf dem Markt und für mich auf jeden Fall ein Gerät, das zu nutzen sehr viel Freude macht.
Mein Dank gilt 1und1 für die Möglichkeit, diese Gerät zu testen und generell dafür, dass sie solche Aktionen möglich machen.
Soweit mein Testbericht Teil 2. Ich kann das Smartphone auf jeden Fall empfehlen und mit der AllNetFlaterate von 1und1 hat man ein wirklich gutes Smartphone und eine interessante Flatrate für Mobilfunk und Daten in Kombination.
Ein Tipp von mir, um die Laufzeit des LG Optimus Black noch weiter zu verlängern: Ladet euch das App Timeriffic herunter, damit könnt ihr Uhrzeitabhängig bestimmte Funktionen des Smartphones abschalten und so nochmals deutlich Energie sparen. Ich stelle z.B. für die Zeit im Büro immer die Abschaltung des WLans und des GPS ein.
Solltet ihr noch Fragen zum Smartphone haben, meldet euch einfach hier in den Kommentaren, ich versuche alle Fragen so weit ich kann zu beantworten.
Dank einer Aktion von 1und1 habe ich die Möglichkeit, das neue LG Optimus Black mit dem Nova Display zu testen und darüber zu bloggen.
Heute also Teil eins meines Berichts über dieses Smartphone.
Beginnen will ich mit einem kleinen Unboxing Video:
Nun zu den harten Fakten:
Was mir zu allererst sehr positiv auffällt ist, da ich das Smartphone vor dem Test natürlich erst mal aufladen möchte ist, daß der Micro USB Anschluß für Datenübertragung und Aufladen des LG durch einen kleinen Schieber geschützt ist. Das Smartphone an sich macht einen sehr wertigen Eindruck, Es ist nur 122 x 64 x 9.2mm gross und damit deutlich schlanker als das iPhone bei einem Gewicht von knapp 109 g.
Das Optimus Black (im Bild rechts) ist deutlich dünner als das HTC Desire
Es besitzt eine 5Megapixel Kamera mit Autofocus und LED Blitz sowie eine Frontkamera mit 2Megapixeln für Videotelefonie. Die 5 Megapixel Kamera bietet zusätzlich eine Gesichts- und Lächelerkennung und Geo-Tagging via eingebautem GPS Modul. Der Bildschirm ist ein kapazitiver Touchscreen mit 480×800 Pixeln und einer Größe von 101.6mm. Eingebaut sind selbstverständlich ein Beschleunigungssensor sowie ein Annäherungssensor für die automatische Bildschirmabschaltung. Der Audio Anschluß für Kopfhörer ist ein 3.5mm Anschluss. Intern hat das Smartphone eine Speicherkapazität von 2GB und 512MB Ram, zusätzlich durch einen MicroSD Slot mit Karten bis zu 32GB erweiterbar.
Neben HSDPA, 7.2 Mbps; HSUPA, 5.76 Mbps als maximale Durchsatzraten bietet das Optimus Black auch Wi-Fi 802.11 b/g/n sowie DLNA, Wi-Fi Direct, Wi-Fi Hotspot an.
Zusätzlich eingebaut ist Bluetooth 2.1 mit A2DP und EDR.
Als Betriebssystem kommt Android OS 2.2 (Froyo) zum Einsatz wobei ein Upgrade auf 2.3 möglich ist.
Ferner ist ein Stereo UKW Radio mit RDS eingebaut.
Links das HTC Desire, rechts das Optimus Black, am markantesten, das Optimus Black ist etwas höher und besitzt keine "echten Tasten"
Was die Stromversorgung betrifft, beigelegt ist ein Li-Ion 1500 mAh Akku, dessen Laufzeit ich in einem weiteren ausführlichen Bericht aus der direkten Nutzung des Smartphones ausgiebig testen werde.
Bezüglich der Ausstattung und der Haptik bleiben hier wirklich keine Wünsche offen, das ganze Smartphone fühlt sich wertig an und durch die schlanke Bauform liegt es sehr gut in der Hand. Der SAR Wert des Smartphones liegt bei 1.27 W/kg.
Was mir nach dieser kurzen Sichtung und ersten kleinen Schritten mit dem Gerät bislang auffällt: Im Vergleich zum HTC Desire wirkt der Bildschirm des Optimus Black deutlich brillianter und vor allem heller.
Da das Gerät von 1und1 zur Verfügung gestellt wird, sind auch einige spezielle Apps installiert, die unter anderem einen schnellen Zugriff auf die Maildienste GMX und auch das Portal von 1und1 ermöglichen. Beim Booten fällt auf, dass als Bootscreen ein von 1und1 gebrandeter Screen erscheint, sonst konnte ich aber außer den bereits installierten Apps kein direktes Branding erkennen.
Um dir ein optimales Erlebnis zu bieten, verwenden wir Technologien wie Cookies, um Geräteinformationen zu speichern und/oder darauf zuzugreifen. Wenn du diesen Technologien zustimmst, können wir Daten wie das Surfverhalten oder eindeutige IDs auf dieser Website verarbeiten. Wenn du deine Zustimmung nicht erteilst oder zurückziehst, können bestimmte Merkmale und Funktionen beeinträchtigt werden.
Funktional
Immer aktiv
Die technische Speicherung oder der Zugang ist unbedingt erforderlich für den rechtmäßigen Zweck, die Nutzung eines bestimmten Dienstes zu ermöglichen, der vom Teilnehmer oder Nutzer ausdrücklich gewünscht wird, oder für den alleinigen Zweck, die Übertragung einer Nachricht über ein elektronisches Kommunikationsnetz durchzuführen.
Vorlieben
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist für den rechtmäßigen Zweck der Speicherung von Präferenzen erforderlich, die nicht vom Abonnenten oder Benutzer angefordert wurden.
Statistiken
Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu statistischen Zwecken erfolgt.Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu anonymen statistischen Zwecken verwendet wird. Ohne eine Vorladung, die freiwillige Zustimmung deines Internetdienstanbieters oder zusätzliche Aufzeichnungen von Dritten können die zu diesem Zweck gespeicherten oder abgerufenen Informationen allein in der Regel nicht dazu verwendet werden, dich zu identifizieren.
Marketing
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist erforderlich, um Nutzerprofile zu erstellen, um Werbung zu versenden oder um den Nutzer auf einer Website oder über mehrere Websites hinweg zu ähnlichen Marketingzwecken zu verfolgen.