Konsum für einen guten Zweck: Fraisr

Es gibt sie noch, die neuen Ideen. Wenn man sich erst mal damit abgefunden hat, dass gänzlicher Konsumverzicht mehr Träumerei als realistisches Konzept ist, sucht man nach Wegen, gerade damit dennoch etwas gutes zu tun.

Und hier startet die Idee von fraisr. Auf Fraisr (Ein Kunstwort aus Friends und Fundraising)  werden Produkte angeboten, bei denen ein vom Verkäufer selbst festgelegter Anteil an eine ehrenamtliche Organisation/einen guten Zweck geht. Damit lässt sich etwas verkaufen und etwas gutes tun. Wie ich finde, kein schlechtes Konzept und es scheint schon einige Nutzer zu geben, die der gleichen Meinung sind.

Eine Bloggerin braucht unsere Hilfe! Spenden für den Start in ein neues Morgen

Creezy steht quasi auf der Straße. Durch widrige Umstände und viele Nackenschläge hat sie jetzt ihre Wohnung verloren und ist im Moment bei Freunden untergekommen.

Eine Bloggerin braucht unsere Hilfe für einen Neustart. Da sollten wir uns doch mal überlegen, ob wir nicht mal direkt einer verwandten Seele (Bloggerin) helfen wollen.

Ich hab gespendet und rufe hiermit dazu auf, es mir gleich zu tun. Den Link zum Spenden findet ihr rechts oben in ihrem Blog. Dort könnt ihr auch ihre ganze Geschichte lesen.

Für mich war sie Grund genug, meinen kleinen Beitrag zu leisten. Wir sind viele. Und viele können viel bewegen. Und wenn ihr ihr nicht finanziell helfen wollt, nehmt bitte ihren Aufruf ernst und achtet auf euer Umfeld. Es brauchen mehr Menschen Hilfe, als es scheint. Viele wagen nicht, sich zu melden, bis es zu spät ist. Hört hin, schaut hin, bietet eure Hand, eure Hilfe. Das muss nicht Geld sein, als Mensch da zu sein ist oft die grösste Hilfe.

 

Mario Sixtus Brief muss auch in die Holzmedien. Ein Spendenaufruf

Die deutschen Verleger fordern ein Leistungsschutzrecht. Mario Sixtus hat diese Forderung in einem offenen Brief entschieden zurückgewiesen.

Damit dieser Brief und damit das Thema aber auch von Seiten der Gegner des Leistungsschutzrechtes in den Holzmedien dargestellt wird, kam via Twitter die Idee auf, das ganze auch in Zeitungen abzudrucken.
Das kostet aber ne ordentliche Stange Geld.

Jetzt sammeln wir auf betterplace.org, um die entsprechende Summe zusammenzutragen und den Brief auch für die „Internet-Ausdrucker“ prominent in Tageszeitungen zu positionieren. Initiiert wurde die Aktion von Martin Oetting. Jeder Euro zählt, also helft alle mit!