Das Ivori von Megagadgets: Eine Dockingstation der besonderen Art

Selbst das Samsung Galaxy Tab 7 lässt sich, in Querlage mit der iVori Halterung nutzen. Schon dafür ein "Thumbs Up"

Keines meiner bisherigen Smartphones bot mir eine Dockingstation oder auch nur eine Halterung für den Schreibtisch. Und seitdem ich mit meiner Fritzbox und der Android App auch zu hause über das WLan telefonieren kann, lag mein Smartphone (ein LG Optimus Black) stets auf dem Schreibtisch als „Festnetztelefon“ Nun hat mir der Gadgetshop www.megagadgets.de freundlicherweise eine ganz besondere Art von Freisprechreinrichtung zum Test bereitsgestellt. Das iVori, eine Telefonhalterung mit integriertem klassischen Telefonhörer.

Sieht schick aus und funktioniert richtig gut. Die App für die "klassische Wählscheibe" gabs im Android Market kostenlos

Das Ganze wirkt sehr wertig, da die Halterung zu einem Grossteil aus Metall konstruiert ist. Hörer und Smartphone sind schwingend aufgehängt und die Halterung insgesamt lehnt sich in der Form an ein schlankes klassisches Tischtelefon an.

Der Telefonhörer wird in den MicroJack Anschluß des Smartphones gesteckt und fungiert ab dann als Freisprecheinrichtung. Einzig abheben und auflegen muss man direkt am Telefon, da es keine Funktion der Auflagegabel für den Hörer zum Auflegen gibt.Der Hörer selbst hat ein vernünftiges Eigengewicht, so daß er nicht billig wirkt und sicher auf der Gabel liegt. Bei  meinem LG Optimus Black störte lediglich der MicroJack Anschluß ein wenig, da er genau vor dem Bügel liegt, und somit das Smartphone nicht ganz auf der Ablage zu liegen kommt. Zudem muss ich, da beim LG Optimus Black der MicroUSB Anschluß nicht wie fast immer üblich unten sondern oben liegt, das Ladekabel über die Gabel führen, was aber ohne Probleme geht. Die meisten Standard Smartphones passen ohne Probleme auf die Ablage.
Und selbst mein Samsung Galaxy Tab 7 lässt sich quer auf die Ablage legen.Dann hat man ein deutlich grösseres Telefon …

Federnd aufgehängt ruht der Hörer auf der Gabel, die Halterung ist aus Stabilitätsgründen aus Metall und Plastik.

Da die Gesamtkonstruktion aber relativ leichtgewichtig ist, lässt


sich die ganze  Dockingstation inklusive Hörer auch beliebig an einen anderen Platz mitnehmen. Die auf der Dockingstation aufgebrachte Antirutschablage verhindert gleichzeitig, dass das Telefon beim „abnehmen“ des Hörers sofort aus der Halterung fällt, da sie das Smartphone leicht adhäsiv fixiert.

Insgesamt eine wirklich schön gemachte Lösung für eine etwas andere „Telefonablage“ und dank der guten Verarbeitung wirkt sie auch vom ästhetischen Eindruck sehr wertig.


Fazit: Das iVori ist ein wirklich interessantes Gadget, das durch das ansprechende Design und die gute Verarbeitung gefällt. Einzig die Grösse der Ablagefläche ist gerade für Smartphones mit einer leichten Sonderform etwas klein, hier ware ein Zentimeter mehr hiflreich um auch an etwas grösser geratene Geräte den Micro Jack noch gut anbringen zu können.

Mein Wertung: 3 von 5 Sternen, wobei bei etwas grösserer Ablage auch 4 von 5 Sternen drin wären. Jeder, der ein IPhone hat oder ein Gerät mit gleichem Formfaktor besitzt, wird aber am iVori seine Freude haben und auch ich werde es auf dem Schreibtisch als Smartphone Ablage nutzen. Insgesamt ein wunderbares Geschenk für den Geek, der Freude an besonderen Ideen hat. Übrigens lohnt es sich immer sehr, bei

Megagadgets zu stöbern (ok, zuvor am besten die Kreditkarte wegsperren ;)). Speziell meine Frau ist froh über den Shop, denn früher beklagte sie sich immer darüber, man könne mir ja nichts schenken, ich habe ja schon alles. Nun stimmt das bei einem Gadget Freak wie mir ja nie wirklich, aber www.megagadgets.de ist jetzt so was wie die Geburtstagsgeschenküberraschungsplattform für die ganze Familie (vermutlich wird die nächste Anschaffung einer der Jedi-Bademäntel, da in unserer Familie mittlerweile der Star Wars Virus vom Vater auf die Kinder übergeschlagen ist). Hmm, und dann kriegt der Herr Papa den Darth Vader Bademantel. Ich wollte schon immer mal sagen: „Chhhhrr, rrrhhhhhcchh. Luke, ich bin dein Vater… Chrrrr rhhhhoechel“ –ersetze Luke durch Name des eigenen Kindes)

Das IPad2 im vierwöchigen Simyotour Test. Heute: Unboxing

Heute kam es an. Das IPad2 von Simyo, das sie mir freundlicherweise im Rahmen der Simyotour bereitgestellt haben, um es vier Wochen lang zu testen, zusammen mit einer Simyo Flat Internet Maximum.

Hier zunächst einmal das Unboxing des Pakets mit IPad2 und Simcard. Wie man es von Apple nicht anders kennt, alles sehr einfach und übersichtlich, dankenswerterweise aber von Simyo noch um Tasche und Schutzhülle fürs IPad2 ergänzt:

Erster Eindruck: Sehr performant, der Wechsel zwischen den Apps reagiert deutlich schneller als auf meinem Galaxy Tab 7. Etwas störend für mich, keine Übersichtsseiten mit Widgets, also keine Möglichkeit, direkt wichtige Daten und Infos zu sehen.

Jetzt werde ich das IPad erst mal mit möglichst vielen vergleichbaren Apps bestücken, um zu sehen, was die beiden Systeme unterscheidet. Parallel laufen erste UMTS Geschwindigkeitschecks und Verfügbarkeitschecks, was die Durchsatzraten der Netze von ePlus, Vodafone und O2 hier an meinem Standort angeht. (T-Mobile ggf. wenn ich einen Kollegen oder Freund finde, der noch dort einen Vertrag hat ;))

SIM Karte und Unterlagen von Simyo waren übersichtlich und verständlich, es klappte auch mit der Sim Karte alles sehr gut und das mobile Netz von Simyo war schnell einkonfiguriert. Für mich bislang ein überraschend positiver erster Eindruck, zumal ich das IPad2 bislang eher „kritisch“ gesehen hatte. Schauen wir mal, wie die Alltagstauglichkeit sich darstellt. Erste Testphase, ein gemütliches Wochenende zu hause mit Couchsurfen und Zeitung via IPad2 auf der Terrasse lesen 😉

Ein erster, noch nicht ganz repräsentativer Geschwindigkeitsvergleich zwischen O2, Vodafone und ePlus, jeweils an exakt der gleichen Raumposition mit exakt der gleichen Haltung ergab verblüffenderweise folgendes:

Ich bin verblüfft, Simyo/ePlus geht als klarer Sieger in meinem HomeOffice hervor. Liefert sogar 3g!

 

Der Testmonat mit dem @1und1 LG Optimus Black im Rückblick

Einen Monat teste ich nun das LG Optimus Black, das 1und1 mir zur  Verfügung gestellt hatte.

Hier meine abschließenden Erfahrungen und was ich insgesamt davon halte.

Das LG Optimus Black, ein Arbeitstier im edlen Design

Zunächst hat sich die Akkulaufzeit noch mal deutlich verbessert. Bei durchschnittlicher Benutzung hält der Akku einen Arbeitstag durch. Ergänzt habe ich hierzu das Tool Juice Defender, das die Laufzeit nochmals um den Faktor 2 erhöht.

Die Ausstattung mit Speicher ist hervorragend, endlich lassen sich auch grössere Apps installieren z.B. Google Earth. Froyo tut gute Dienste und nach meinen Upgrade Erfahrungen mit dem Samsung Galaxy Tab erhoffe ich mir mit dem angekündigten Update des Optimus Black nochmals einen deutlichen Geschwindigkeitsschub.

GPS funktioniert bei mir zumindest sehr gut (für den ersten Fix der Satelliten sollte man sich generell etwas Zeit lassen). Alle installierten Apps laufen angenehm flüssig und auch das eine oder andere Spielchen lässt sich ohne Ruckeln spielen.

Den Starter habe ich durch GO Launcher Ex ersetzt, der mit schönen 3d Effekten auf dem Optimus Black angenehm flüssig läuft.

Sicher werden das eine oder andere 3D Spiel nicht laufen, aber mein Smartphone ist für mich in erster Linie Infozentrale, Mail System und Netzzugang und diese Aufgaben erfüllt es hervorragend.

Der Nova Bildschirm ist wirklich sehr hell und mit kleinen Einschränkungen lässt sich das Display tatsächlich auch im Sonnenlicht noch ablesen.

Das Gewicht mit nur knapp 100 Gramm ist ausgesprochen angenehm, ich musste schon das eine oder andere Mal in die Tasche fassen um sicher zu sein, dass ich das Smartphone tatsächlich eingepackt hatte.

Das Optimus Black (im Bild rechts) gewinnt nicht nur wegen des Gewichts gegen das HTC Desire

Das Gehäuse ist zwar aus Plastik aber bislang hat es sich als sehr robust erwiesen. Die Frontkamera erlaubt vor allem mit meinem Samsung Galaxy Tab sehr gute Videotelefonie und ist ein extrem angenehmes Add On.

Insgesamt erhält man mit dem LG Optimus Black ein sehr leistungsfähiges Arbeitstier, das sowohl mit seiner durchaus akzeptablen Akkulaufzeit glänzt (vor allem, wenn man den schlanken leichten Formfaktor mit bedenkt). Auch die installierte Software und die Gesamtperformance liegt im guten Bereich, hier würde lediglich ein Dualcore Prozessor noch herausstechen. Allerdings wird man diesen bei den meisten Standardanwendungen auch in der jetzigen Systemkonfiguration nicht vermissen.

Fazit: Das LG Optimus Black hat mein HTC Desire komplett verdrängt. Gerade der grosse Speicher, das Gewicht und das helle Display gestalten für mich das Arbeiten mit dem Optimus Black sehr angenehm.

Auch im Kollegenkreis war das Optimus Black ein Hingucker und so mancher war über die Brillianz des Displays oder das Gewicht überrascht.

Wer Auf der Suche nach einem guten Allrounder mit Fokus auf Gewicht ist, der sollte sich das LG Optimus Black definitiv genauer ansehen. Wer den Fokus mehr auf 3d Gaming unterwegs legt, der sollte ggf. auf eines der neuen Dual Core Smartphones ausweichen, muss dann aber auch ggf. mit dem höheren Gewicht oder größerem Batteriehunger leben.

Danke an 1und1 für die Gelegenheit, das Optimus Black zu testen. So habe ich ein Smartphone kennen- und schätzen gelernt, das zuvor nicht im Fokus meiner Auswahl gewesen wäre.

Eine Woche mit dem LG Optimus Black von 1und1: Abschlußfazit

Seit letzter Woche Dienstag ist das neue LG Optimus Black, das mir 1und1 dankenswerterweise zum Test bereit gestellt hat im Einsatz. Zeit für ein abschließendes Fazit.

Schönes Design und grosser Funktionsumfang. Das LG Optimus Black überzeugt.

Was mich sehr überzeugt hat, ist der Bildschirm. Das Nova Display kommt natürlich nicht an die entspiegelten Displays von EBook Readern heran, aber das Optimus Black ist das erste Smartphone, dessen Bildschirm ich auch noch in praller Sonne erkennen kann. Das schon mal ein großer Pluspunkt. Auch die Akkulaufzeit hat mich überzeugt. Ein durchschnittlicher Nutzungstag bedeutet, dass ich das Optimus Black erst abends wieder ans Ladegerät anschliessen muß. Die Performanz ist vergleichbar dem HTC Desire, auch anspruchsvolle Apps, wie z.B. Spiele laufen sehr flüssig. Die Kamera reagiert zwar immer noch etwas träger als beim Desire, allerdings habe ich festgestellt, dass es offensichtlich auch von der generellen Systemlast des Smartphones abhängt. Das schlanke Design und vor allem das Gewicht sind für mich herausragend, ich hab im direkten Gewichtsvergleich das Optimus Black wirklich zu schätzen gelernt.

Zudem, im Zusammenspiel mit dem Galaxy Tab funktioniert Videotelefonie hervorragend, die Frontkamera des Optimus Black liefert hinreichend gute Bilder.

Mein Schlussfazit: Wer ein gutes Smartphone mit sehr gutem Display, geringem Gewicht und ansprechendem Design sucht, der macht beim Optimus Black nichts falsch. Ich konnte es zwar nicht direkt mit einem Dualcore Smartphone vergleichen, aber war mit  der Gesamtperformanz hochzufrieden. Von mir eine Kaufempfehlung für jeden, der sich gerade nach einem neuen Smartphone umsieht.

Auch interessant, das Angebot, das 1und1 im Moment beim Abschluss einer Allnet Flatrate macht, dann gibt es bis zum 30.6. das LG Optimus Black noch für 0 Euro obendrauf. Für den, der sich dafür interessiert, Mobilfunkprovider für dieses Angebot ist Vodafone, die hier mit 1und1 kooperieren.

Der 1und1 Smartphone LG Optimus Black Test Teil 2: Der Praxistest

Nach dem Unboxing und ersten Eindruck jetzt der zweite Teil des Testberichts zum LG Optimus Black, das  mir 1und1 freundlicherweise als Testgerät zur Verfügung gestellt hat. Danke nochmals dafür. Wir waren heute in einem Social Media Workshop und da bot sich natürlich hervorragend die Gelegenheit, das gesamte Leistungsspektrum des LG zu testen.

Der Homescreen des LG Optimus Black, bereits etwas angepasst.

Über Nacht den Akku voll geladen und mit 100% Kapazität zum Workshop. Testsituation, alle Dienste sind an, also UMTS, WLan, GPS. Die Helligkeit war auf Automatik. Auf der Fahrt zum Workshoport gleich mal das Radio ausprobiert. Die Empfangsqualität ist gut, was mir aber vor allem positiv auffiel war der angenehme volle Klang der Kopfhörer. Am Tagungsort wurde das Smartphone immer wieder für das Sichten des Twitterfeeds, Instant Messaging und Facebook Abfragen genutzt. Zusätzlich wurde regelmässig ca alle 30 Minuten der Mail Server abgefragt. Fazit: Nach dem ersten Laden des Akkus hielt dieser knapp 6 Stunden durch, was ich für ein sehr akzeptables Ergebnis halte, geht man von einer Anpassung nach ein paar weiteren Ladevorgängen aus, so schafft das LG Optimus Black einen kompletten Arbeitstag mit einer Akkuladung. Endlich, wie ich hier mal sagen will, denn das war für mich immer der grösste Kritikpunkt aller anderen Smartphones, die oft schon um die Mittagszeit schlapp machten.

Hier sieht man die Apps für die Einbindung der speziellen 1und1 Dienste wie web.de oder GMX

Das Display ist angenehm hell, deutlich heller als zum Beispiel das Galaxy Tab oder auch das HTC Desire. Der Touchscreen reagiert sehr zügig, nur ganz selten merkt man ein kleines Ruckeln. Es sind schon einige Apps vorinstalliert , der grosszügig bemessene interne Speicher erlaubt aber auf jeden Fall das Nachinstallieren vieler weitere Apps aus dem Android Market. Zusätzlich sind noch der LG Store und der 1und1 Store eingebunden, über die man weitere interessante Apps laden kann.

Im direkten Helligkeitsvergleich: Das LG Optimus Black und das Samsung Galaxy Tab. Beide auf maximaler Helligkeit. Man sieht deutlich, dass das LG heller ist.

Dann doch gleich mal geschaut, ob LG für das Android ein Update auf 2.3 Gingerbread anbietet. Hier der erste Kritikpunkt. Der Versuch, über die Android eigene Update Funktion nach einem Update zu suchen, schlägt wegen eines angeblichen Authentifizierungsfehlers fehl. Kurze Recherche im Internet klärt mich auf, ebenso wie Samsung nutzt auch LG nicht die OTA Möglichkeit, sondern benötigt die Desktop Applikation für den Sync und das Update, die man sich von der LG Seite herunterladen kann/muss. Mir unverständlich, warum man sich nicht auf die meiner Ansicht nach gut funktionierende OTA Funktionalität verlässt, sondern da einen Sonderweg geht.

Abends dann noch ein paar Tests der Kamera, die Testbilder findet ihr unten. Fazit, qualitativ sehr gute Bilder, der Blitz leuchtet sehr gut aus allerdings dauert für meinen Geschmack die Speicherung der Bilder einen Tick zu lange, was für Schnappschüsse nicht ideal ist. Wie viele Android Geräte hat auch das LG Optimus Black keinen echten Auslöseknopf, sondern wird über den Bildschirm ausgelöst. Das ist sicher Geschmackssache, mich stört es eher weniger.

Ein nettes Add On ist der Action Button an der linken Seite des LG Optimus Black. Drückt man diesen Knopf, kann man verschiedene Steuerungsfunktionen wie z.B. die Wechsel der Screens oder die Annahme oder Ablehnung eines Anrufs auf spezielle Gesten wie das Schütteln des Smartphones oder Ein Kippen nach unten oder nach oben legen. Das kann in manchen Situationen, wo man schnell z.B. auf ein störendes Klingeln reagieren möchte ganz nützlich sein.

Mein Gesamteindruck: Das LG Optimus Black ist ein wirklich durchdachtes Android Smartphone, das sowohl was den Speicher (intern), als auch die Bildschirmauflösung und die Farbbrillianz angeht keine Wünsche offen lässt. Gestört hat mich lediglich die etwas träge Speicherung der Bilder und der Sonderweg bei den Updates des OS.

Der Gesten Button: Drückt man ihn und bewegt das Smartphone auf festgelegte Weise können Funktionen wie die Rufannahme ausgelöst werden.

Ansonsten ein sehr empfehlenswertes Smartphone, das sich durch geringes Gewicht und einen sehr schlanken Body auszeichnet. Momentan sicher eines der empfehlenswerten Smartphones auf dem Markt und für mich auf jeden Fall ein Gerät, das zu nutzen sehr viel Freude macht.

Mein Dank gilt 1und1 für die Möglichkeit, diese Gerät zu testen und generell dafür, dass sie solche Aktionen möglich machen.

Soweit mein Testbericht Teil 2. Ich kann das Smartphone auf jeden Fall empfehlen und mit der AllNetFlaterate von 1und1 hat man ein wirklich gutes Smartphone und eine interessante Flatrate für Mobilfunk und Daten in Kombination.

Ein Tipp von mir, um die Laufzeit des LG Optimus Black noch weiter zu verlängern: Ladet euch das App Timeriffic herunter, damit könnt ihr Uhrzeitabhängig bestimmte Funktionen des Smartphones abschalten und so nochmals deutlich Energie sparen. Ich stelle z.B. für die Zeit im Büro immer die Abschaltung des WLans und des GPS ein.

Solltet ihr noch Fragen zum Smartphone haben, meldet euch einfach hier in den Kommentaren, ich versuche alle Fragen so weit ich kann zu beantworten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Testbilder der Kamera:

Der 1und1 Smartphone LG Optimus Black Test Teil 1: Unboxing und erster Eindruck

Dank einer Aktion von 1und1 habe ich die Möglichkeit, das neue LG Optimus Black mit dem Nova Display zu testen und darüber zu bloggen.

Heute also Teil eins meines Berichts über dieses Smartphone.

Beginnen will ich mit einem kleinen Unboxing Video:

Nun zu den harten Fakten:

Was mir zu allererst sehr positiv auffällt ist, da ich das Smartphone vor dem Test natürlich erst mal aufladen möchte ist, daß der Micro USB Anschluß für Datenübertragung und Aufladen des LG durch einen kleinen Schieber geschützt ist. Das Smartphone an sich macht einen sehr wertigen Eindruck, Es ist nur  122 x 64 x 9.2mm gross und damit deutlich schlanker als das iPhone bei einem Gewicht von knapp 109 g.

Das Optimus Black (im Bild rechts) ist deutlich dünner als das HTC Desire

Es besitzt eine 5Megapixel Kamera mit  Autofocus und LED Blitz sowie eine Frontkamera mit 2Megapixeln für Videotelefonie. Die 5 Megapixel Kamera bietet zusätzlich eine Gesichts- und Lächelerkennung und Geo-Tagging via eingebautem GPS Modul. Der Bildschirm ist ein kapazitiver Touchscreen mit 480×800 Pixeln und einer Größe von 101.6mm. Eingebaut sind selbstverständlich ein Beschleunigungssensor sowie ein Annäherungssensor für die automatische Bildschirmabschaltung. Der Audio Anschluß für Kopfhörer ist ein 3.5mm Anschluss. Intern hat das Smartphone eine Speicherkapazität von 2GB und 512MB Ram, zusätzlich durch einen MicroSD Slot mit Karten bis zu 32GB erweiterbar.

Neben HSDPA, 7.2 Mbps; HSUPA, 5.76 Mbps als maximale Durchsatzraten bietet das Optimus Black auch Wi-Fi 802.11 b/g/n sowie DLNA, Wi-Fi Direct, Wi-Fi Hotspot an.
Zusätzlich eingebaut ist Bluetooth 2.1 mit A2DP und EDR.

Als Betriebssystem kommt Android OS 2.2 (Froyo) zum Einsatz wobei ein Upgrade auf 2.3 möglich ist.
Ferner ist ein Stereo UKW Radio mit RDS eingebaut.

Links das HTC Desire, rechts das Optimus Black, am markantesten, das Optimus Black ist etwas höher und besitzt keine "echten Tasten"

Was die Stromversorgung betrifft, beigelegt ist ein Li-Ion 1500 mAh Akku, dessen Laufzeit ich in einem weiteren ausführlichen Bericht aus der direkten Nutzung des Smartphones ausgiebig testen werde.

Bezüglich der Ausstattung und der Haptik bleiben hier wirklich keine Wünsche offen, das ganze Smartphone fühlt sich wertig an und durch die schlanke Bauform liegt es sehr gut in der Hand. Der SAR Wert des Smartphones liegt bei 1.27 W/kg.

Was mir nach dieser kurzen Sichtung und ersten kleinen Schritten mit dem Gerät bislang auffällt: Im Vergleich zum HTC Desire wirkt der Bildschirm des Optimus Black deutlich brillianter und vor allem heller.

Da das Gerät von 1und1 zur Verfügung gestellt wird, sind auch einige spezielle Apps installiert, die unter anderem einen schnellen Zugriff auf die Maildienste GMX und auch das Portal von 1und1 ermöglichen. Beim Booten fällt auf, dass als Bootscreen ein von 1und1 gebrandeter Screen erscheint, sonst konnte ich aber außer den bereits installierten Apps kein direktes Branding erkennen.

Weiter gehts mit dem Praxistest

1und1 suchte und ich bin dabei und darf das LG Optimus black testen

1und1 hatte Blogger gesucht, die das LG Optimus Black testen wollten und ich hatte mich mit dem folgenden Kommentar beworben:

Das LG Optimus Black, der Test folgt bald.
„Hallo, ich würde das Gerät schon deshalb gerne testen, weil ich bereits seit einiger Zeit mit einer mobilen Surfflatrate von euch und einem HTC Desire unterwegs bin. Zudem befasse ich mich in meinem Blog mit neuesten Technologien und speziell auch mit solchen Themen wie “Mobile Workplace” und “Mobile Computing” (und ich gestehe, ich bin auch als Gadget Freak verschrien, der jede neue Technologie selbst ausprobieren will/muss)“.

Und ich wollts ja kaum glauben, ich bin unter den fünf ausgewählten Blogs. Also dürft ihr hier bald auf einen ausführlichen Test des LG Optimus Black gespannt sein. Danke 1und1 für die Möglichkeit, das Gerät zu testen. Speziell wie gut der Nova Screen im Vergleich zum Desire und zum Samsung Galaxy Tab ist, werde ich mit Spannung analysieren.

 

Unboxing und erster Eindruck des Anyloaders von GetDigital

Er ist angekommen. Der Anyloader ein Solarladegerät mit integriertem 1100mAh Akku, mit dem man diverse Endgeräte aufladen kann. Hier erst mal das Unboxing und ein erster Eindruck.

Beeindruckend vor allem die Fülle von Adaptern, ich kann alle Geräte, die ich mir zum Test bereitgelegt hatte auch tatsächlich aufladen. Es gibt natürlich den Standard USB Anschluss, so daß jedes Gerät, das über ein USB Kabel geladen werden kann auch mit diesem Lader genutzt werden kann. Zusätzlich gibt es auch spezielle Adapter für verschiedenste Geräte, sogar für Sony Ericsson Telefone ist ein Adapter vorhanden. Am wichtigsten ist aber der Adapter für ein USB Kabel, damit lassen sich ALLE Devices aufladen, die über USB Ladekabel verfügen!

Die verfügbaren Adapter des Anyloader

Das Gerät wirkt gut verarbeitet und besteht nicht aus Plastik sondern Aluminium.
Das ganze ist etwa so kompakt wie ein Smartphone und kann damit in jede Tasche gepackt werden.

Sollte die Sonneneinstrahlung nicht ausreichen, lässt sich der Akku auch mittels USB aufladen.

Um den Akku durch Sonnenenergie aufzuladen benötigt man 6-8 Stunden direkter Sonneneinstrahlung (ich hab da schon so ne Idee mit ner Halterung am Rucksack) oder 2-4 Stunden mittels USB Anschluss. Somit ist man von der Sonne nicht abhängig und hat auf jeden Fall einen Notfalllader immer dabei.

Mein erstes Fazit, für den Preis von knapp 40 Euro erhält man ein gut verarbeitetes Gerät mit umfangreicher Ausstattung. Wie er sich im Alltag schlägt werden weitere Tests zeigen, bei denen er mir z.B. mit meinem Smartphone durch einen normalen Arbeitstag helfen soll. Davon in den nächsten Tagen mehr.

Jetzt werden weitere Tests zeigen, wie gut sich damit verschiedene Devices aufladen lassen. Ins Rennen gehen, ein MP3 Player, ein Smartphone, ein Mobiltelefon, zwei verschiedene Digitalkameras.

UPDATE: Gerade läd mein Android HTC Desire über das USB Ladekabel am Anyloader. Fazit: Erhaltungsladung ja, wirkliches Aufladen ist logischerweise nicht zu erwarten, dazu zieht das Smartphone einfach zu viel Energie. Es hängt also immer davon ab, wie energiehungrig das Endgerät ist, ob der Anyloader wirklich aufladen kann, oder lediglich den aktuellen Akkuladezustand des Geräts verlängert. Aber mit dem Anyloader schafft es mein Smartphone jetzt immerhin über den gesamten Arbeitstag, wo es zuvor schon am frühen Nachmittag schlapp machte.