Mein Vortrag zu Work Life Integration beim Meet and Chill am 22. Sept.

Als Mitglied des Vereins Connect-IT wurde ich eingeladen, einen Vortrag beim Meet and Chill am 22. September zu halten. Die Einladung hab ich natürlich gerne angenommen und werde über mein aktuelles Hauptthema referieren: Here and There and Everywhere: Work Life Integration.

Da für mich die enge Verzahnung von beruflichem und privatem Leben gelebter Alltag ist, will ich mit dem Vortrag einen Ausblick darauf geben, wie sich diese Entwicklung für den Alltag aller auswirkt, wie Unternehmen hier agieren  und reagieren sollten und warum ich die Entwicklung, wenn vernünftig und richtig  begleitet für sehr positiv halte.… den ganzen Text lesen

Blogparade: Arbeitsplatz der Zukunft-Es beginnt alles im Kopf

Die Blogparade des CeBIT Blog „Arbeitsplatz der Zukunft“ greift ein Thema auf, zu dem ich nebenberuflich schon lange forsche und schreibe. In meinem Hauptberuf bin ich Softwareentwickler und zwar klassisch. Arbeitsplatz im Büro, fester Desktop PC und über die üblichen Gleitzeitmodelle hinaus im Prinzip der klassische 9-17 Uhr Job.

Das macht mir nichts, der Beruf macht mir Freude, aber als Autor und Blogger arbeite ich eben auch noch in anderen Arbeitsmodellen.… den ganzen Text lesen

Social Media im Unternehmen: Holt euch die Szene für diesen Fulltime Job

Nestle Australien hat gerade wieder mit einem kleinen Shitstorm zu kämpfen. Ohne es zu ahnen startete das Unternehmen eine   Facebook Page für KitKat  auf der auch ein in einem Bärenkostüm steckender Mann zu sehen ist. Was Nestle dabei nicht bedachte, der Mann im Bärenkostum hat große Ähnlichkeit mit Pedobär, einer Figur, die immer dann eingesetzt wird, wenn ein Foto gezeigt wird, bei dem der Eindruck eines pädophilen Inhaltes entstehen könnte.… den ganzen Text lesen

Der Tod der Work-Life-Balance: Ich nenne es Work-Life-Integration

Immer häufiger wird der meiner Ansicht nach völlig überladene Begriff der Work-Life-Balance in letzter Zeit in den Medien kritisch hinterfragt. So schrieb erst kürzlich die „Karrierebibel“:

Alles im Lot? – Work-Life-Balance ist ein Mythos

Ich verwende in meinen Vorträgen zur Arbeitswelt der Zukunft schon seit längerem den Begriff der „Work-Life-Integration“. Denn das denken in den Dimensionen Arbeit und Privat halte ich für falsch und riskant. Balance finde ich meiner Ansicht nach nur, wenn ich mich stets in beiden Feldern nach Bedarf bewege und zwischen diesen variabel jonglieren kann.… den ganzen Text lesen

Schaltet eure Firmenmessenger ab, die nutzt bald kein Mensch mehr

Welches Unternehmen hat sie nicht? Neben EMail nutzen auch viele Unternehmen für die Kommunikation ihrer Mitarbeiter Messenger wie MSN oder Sametime. Aber nur im internen Unternehmensnetz. Da sage ich, abschalten, das braucht kein Mensch. Denn wir vernetzen uns bereits heute über die Grenzen des Unternehmens weg. Wer da meint, er müsse dieses böse Netz da draußen aussperren, sorgt früher oder später dafür, dass sich ein grosser Teil seiner Kommunikation eben genau da hin verlagert, ins böse Internet.… den ganzen Text lesen

Wo bleibt denn da der Sinn? Arbeit ohne Sinn oder Sinn neben der Arbeit?

Die Zeit titelt aktuell: Weniger Stress, mehr Sinn.. Eine eigentlich berechtigte Frage, die man aber zumindest als Arbeitnehmer und als Konsument nicht stellen durfte. Darf man es eigentlich heute? Ich wage es zu bezweifeln.

Denn seien wir doch mal ehrlich. Vieles unseres Konsumentenverhaltens und vieles, was in der Wirtschaft geschieht, kann man schon seit langem nicht mehr mit einer tieferen Sinnhaftigkeit erklären.

Immer mehr Burnouts immer mehr Klagen über sinnentleerte Tätigkeiten, reines Profitstreben oder immer höheren Leistungsanspruch bringen Menschen dazu, das System als ganzes zu hinterfragen.… den ganzen Text lesen

Der Unterschied zwischen Mitarbeiter und Mitunternehmer, Flexibilität 2.0 braucht Freiheit 2.0

Wie oft höre ich in Chats und Gesprächen über die Arbeitswelt der Zukunft die Argumentation: Wir würden ja flexiblere Modelle anbieten, aber unsere Mitarbeiter wollen das gar nicht.

Dazu fallen mir immer zwei Fragen ein. Zum ersten: Haben Sie Ihre Mitarbeiter gefragt? Und haben Sie richtig gefragt?

Wenn ich anbiete, keine Zeit mehr zu erfassen, und dann aber die gesamte restliche Arbeitsorganisation beim Alten lasse wäre jeder Mitarbeiter töricht, der sich auf dieses Spiel einlassen würde, das für sie oder ihn lediglich nach unbezahlten Überstunden schmeckt.… den ganzen Text lesen

Generation Y, oder die Illusion des Generationendenkens

Wieder mal wird eine neue Generation definiert, die Generation Y, der Karriere angeblich nicht mehr so wichtig ist, die nach Leistung, nicht nach Zeit bezahlt werden will und eine Balance von Arbeit und Freizeit fordert und nicht mehr bereitwillig Überstunden schiebt, nur um Karriere zu machen.

Falsch sage ich, diese Gedanken haben viele Generationen, es kommt stets aber auch darauf an, wie erpressbar die Generation durch die Arbeitgeber ist. Auf einem Arbeitgebermarkt werde ich den Teufel tun und meine eigenen Interessen offen legen.… den ganzen Text lesen

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