Android versus Windows 8, Asus Transformer TF300T versus Dell Latitude 10. Ein subjektiver Vergleich

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Auch wenn es so wirkt, dies ist kein Subnotebook sondern das Latitude 10 Tablet mit Bluetooth Tastatur.

Es ist ehrlich gesagt schwer, einen direkten Vergleich zwischen dem Asus Transformer Tab TF300t und dem Dell Latitude 10 Tablet zu ziehen, da die zu Grunde liegenden Betriebssysteme mit unterschiedlichen Ansätzen arbeiten. Deshalb auch hier eine eher subjektive Gegenüberstellung und der Eindruck, den ich als begeisterter Tablet Nutzer von beiden Geräten gewonnen habe.

beim Formfaktor liegen wir bei beiden Geräten bei 10 Zoll. Dabei ist das Asus Transformer Tab TF300T etwas breiter als das Latitude 10, was dazu führt, dass das Latitude 10 nicht in jede Tablet Tasche vollständig passt. Ansonsten ist der Formfaktor aber bei beiden sehr gut, das Transformer ist einen Tick leichter ohne Tastaturdock (635 Gramm) als das Latitude 10 (658 Gramm), was aber nicht wirklich ins Gewicht (Wortspielalarm) fällt.

Subjektiv empfinde ich den Bildschirm des Latitude 10 als angenehmer, wobei beide nicht entspiegelt sind, was ich beim Business Tablet Latitude 10 als echtes Manko sehe. Deshalb habe ich mir für beide Tablets matte Folien bestellt, die das Arbeiten auch bei starker Sonneneinstrahlung deutlich angenehmer gestalten.

Das Transformer Tab kann natürlich mit dem integrierten Tastaturdock punkten, das aus dem Tablet ein echtes Netbook macht. Aber auch beim Latitude 10 lässt sich mit der passenden Hülle wie z.B. von Kensington gut mit einer Bluetooth Tastatur arbeiten.Durch den guten Akku halten beide Geräte einen ganzen Arbeitstag auch durch, wenn man WIRKLICH mit ihnen arbeitet.

Auch wenn ich großer Sympathisanten von Linux und Android bin. Windows 8 wirkt auf Tablets durchdacht und rund. Die Live Kacheln finde ich eine sehr gute Idee und was das Latitude für mich insbesonder zu einer sehr guten Business-Alternative macht ist die Verfügbarkeit jedweder Windows Software. Wir sprechen hier nämlich nicht von einem abgespeckten Windows RT sondern dem vollwertigen Windows 8 Pro, das auf das Latitude 10 gefunden hat. Durch den DualCore Atom Prozessor hat das Tablet zudem hinreichend Rechenleistung um gut mit entsprechender Office Software aber auch mit Entwicklungsumgebungen umzugehen (siehe dazu meine vorherigen Tests). Hier habe ich beim Android System zwar auch in eingeschränktem Maße Businesssoftware oder auch eine Entwicklungsumgebung. Aber die für Windows 8 verfügbaren Werkzeuge sind gerade in diesem Bereich bedingt auch durch die lange Marktpräsenz von Windows ausgereifter und vielfältiger.

Auf meinem Latitude 10 eine Eclipse Umgebung oder das Android Developer Studio laufen lassen zu können, macht für mich das Latitude zum idealen Reisebegleiter und vollwertigen Ersatz für mein Notebook.

Und während das Transformer TF300T nur die native Auflösung des Desktop (1280×720) auf einen Bildschirm via HDMI liefern kann, erstrahlt der Windows 8 Desktop des Latitude 10 in der vollen Full HD Auflösung von  1920×1080 Pixeln. Damit kann ich wirklich mit hochauflösendem Desktop an einem externen Monitor arbeiten.

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Das Transformer TF300T kann auf der Hardwareseite vor allem durch das Tastaturdock punkten.

Man mag über Windows 8 meckern, mag sich an der Kacheloberfläche oder dem fehlenden Startbutton stören. Für mich, der von Linux auch andere Starterkonzepte gewöhnt ist, ist gerade diese Oberfläche sehr angenehm, so man sie primär via Touch Eingabe nutzt.

Was die Anschlüsse angeht, sind beide sehr gut ausgestattet, das Transformer TF300t punktet mit USB, SD, Micro SD und HDMI, das Latitude hat zwar kein HDMI aber, was ggf. gerade im Business Umfeld von Bedeutung sein kann einen Anschluß für ein Kensington Lock.

Für mich sind beide Geräte sehr gut, das Latitude punktet klar bei den Anforderungen für den Business Nutzer und wird damit seinem Anspruch als Business Tablet mehr als gerecht. Zudem ist es sehr gut verarbeitet und hält auch mal den einen oder anderen ruppigeren Umgang aus.

Das Transformer TF300t ist trotz Tastaturdock gefühlt eher ein Consumer Tablet, das durch Android ein voll integriertes System bietet, mit dem man alles machen kann, was man unterwegs so tun möchte. Die Verarbeitung war bei meinem Gerät nicht ganz so sauber, an der Kamera stand das Display etwas hervor so dass man deutlich eine Kante spüren konnte, aber auch das Transformer wirkt in sich robust und hat mit dem Tastaturdock einen klaren Hardwarevorteil.

Dennoch werde ich wohl das Dell Latitude 10 mit der Kensington Bluetooth Tastaturhülle fürderhin auf meinen beruflichen Reisen als Blogger und Autor verwenden, gerade auch, weil ich diverse Windows Software verwenden kann und es auch für kleinere Entwicklerarbeiten nutzen werde. Natürlich wäre es schön, auf dem Tablet auch mit Linux zu arbeiten, aber dazu müssen die bisher verfügbaren Touchbasierten Linuxdistributionen noch deutlich ausgereifter werden, zumindest für meinen Geschmack.

Preislich liegt das Asus Transformer TF300T im Moment noch bei 399 Euro mit Tastaturdock, das Dell Latitude startet ohne Tastatur bei 499 in der Essentials Edition, für meinen Test wurde mir von Dell freundlicherweise ein Dell Latitude 10 mit Windows 8 Pro zur Verfügung gestellt, das dann mit besserer Ausstattung aber auch einem Preis von knapp 750 Euro zu Buche schlägt.

In diesen Preisen stecken dann beim Asus Transformer 32 GB interner Speicher und 1GB Ram, beim Dell Latitude 64GB SSD interner Speicher und 2GB Ram.

 

 

 

Die erste Woche mit dem Dell Latitude 10 Tablet

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Kein Subnotebook sondern mein Tablet mit der Bluetooth Tastatur/Cover. Wenns mal mehr Text werden soll, ist immer noch eine Tastatur am angenehmsten. Ansonsten aber fungiert auch das Tablet sehr gut als Arbeitsgerät.

Ich bin angenehm überrascht. Sehr angenehm. Zumindest macht für mich jetzt die Kacheloberfläche von Windows 8 Pro, das auf dem Dell Tablet installiert ist so richtig Sinn.

Und die Live Kacheln, die mir die neuesten Infos direkt anzeigen, habe ich richtig schätzen gelernt. In die ersten Spalten habe ich mir meine Mail Accounts, Kalender und die wichtigsten Social Media Kanäle einsortiert und kann so mit einem Blick sehen, was gerade aktuell ist.

Im täglichen Gebrauch hält das Tablet einen Arbeitstag gut durch, und die Ladezeit ist gefühlt sehr schnell. Zwar hab ich das noch nicht richtig meßbar hinterlegt, aber gefühlt ist der Akku nach ca 2 1/2 bis 3 Stunden wieder ganz aufgeladen.

Zu dem Tablet habe ich mir als Hülle noch ein Cover mit Bluetooth Tastatur besorgt. Kopplung funktionierte problemlos und es werden auch alle Sondertasten brav erkannt. Die Reaktionszeit ist so schnell, dass selbst ich 10 Finger Tipper keine Probleme damit habe.

Überhaupt, die Reaktionszeit. Das Tablet ist trotz Dualcore Atom Prozess hinreichend schnell um alle Anwendungen gut nutzen zu können. Sicher, bei großen Programmen mag es schon mal Verzögerungen beim Laden geben. Aber läuft die Anwendung, dann kann ich mich nicht beschweren. Alles klappt flüssig und funktioniert gut. So kann ich problemlos mit Libre Office arbeiten oder im Browser mein WordPress Blog mit neuen Artikeln bestücken.

Man sollte halt immer im Hinterkopf behalten, wir reden von einem Tablet, das neben der Performanz auch immer auf den Strombedarf achten muss, nicht von einem Notebook.

Mit der Bluetooth Tastatur fühl sich das Tablet aber schon sehr wie ein Subnotebook an, zumindest kann man auch dank USB Port noch eine Maus anschließen und hat dann alle Möglichkeiten, die Maus und Tastatur bieten.

Habe ich auf dem Notebook meist mit dem „alten“ Desktop gearbeitet, so erwische ich mich jetzt beim Tablet dabei, dass ich immer häufiger im Store nach einer Metro Anwendung suche. Denn der schlichte Stil von Metro weiß schon zu gefallen.

Ach ja und für alle, die beim ersten Start denken, das sind aber wenige Apps! Am besten gleich in den Einstellungen des Stores unter Einstellungen (ja, das ist doppelt) den Sprachfilter abschalten, dann werden wirklich ALLE Anwendungen angezeigt und üblicherweise gibt es halt leider immer noch weit mehr englische als originär deutsche Software.

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Hier sollte Apps in bevorzugten Sprachen schneller finden auf Nein stehen, damit auch wirklich ALLE Anwendungen, auch nicht deutschsprachige angezeigt werden.

Das Windows Prinzip: Kaufe nie die erste Version

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Es gibt immer eine „nächste“ Version. Aber diese sollte am besten nicht die .0 sein 😉

Wenn ich, und das passiert schon berufsbedingt häufiger, um Rat bei einer Anschaffung gefragt werde, dann ist meine wichtigste Empfehlung: Kaufe nie die 1.0, es sei denn, du bist masochistisch veranlagt oder bekennender und chronischer Nerd und Early Adopter.

Und das hat nicht nur mit mangelnder Qualität zu tun, sondern auch damit, dass es zwei bis drei Iterationen bedarf, um aus einer neuen Idee, einem neuen Konzept auch eine tragfähige Lösung zu erarbeiten.

Nur sollte man gerade mit Blick auf die oft unnötige hektischen Releasezyklen mancher Unternehmen selbst bei den 1.1 und folgenden Releases stehts eine gewisse Zeit warten. Denn mittlerweile habe ich das Gefühl, der Großteil der Produkte, die auf den Markt geworfen werden, sind maximal Beta, wenn nicht sogar Alpha. Da stürzen Geräte dauernd ab, da gibt es Sicherheitslücken noch und nöcher und manchmal folgt dem initialen Gerät nur kurze Zeit später die nächste, verbesserte Version.

Und wenn es so weit ist, dass man sich zum Kauf entschlossen hat, ist die beste Strategie ab dann den gesamten Markt für dieses Produkt zu ignorieren. Denn sonst geschieht zwangsläufig, was ich als den bei „Kauf obsolet“ Effekt nenne. Sobald man sein Produkt erworben hat und sich auf dem Markt weiter umsieht, werden umgehend neue, noch bessere Geräte oder Produkte auftauchen.

Erst wenn Software und Hardware eine gewisse Releasetiefe von produktiven Versionen erreicht hat (idealerweise bereit mit einer 2 vor dem Komma) dürften sich die Fehler in Grenzen halten. Dann zuzugreifen ist deutlich sicherer, als in die Early Adopter Falle zu tappen.

 

 

Neues Handy, alte Daten. Wondershare MobileTrans hilft beim Transfer (mit Gewinnspiel)

Wer kennt das nicht. Da hat man gerade sein altes Smartphone oder Handy zur vollsten Zufriedenheit eingerichtet, alle Daten abgelegt und dann gibt es den Geist auf. Und nach Anschaffung des neuen Smartphones geht es jetzt daran, die Daten wieder zu übertragen. Gut, wer da das meiste in der Cloud abgelegt hat. Wer aber bislang auf Nummer sicher ging und alle Daten nur lokal verwaltete, wird spätestens jetzt nach einer Lösung suchen. Erst recht, wenn es darum geht, die Daten von einem mobilen Betriebssystem auf ein anderes zu übertragen.

Hier schafft Wondershare MobileTrans elegant Abhilfe.

Zwischen Android,  Symbian und iOS lassen sich die Daten übertragen.

Die folgende Tabelle zeigt, was von wo nach wo geht.

Kontakte SMS Phones Anruflisten Musik Videos Apps
Android zu Android
iOS zu Android
Symbian zu Android
Android, iOS, Symbian zu iOS
Android, iOS, Symbian zu Symbian

Natürlich sollte man stets bedenken, dass selbst das beste Tool seine Grenzen hat und es immer Sonderkonstellationen gibt, die nicht gänzlich abgedeckt werden können. Die Tests, die ich durchgeführt habe, sowohl mit alten Dumbphones als auch mit Smartphones verliefen aber sehr gut und die meisten Daten waren ohne Probleme transferierbar. Zudem kann man das Tool auch als Backup für die Daten nutzen, die man dann auf dem eigenen Rechner speichern kann, unabhängig vom Betriebssystem des Telefons oder der eingesetzten Syncsoftware (Ich sage nur Kies 😉 )

syncro
Bei mir natürlich der Klassiker, von Android zu Android, was sonst. Klar geht das meiste über Google, aber ich mag es immer, ALLES an einem Platz zu machen.

 

Eine Liste kompatibler Mobiltelefone findet sich bei Wondershare. Die Software ist mittlerweile bei Versionsnummer 3 angelangt und macht einen stabilen Eindruck.

Selbstverständlich werden jetzt einige einwenden, dass man ja bereits mit einem Google Account vieles automatische übertragen kann, aber darum geht es bei MobileTrans nur sekundär. Spannender ist die Übertragung aus der einen Infrastruktur in die andere und eben auch das Übertragen von lokalen Daten, die nicht in die Cloud synchronisiert wurden. Jeder, der mehrere Smartphones sein eigen nannte, weiß um den langsamen Datenzerfall, wenn irgendwas dann doch nicht übertragen wurde oder man es einfach vergessen hatte, und bevor man es versah, war das Smartphone zurückgesetzt und die Daten weg. Deshalb bietet Wondershare auch die Sicherung auf den Windows PC an, so hat man selbst, wenn man beim Übertragen etwas vergessen sollte auch immer noch eine Sicherung auf dem Rechner, auf die man zurückgreifen kann. Alles in allem ein für den Preis von 29,99 Euro sehr empfehlenswertes Tool vor allem für jene, die regelmäßig ihr Smartphone oder Mobiltelefon wechseln und dabei eher Herstellerunabhängig operieren wollen.

 

Wer jetzt Interesse an Wondershare MobileTrans hat, Wondershare hat mir freundlicherweise neben meiner eigenen Testlizenz noch drei weitere Lizenzen überlassen. Diese möchte ich bis zum 1.Juni verlosen. Einfache eine Nachricht an mich mit dem Stichwort „Wondershare Lizenz“. Die Auslösung erfolgt am 1. Juni und die Gewinner werden direkt benachrichtigt.

 

 

And the Winner is: Zusammenfassung der Schutzhüllen Tests fürs Note 2

Hier nun der versprochene Abschluss meiner Testreihe von Schutzhüllen diverser Art für das Note 2.

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Mein Favorit, schick, funktional und wertig.

Für mich persönlich der Sieger und aktuell im Dauereinsatz ist die Tasche von noreve. Da ich etwas eleganteres möchte, das ich gleichzeitig anstelle meiner Geldbörse verwenden kann, finden dort jetzt meine Karten, Geldscheine und das Note 2 Platz.

Sieht sehr elegant und unauffällig aus und auch nach jetzt dauerhaftem Gebrauch zeigt es absolut keine Ermüdungserscheinungen.

Danach, nun, als ingress Spieler danach folgt ganz klar die Otterbox, denn damit traue ich mich auch in etwas unwirtlicheres Gelände, ohne Angst um mein teures Gadget zu haben.

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Die Otterbox, das Objekt der Wahl für uns „Ingress Agenten“ 😉

Die weiteren Plätze sind eher Geschmacksfrage. Was ganz klar ist, wer sein Smartphone ohne es aus der Schutzhülle zu nehmen z.B. in eine Dockingstation packen will, der sollte sich das Flipcover von Samsung ansehen. Allerdings muss dann zweierlei klar sein. Zum einen bleibt das Cover nicht über dem Display, wenn man das Gerät umdreht, da das Cover keine Verriegelung hat. Zum anderen wird die Rückseite überhaupt nicht geschützt, da hier die gesamte Rückwand getauscht wird.

Letztlich kann ich nur raten, wenn man wirklich Qualität will, sollte man nicht nach den billigsten Angeboten suchen. Denn das rächt sich spätestens, wenn die anfangs schicke Hülle sich nach wenigen Wochen oder Monaten in ihre Einzelteile zerlegt.

 

„Living the future“: Die app zur Webseite

Als Teil einer Recherche zu einem längerem Blogartikel gibt es jetzt auch dieses Blog als App für Android. Eine Ipad/iphone App folgt demnächst. Bitte nicht übet die Sinnhaftigkeit diskutieren, das ganze ist Teil eines gross angelegten Tests. Sehr dankbar bin ich aber über jegliches Feedback zu look and feel, Bedienbarkeit und sonstige Gedanken zur App. Es wird weitere teilweise stark veränderte Versionen der App geben, da ich hiermit verschiedene App Generatoren durchteste. Danke an www.stadt-bremerhaven.de für den Linktipp.

4 Wochen mit Simyo und IPad2, mein Fazit: Sehr positiv überrascht

Wie soll ich beginnen? Nun, vielleicht so. Was ich an Gerüchten über die Netzverfügbarkeit von EPlus/Simyoin meiner Region zuvor gelesen hatte, lies mich nichts gutes erahnen. Aber ich wurde angenehm überrascht. Gut, an manchen Stellen hatte ich mit O2 empfang, wo Simyo schwächelte. Aber das war in etwa gleich verteilt. Zum Beispiel bekam ich in meinem Wohngebiet mit Simyo sogar UMTS während gerade dort der O2 Empfang nur Edge lieferte.

Auch beim Stuttgarter Barcamp war ich mit Simyo und IPad2 gut versorgt

Auch unterwegs, zum Beispiel auf dem Weg zum und beim Barcamp Stuttgart war ich mit Erreichbarkeit und Geschwindigkeit des Simyo Netzes sehr zufrieden. Und dank IPad2 konnte ich sehr mobil agieren. Das IPad schaffte es meist, den Arbeitstag mit einer Akkuladung durchzuhalten und gerade auf dem Barcamp wurde es doch recht intensiv zum Twittern und Bloggen genutzt. Für mich ist das IPad definitiv eine Klasse für sich. Es ist mir persönlich etwas zu eingeschränkt in den Konfigurationsmöglichkeiten aber gerade für den User, der es einfach nutzen will, ohne sich groß Gedanken zu machen ideal. Auspacken, einschalten, geht. Man kann wirklich im Sinne des Wortes sofort damit loslegen. Lediglich die modalen Dialoge stossen mir immer noch auf, sollen aber mit dem dieser Tage erscheinenden IOS5 der Vergangenheit angehören. Ich durfte die Kombination mit der Maxi Internet Flatrate testen, die für 15 Euro 3 GByte mit UMTS bietet. Ein wirklich sehr gutes Angebot, was die für den Preis verfügbare Datenmenge mit UMTS angeht.

Der Geek is voll am Testen

Auch der Service drumherum ist wirklich gut. Es gibt die Online Zugangswege über MeinSimyo, aber auch eine Sync App und eine App für den Zugang auf die „persönlichen Daten“ direkt vom Smartphone oder Tablet. Mein Fazit: Auch wenn ich Simyo zuvor schon kannte, habe ich es nicht bereut, bei der zweiten Simyotour mitzumachen. Es hat mir gezeigt, dass nicht nur die „Big Player“ gute Angebote machen und dass man sich immer besser ein eigenes Bild von Aussagen zu Netzabdeckung und Geschwindigkeit macht.   Grossen Dank an Simyo für die Möglichkeit, ihr Angebot und das IPad2 zu testen und noch grösseren Dank an  Manuel, Nadine und das ganze Team fürs um mich so klasse kümmern und bei Fragen da sein. Ihr rockt.

Samsung Reparaturtest: Schon fast mit Auszeichnung bestanden!

Gestern die grosse Verblüffung. Zunächst um die Mittagszeit Nachfrage beim Vertragspartner für Reparaturen von Samsung „Bitronic„. Dort eine sehr freundliche Auskunft und Infos bezüglich voraussichtlicher Reparaturdauer. Ansage war 1-2 Wochen, also in etwas das, was auch Samsung selbst sagte.
Dann abends aber die Überraschung. Zwei Mails von Bitronic in meinem Mail Postfach. Die erste von 08:00 Uhr morgens vermeldet, dass mein Reparaturauftrag bei Bitronic eingegangen und in Bearbeitung ist.
Dann aber der Hammer, die zweite von 16:00 Uhr vermeldet, mein Galaxy Tab 10.1. befände sich schon in der Auslieferung und sei auf dem Weg zurück zu mir. Dazu gleich noch eine Nummer für die Paketverfolgung. Wenn das Gerät jetzt auch noch wirklich repariert ist, dann kann ich Samsung und Bitronic nur grossen Respekt für diese Geschwindigkeit bei der Bearbeitung zollen. Man bedenke, es lag ein Feiertag dazwischen und für viele das Ende der Urlaubszeit, wo man dann eher mal das Tablet einschicken kann, weil man es nicht so „drängend“ braucht.
Jetzt bin ich nur noch gespannt auf das Reparaturergebnis. Hoffen wir das beste. Ich werde berichten.
So far ein grosses Lob sowohl an Samsung als auch an Bitronic.