Ein Kommentarthread auf Google+ brachte mich auf folgenden, vielleicht provokanten aber möglicherweise gar nicht so abwegigen Gedanken. Vielleicht geht es Apple im Moment gar nicht um die Patente (die gab es schon länger und schon länger Tablets mit runden Ecken etc. alles ja schon bekannt).
Vielleicht steckt dahinter folgende Überlegung:
There is more to the tablet market than only the IPad2
Jobs steckt(e) nicht dahinter. Er hatte sich in einem früheren Interview ja selbst mal zum „Stehlen und verbessern“ bekannt. Das war möglicherweise schon Vorbereitung für den Übergang. Mit dem Bewusstsein, dass Cook nicht der Charismatiker ist wie Jobs…. Und das es keine wirklich NEUEN Produkte fürs Weihnachtsgeschäft 2011 gibt.
Denn im Moment gibt es diverse echte Konkurrenten zu IPad und IPhone auf dem Markt. Und die kommen meist von Google/Android. Wenn man jetzt die Öffentlichkeit durch die Klagewelle verunsichert, denkt sich der eine oder andere. Bleib ich doch beim Big player.
Just my two cents aber so abwegig ist das meiner Meinung nach nüchern betrachtet gar nicht
Die Bloggerin Susanne Popp bloggte von den Drohungen und Massnahmen gegen sie, weil sie auf Unstimmigkeiten in der Fanseite von Weleda aufmerksam machte.
Dann heute abend der Höhepunkt mittels folgendem Tweet:“@susannepopp: Der Stich ins Wespennest bei #Facebook. Ich bitte um Veröffentlichung, bin bei Facebook momentan gesperrt http://t.co/89vRppTn “
Soll hier eine kritische Bloggerin mundtot gemacht werden, weil sie Betrügereien auf einer Fanpage aufgedeckt hat? Streut die Story, das darf so nicht stehen bleiben, es geht hier um das Recht auf freie Meinungsäußerung und um BETRUG! Streut die News, übt Druck aus, so geht man nicht mit Bloggern um!
Hmm, da steht im Übrigen: Im Einklang mit Mensch und Natur… Mensch sollte Weleda wohl besser streichen!
Update: Interessant auch die Reaktionen nicht nur auf Susannes Artikel sondern auch hier auf meinen. Erstens, Ja, Susanne ist nicht mehr gesperrt bei Facebook. Gott sei Dank. Aber viel symptomatischer die Reaktionen. Befürworter schrieben sehr gelassen, wenig polemisierend, dafür wurde ich selbst auch von anonymen Postern beschimpft und bespamt. Zunächst wollte ich sperren und löschen, hab mir dann aber gedacht, ne, dokumentier besser das Niveau, das hier herrscht. Wer nicht den Mut hat, mit echter Adresse und mit Klarnamen zu posten, der braucht letztlich von mir nicht zu erwarten, dass ich ihm glaube oder ihn ernst nehme. Diese Form der Klarnamenpflicht finde ich gut. Will ich ernst genommen werden mit meiner Kritik, dann muss ich auch den Mut haben, dazu als Person zu stehen. Denn ich stehe auch als Blogger dazu, diesen Artikel geschrieben zu haben, der offensichtlich nicht als das begriffen wurde, was er eigentlich war: Eine Kritik daran, wie mit jenen umgegangen wird, die als Blogger direkt aktiv sind und vielleicht auch mal Fehler bei der Recherche machen. Mag Susanne in manchem über das Ziel hinausgeschossen sein.Die bösen, niveaulosen und zum Teil regelrecht agressiven Reaktionen zeigen vor allem eins. Schöpferisch, inhaltlich tätig werden wenige. Dumm kommentieren tun viele.
am 10. und 11. November findet im Deutschen Technikmuseum das Symposium www.wissen-und-macht.com – Die neue Freiheit im Internet?“ statt. Mit dabei ist netzpolitik.org Betreiber Markus Beckedahl, WikiLeaks Co-Gründer Daniel Domscheit-Berg, die Sprecherin des Chaos Computer Clubs Constanze Kurz u.v.m.
Anmelden zur Veranstaltung kann man sich direkt auf der Webseite. Für mich leider etwas zu weit weg aber sicher für viele in der Nähe eine interessante Sache schon alleine der Teilnehmer wegen.
Ein interessantes Konzept, das ich schon auf der re:publica 2011 kennengelernt hatte und das nun auf dem Stuttgarter Barcamp eine eigene Session bildete ist „Collaborative Consumption“. Mittlerweile zu einer bedeutsamen Bewegung angewachsen geht es dabei darum, Dinge nicht mehr nur für sich zu „konsumieren“ sondern auch zu teilen.
Ein Beispiel, das dies sehr schön illustriert ist jenes, vom Bild, das ich aufhängen will. Dazu benötige ich ein Loch für einen Dübel und dafür wiederum eine Bohrmaschine. Reflexartig würden nun diejenigen, die noch keine Bohrmaschine besitzen sagen, nun, dann kaufe ich mir eben eine, kann ich eh immer wieder mal brauchen.
Und genau da liegt der Irrtum. Studien besagen, dass ein Bohrer durchschnittlich nur 11 Minuten IM JAHR überhaupt genutzt wird.
Die Idee nun: Ich brauche eigentlich nicht den Bohrer, sondern das Loch in der Wand. Also warum nicht den Bohrer leihen, und damit nicht konsumieren. Das ist in manchen Bereichen heute schon realisiert (ich kann mir diverse Werkzeuge bei den meisten Baumärkten auch leihen), wird aber von der breiten Masse nicht angenommen.
Warum ist das so? Nun, wir leben nach wie vor in einer Konsumgesellschaft und definieren uns genau dadurch. Wir wohnen in Wohnungen, die wir kaum sehen, kaufen Dinge, die wir nicht brauchen um Leute zu beindrucken, die wir nicht leiden können.
Viele Menschen zum Beispiel könnten sehr gut auf ein eigenes Auto verzichten, wollen das aber nicht, da das Auto immer noch, wenn auch mit absteigender Tendenz, als Statussymbol gilt.
Sehr offensichtlich wird dies in den Management Etagen, wo extrem häufig dicke, viel zu grosse und unnötig teure Fahrzeuge in den Fuhrparks stehen, weil man das als Manager nun mal so macht. Weil es ja schlimm aussieht, wenn der Manager mit einem Smart käme oder zumindest einem Mittelklasse Auto.
Ähnliches, und da muss ich mich ganz klar auch an die eigene Nase fassen, gilt für unsere IT Branche. Wer nicht das neueste Gadget hat, der gilt als rückständig, uninformiert. Und die Industrie lebt gerade von diesem Drang zum neuen. Kaum ist das Tablet XY Version 1 auf dem Markt, wird schon das Tablet XY 2.0 angekündigt. Natürlich hat das neue so viele notwendige Features, dass man es sich unbedingt anschaffen muss. (Und bevor hier jemand lästert, auch ich befreie mich selbst nicht von diesem Vorwurf).
Aber hier liegt auch ein Problem in der Argumentation. Bislang wird dieses ganze Konzept noch viel zu sehr mit dem „Gutmenschen“ Dünkel versehen. Entweder, ich verzichte und teile, oder ich bin „schlecht“.
Nun kann man nicht einfach sagen, verzichte auf jeden Besitz und die Welt wird gerettet. Es geht meiner Ansicht nach viel mehr um einen bewussten Konsum. Jeder darf auch etwas besitzen, darf etwas nicht nur brauchen, sondern auch „wollen“. Aber das sollte stets eine bewußte Entscheidung sein, die aus mir selbst heraus motiviert ist. Ich interessiere mich für elektronische Devices und kaufe sie deshalb, nicht weil Kollege X oder Freund Y dieses oder jenes Gerät hat. Aber wir haben uns in der Familie zum Beispiel AKTIV dazu entschlossen, dass uns ein Fahrzeug reicht. Wir leben auf dem Land, deshalb ist es sehr schwer, ganz ohne Auto auszukommen, aber ich kann, auch bedingt durch unsere Wahl des Wohnorts, mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren, und tue das auch im Winter.
Unser Garten bietet viel, was man teilen kann.
Collaborative Consumption hat noch einen weiteren Aspekt, der heutzutage in einer stark individualisierten Welt eher ins Hintertreffen geraten ist.
Gegenseitiges Vertrauen ist die Grundlage für eine funktonierenden „kollaborativen Konsum“. Das funktioniert mit nicht statusträchtigen Dingen recht gut, so haben wir in unserer Nachbarschaft, in der eigentlich jedes Haus auch noch einen Gemüsegarten hat, uns derart koordiniert, dass jeder seinem Nachbarn von dem, was er im Überschuss hat, etwas abgibt.
Aber warum zum Beispiel sind Car Sharing Angebote immer noch nicht in der breiten Masse angekommen.
Viele Fahrzeuge stehen die meiste Zeit des Jahres in der Einfahrt oder Garage. Aber als Statussymbol will man nicht auf sie verzichten.
Zudem besteht oft die Angst, wenn ich etwas teile, macht der andere das womöglich kaputt oder gibt es mir nicht mehr.
Hier sehe ich das grosse Potential von Sharing Plattformen, die dann nicht nur das Teilen von Dingen übernehmen, sondern zum Beispiel auch allen Teilnehmern gegen eine geringe Gebühr eine Versicherung anbieten. Zudem können hier auch Bewertungssysteme eingeführt werden, die ähnlich der Bewertungen bei Amazon oder bei Tippplattformen dann vertrauenswürdige Tauschpartner mit Punkten belohnen.
Was sich aber meiner Ansicht nach zuerst wandeln muss, und da haben natürlich so ziemlich alle grossen Konzerne etwas dagegen. Reiner Konsum muss unschick werden. Wer nur noch konsumiert darf nicht mehr als Trendsetter angesehen werden. Use it, reuse it, recycle it ist als Konzept immer noch eher etwas für die „komischen“ Geeks, Nerds und Ökos.
So lange aber in den Schulen und Elternhäusern dieses Konzept nicht vorgelebt wird, so lange ich mich immer noch rechtfertigen muss, warum unser Vorgarten nicht teuer gepflegt aussieht, sondern eher wie ein Abenteuerspielplatz für Kinder (Was er auch ist, deshalb gehen mir die ganzen versteckten Andeutungen auch am… na ihr wisst schon) und so lange die Industrie immer noch Produkte anbietet, die weder reparierbar sind, noch dauerhaft nutzbar, so lange muss man immer wieder und mit grosser Penetranz darauf drängen, dass auch in den Chefetagen ein Umdenken, weg vom immer mehr, immer mehr, hin zu nachhaltiger Produktion und zu einer serviceorientierten statt einer verbrauchsorientierten Wirtschaft einsetzt.
Wir alle besitzen heute schon viel zu viele Dinge und ich wage zu behaupten, dass zwei drittel aller Dinge, die wir in unseren Haushalten lagern, völlig unnötig sind.
Jeder von uns muss umdenken, aber es ist ein valides Konzept, Konsum zu hinterfragen und wieder mehr auf den Tausch und die gegenseitige Hilfe zu setzen.
Bin immer noch komplett vollgeladen mit Information, Inspiration und Stoff zum Nachdenken. Wer hätte gedacht, dass es auf einem Barcamp eine Session „Wer bin ich wirklich?“ und das diese Session in mir ganz viele Gedanken, Emotionen und den Wunsch, mich wieder mit mir zu befassen und mich wieder weiterzuentwickeln auslösen würde. Tausend Dank alleine schon dafür.
We had joy, we had fun, we had sessions in the sun
Was ich auch mitgenommen habe, es gibt weit mehr Menschen, die sich Gedanken um ihren Konsum machen, und was er mit unserer Welt macht als ich annahm. Und nein, es war kein reines Geek Camp Beate, aber der zweite Tag hat ein paar ganz besondere Sessions gehabt. Und hmm, trotz „Collaborative Consumption“ und neuen Gedanken zum Konsumverzicht die AR Drone.. Hach, epic hach, die wird sich der Herr Papa wohl zum Geburtstag wünschen. Schliesslich beschwert sich meine Frau immer, mir Geek könne man doch eh nix schenken…. Arr, Arrr Arrrrrrrrr.
Jetzt bin ich wieder zu hause, mit einem Füllhorn neuer Eindrücke, und einer Menge an neuen Ideen fürs Blog, für Gadgets und Tests und ja, dank @emju bin ich auch wieder motiviert, eines meiner grössten Projekte aus der Kategorie, „will ich schon immer, aber trau mich nicht “ anzugehen, an einem Buch arbeiten, dessen Grundidee seit Jahren in meinem Kopf steckt, das ich aber nie wirklich begonnen habe.. aus Angst.. hmm. Ich glaube, da sollte ich mich noch mal mit dem „Wer bin ich wirklich“ Kreis kurzschließen 😉
Nächstes Projekt und Resultat aus einer Session des Barcamps über Collaborative Consumption. Das Thema wird möglichst bald ein viel stärkeres Gewicht in meinem Blog bekommen, da mich dieses Thema mit all seinen Facetten spätestens seit der re:publica 2011 intensiv beschäftigt und ich da auch schon ein paar lose Enden zusammenrecherchiert habe, die dank der Stuttgarter Session erste Knoten ausgebildet haben und die ich nun endgültig zu einem roten Faden verbinden möchte.
Das Barcamp bestand nicht nur aus "denkdenkdenk" sondern auch aus extrem "nomnomnom"
Ansonsten tausend Dank an alle Sponsoren. Ihr wisst hoffentlich, wie wichtig ihr wart und auch beim nächsen Barcamp sein werdet. Danke an Jan Theofel the brain behind all the action, an mfg innovation für die geniale Location (oh, das reimt sich, und was sich reimt ist gut!), an esskultur für extrem gutes #nomnomnom an den beiden Tagen und an alle, die in irgendeiner Form dazu beigetragen haben, dass wir barcamper uns willkommen, versorgt und umsorgt gefühlt haben. You ROCK, all of you!
Und allen Followern die ich wiedersehen durfte, die ich zum ersten Mal treffen durfte, oder die ich jetzt als neue Follower gewonnen habe. Vielen Dank für viele tolle Gespräche, Gedanken, Diskussionen. Und auch vielen Dank all jenen, die ich ganz neu kennenlernen durfte, und denen ich jetzt gerne und mit dem Wissen folge, da tickt ein kreativer Kopf!
Und last but not least meine Tweets, die von Herzen kamen:
Merke: Im Netz und auf Barcamps interessieren keine Jobbezeichnungen, Alter oder Geschlecht, sondern was du drauf hast
und: Follower aus barcamps sind besonders interessant. Sie folgen einem, OBWOHL sie dich live erlebt haben… #bcs4”
Und ganz zum Schluß: @windfeder Wow, Respekt für die Bilder, mach weiter, du hast Talent. VIEL Talent!
8,9%. Das ist kein Achtungserfolg mehr, das ist, verzeiht mir das piratige Bild ein Kanonenschlag aus der grossen Kanone.
Lange genug hat man die digital affinen Menschen (ich weigere mich, Digital Natives zu sagen, weil es kein Alter gibt sondern nur eine Einstellung) ignoriert, hat immer mehr Überwachung und Kontrolle eingeführt, wollte dieses böse Internet kontrollieren. Man hat die Piraten belächelt und selbst jene, die es hätten besser wissen müssen, nämlich die Grünen haben viel zu halbherzig und mit widersprüchlichen Signalen auf die Wünsche und Forderungen der digitalen Welt reagiert.
Jetzt dürfte wohl dem letzten Politiker klar geworden sein. We are here and we are here to stay.
Die Piraten werden sicher nicht so schnell in vielen weiteren Landesparlamenten einziehen, aber ihre Macht wird steigen, ihr Einfluß ebenso.
Denn einen Vorteil hat es, noch unbedarft an die Sache ranzugehen. Man lernt, man versucht wirklich noch etwas zu bewegen, anstelle sich mehr um den eigenen Machterhalt zu kümmern als um die Interessen der Bürger. Das haben auch die Diskussionsrunden am Wahlabend gezeigt. Da wurde nicht drüber diskutiert, was der Wähler wollte, da wurde der Politische Gegner niedergemacht, wurden Platitüden rausgeholt und jeder erklärte sich wieder zum Sieger der Wahl.
Tut mir leid, euch alle enttäuschen zu müssen. Aber die eigentlichen Sieger in Berlin sind die Piraten. Niemand sonst. Alles andere sind leichte Gewinne und Verluste (ok, die FDP, stimmt, die gibts ja immer noch aber da hab ich mittlerweile zu viel Mitleid um meine immer noch tief sitzende Häme öffentlich über sie auszuschütten, da reicht es, wenn sich uns Guido selbst blamiert, siehe nachfolgendes Video)
Tja mein lieber Guido, wessen Stimme ist nun für den Gulli?
Also,
Gratulation nach Berlin, sehr gut gemacht, 8.9% sind eine Aussage, die gehört werden muß.
Einen Hafen haben wir geentert, es wird nicht der letzte sein.
Ich erinnere mich noch an den Satz: „Ihr werdet euch noch wünschen, wir wären unpolitisch“, den wir jenen entgegensetzten, die behaupteten, unsere Kampf gegen Zensursula und ihre Überwachungsinfrastruktur wäre nur ein Strohfeuer. Ich glaube, in Berlin dürfte einigen mittlerweile klar sein. Die „Netzbürger“ sind nicht unpolitisch. Sie können nur mit den machtbesessenen volksfernen „alten“ Politikern nichts mehr anfangen.
„Empört euch“, tja, ich denke, Berlin war ein gutes Signal, dass die Empörung steigt, über Politiker, die schon längst das Volk nicht mehr ernst nehmen und mehr an den Futtertrögen der Lobbyisten hängen, als das Volk und dessen Bedürfnisse zu beachten.
Ich würde allen Politikern dringend raten, endlich wieder Volkes Wille im Blick zu haben, denn sie sind NUR VERTRETER des Bürgerwillens, keine Herrscher über das Volk.
Und was diese Splitterpartei FDP angeht, die wir wohl demnächst als stärkste Partei bei den „Sonstigen“ suchen müssen:
Mal schauen, ob meine Kinder neben Schallplatten, Analogkameras, Röhrenfernsehern sich bald auch an die FDP werden nicht mehr erinnern können 😉
Bin fassungslos. Das so etwas möglich ist, hätte ich nicht gedacht. Ich werde das hier nicht eingehend dokumentieren, sondern direkt die Begründung des Düsseldorfer Gerichts verlinken. Nur so viel, es geht um folgende unglaublich innovativen Merkmale:
Also irgendwie bin ich wohl nicht so "intelligent" wie die Richter. Ich sehe da deutliche Unterschiede.
1. eine rechteckige Form mit vier gleichmäßig abgerundeten Ecken;
2. eine flache, transparente Oberfläche ohne jede Musterung, die von einem schmalen Gehäuserand umfasst wird;
3. eine punktierte Markierung eines rechteckigen Rahmens auf der Oberfläche, der zu allen Seiten gleich breit ist;
4. eine flache Rückseite, die an den Rändern nach oben gebogen ist, wodurch die geraden Seitenwände und die schmale Einfassung um die Vorderseite geformt werden (Schalenform);
5. ein dünnes Profil;
6. ein punktiert gezeichnetes, kleines rundes Element auf einer Längsseite;
7. ein punktiert gezeichnetes, rechteckiges Element auf einer Querseite.
Liebe Düsseldorfer Richter mit Verlaub ……………..
Und so etwas als Geschmacksmuster durchgehen zu lassen, ist SCHWACHSINN. Dann melde ich am besten demnächst einen etwas grösseren Fussball als Geschmacksmuster an und verklage alle Hersteller. Aber in Düsseldorf. Da gewinn ich dann ja.
Tja, das soll der glückliche Apple Kunde wohl nicht erfahren müssen. Dafür gibt es die geniale App Phonestory jetzt für Android. Hab sie gleich mal runtergeladen. Ansehenswert und regt zum Nachdenken an. Aber jetzt nur noch Android Nutzer. Denn auch wir Android User sollten uns bewußt machen, was hinter unseren ach so schicken Smartphones steckt und auf Verbesserung drängen. DAS ist es, was die App vermitteln will. Aber eben nicht mehr Apple Usern.
Apple mag wohl nicht, dass Kunden sich Gedanken machen.
Bitte: Ich möchte endlich mal wieder was Positives von euch berichten Apple, wird aber von Tag zu Tag schwerer.
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