Nun sind ein paar Tage ins Land gegangen und mein HTC One Testgerät von Simyo hat mich neben meinem Galaxy Note 2 den ganzen Tag begleitet.
Zeit für ein weiteres Fazit. Ich muss sagen, es gefällt mir. Sehr sogar. Das Gehäuse ist tatsächlich sehr gut gelungen, es liegt gut in der Hand und lediglich die Kühle des Aluminiums könnte den einen oder die andere stören. Die Performanz des Geräts lässt keine Wünsche offen. Mehrere 3D Spiele, darunter Real Racing 3 und auch Spiderman, das ja wirklich einiges von der CPU fordert laufen sehr flüssig.
Schön auch, wie schnell das Gerät hochfährt, wenn es vollständig ausgeschaltet ist, da sind die Wartezeiten bei Samsung deutlich länger. Auch das Full HD Display mit 1080p, 468 PPI trägt zu den gestochen scharfen Bildern bei, die auch farblich bestechend wirken. Die Kamera hat einige wirklich nette Features zu bieten, und Filme lassen sich gar mit Full HD aufzeichnen.
Ich muss gestehen, auch wenn ich immer noch das große Display meines Galaxy Note 2 zu schätzen weiß, der Formfaktor 4.7 weiß, zu gefallen. Das Display ist groß genug, um auch kleinere Details gut darzustellen, es ist kontrastreich und durch die hohe Pixeldichte auch sehr scharf.
Für mich hat das Gerät nur noch zwei Defiizite, den fehlenden Wechselakku und keinen Slot für Micro SD Karten. Ansonsten muss ich neidlos eingestehen. Das HTC One schlägt für mich das Samsung Galaxy S4 deutlich, wer bei seinem Smartphone auch wert auf gelungenes Design legt, der sollte sich das HTC One auf alle Fälle ansehen.
Wie gut das Konzept des HTC One ankommt, kann ich täglich im Büro erkennen, wo jeder, der das Gerät sieht, es mal genauer unter die Lupe nehmen will und mir erst nach einiger Zeit unter anerkennendem Nicken und mit Kommentaren wie „schickes Teil“, „cool“ oder „gefällt mir“ wieder zurückgibt.
Das HTC One. Für mich unbestreitbar das im Moment beste Smartphone am Markt.
Dank Simyo und HTC halte ich ein brandneues HTC One Testgerät in Händen und darf es die nächsten zwei bis drei Wochen leihweise testen. Nach all dem Hype um das angebliche „Supersmartphone“ wollte ich mir selbst ein Bild machen.
Und der erste Eindruck… ich muss gestehen, endlich wieder ein Smartphone, das mich nicht nur überzeugt sondern begeistert. Da hat HTC einiges verdammt richtig gemacht.
Es beginnt beim Gehäuse. Das Aluminium sieht extrem wertig aus und auch die Gehäuseform passt gut. Mir persönlich ist die eine oder andere Kante zwar etwas zu hart, aber das ist eher Geschmacksfrage als wertbarer Faktor.
Auch das Display mit der hohen Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixel liefert gestochen scharfe Darstellung. Speziell bei kleinern Schriften kann man die Brillianz sehr gut erkennen. Auch die Performanz lässt dank des Qualcomm® Snapdragon™ 600, Quadcore, 1,7 GHz keinerlei Wünsche offen. Alles läuft flüssig und sehr schnell. Eines meiner persönlichen Highlights ist aber die Klangqualität der auf der VORDERSEITE befindlichen Lautsprecher. Da kommen tatsächlich Bässe raus und man kann deutlich einen Stereoeffekt hören, der auch und gerade bei Spielen für zusätzliche Atmosphäre sorgt. Zwar liefert auch mein Note 2 einen sehr guten Klang, aber nur mono und das über Lautsprecher, die nach hinten abstrahlen, also sehr viel Lautstärke unnötig in den Raum blasen.
Hier hat HTC tatsächlich etwas abgeliefert, das nicht nur konkurrenzfähig ist, sondern gerade auch dem Marktführer Samsung das Fürchten lehren könnte. Im Moment sehe ich für mich lediglich zwei Punkte, bei denen mein Note 2 das HTC One schlägt. Das Note hat einen austauschbaren Akku und ist mit Micro SD Karten erweiterbar, hier hat HTC für meinen persönlichen Geschmack gepatzt. Aber ansonsten kann der erste Eindruck auf ganzer Strecke überzeugen. In den nächsten Tagen werde ich das Note 2 gegen das HTC One antreten lassen. Weitere Erfahrungswerte werde ich dann hier im Blog abliefern.
Bis dann kann ich nur sagen: HTC, da habt ihr einen Treffer gelandet.
Wieder mal ne provokative Frage, die ich mir so nie stellen würde. Denn wenn mir etwas das Leben erleichtert, und auch wenn das manch einer bezweifeln mag, für mich persönlich tut das Smartphone genau das, dann werde ich einen Teufel tun, genau das abzuschaffen.
Aber nichts desto trotz lohnt es, einen Blick darauf zu werfen, wofür Menschen ihr Smartphone so einsetzen und was genau die wichtigsten Features sind.
Genau das hat Simyo mal wieder in einer ihrer berühmt/berüchtigten Infografiken gemacht, die ich ganz gelungen finde (außerdem weiß ich ja auch, dass ein Bild oft mehr als tausend.. aber lassen wir das..)
Das S3 ist für mich das neue Referenzmodell im Bereich Oberklasse Smartphones
Zunächst: Ja, ich kann es uneingeschränkt zum Kauf empfehlen.
ABER: Nur dann, wenn ihr plant, ein neues High End Smartphone anzuschaffen. Wer bereits ein Smartphone wie das Galaxy Nexus oder das SII hat, der kann durchaus noch warten.
Ja, das S3 läuft performant und die 4.04 Oberfläche von Icecream Sandwich flutscht nochmal deutlich besser. Aber die Sprünge sind, zumindest nach meinem Geschmack nicht so hoch, dass ein Wechsel lohnt. Zumal nach neuesten Aussagen auch das SII noch in den Genuß von Jellybeans kommen wird.
Nichts desto trotz ist das Galaxy S3 für mich DAS Top Smartphone überhaupt und wer auf Highend, umfangreiche Features und intelligente Erweiterungen Wert legt, macht mit dem Erwerb mit Sicherheit nichts falsch.
Was mir im Besonderen gefallen hat. Das Smartphone reagiert überall sehr flüssig, da ruckelt gar nichts mehr. Die Samsung spezifischen Erweiterungen wie zum Beispiel die Gesichtserkennung um den Schlafmodus zu vermeiden oder verschiedene Gesten, die bestimmte Funktionen auslösen, machen ausgesprochen viel Sinn und auch Spaß. Selbst anspruchsvollste 3D Spiele steckt das Smartphone ohne Ruckeln locker weg.
Das Display ist brilliant, die Farben kräftig und die Leuchtkraft macht auch ein Ablesen im Freien möglich.
An die glatte Plastikhülle des weißen Geräts habe ich mich schnell gewöhnt, dennoch finde ich, sie sieht irgendwie etwas billig aus. Da wäre meiner Ansicht nach eine matte Hülle besser gewesen. Sehr schön fand ich kleine Details wie die Hardware Buttons, die dem Bildschirm doch einiges an nutzbarem Raum zurückgeben.
Danke nochmals an Simyo für die Bereitstellung des Testgeräts.
Überzeugend in Ausstattung und Leistung. Das SIII von Samsung
Nun nutze ich das Samsung Galaxy SIII schon über zwei Wochen. Zeit, ein erstes Fazit zu ziehen.
Was zuallererst auffällt. Es hakelt wirklich nichts mehr. Sei es die Oberfläche, die Widgets oder auch die Apps. Alles läuft flüssig und reagiert sehr schnell. Ausgesprochen angenehm, wenn man das Smartphone zückt und binnen Sekunden die App auf dem Schirm und die Infos hat. Jetzt ist wirklich nur noch das Netz der Verzögerer, und zumindest für den Raum Hall kann ich für Simyo eine durchaus gute Bilanz ziehen. Im Vergleich zum O2 Netz, das ich auch nutze ist das EPlus Netz, das von Simyo genutzt wird gleichwertig, mal hat der eine besseren Empfang, mal der andere. Wie schon bei den Tests mit dem IPad im ersten Teil meiner Simyotour bin ich auch mit dem SIII in Kombination mit dem Simyo Paket vollauf zufrieden. Klar ist aber auch, dass es wirklich lohnt, eine 1GByte Flatrate zu buchen, denn das Smartphone verführt dank Grösse und Leistungsfähigkeit doch deutlich häufiger zum schnellen nachlesen im Netz.
Sowohl an die Farbe als auch an die Haptik des Gehäuses habe ich mich mittlerweile gewöhnt, lediglich wenn ich es auf schrägen Untergrund legen will, muss ich dran denken, dass es im Gegensatz zum Nexus leichter ins Rutschen gerät.
Da ich, auch durch die Smartphones meiner beiden „Großen“ einen direkten Vergleich habe. Man gewöhnt sich verdammt schnell an die Bildschirmauflösung. Ein kleineres Display hat mittlerweile bei mir keine Chance mehr, und auch wenn Google sich dabei sicher was gedacht hat, ich hätte jetzt auch gerne beim Nexus diese Hardware-Buttons, die dafür sorgen, dass auf dem Bildschirm doch deutlich mehr Platz ist.
Ansonsten mein Eindruck: Wer bereits ein Galaxy Nexus oder ein SII besitzt, sollte sich überlegen, ob er wirklich wechseln will, denn so enorm sind die Unterschiede nicht. Allen anderen kann ich das Galaxy SIII nur intensivst ans Herz legen, selten habe ich ein so ausgereiftes Smartphone in der Hand gehalten, das eher zu viele, als zu wenige interessante Features bietet.
Update: Weil ich direkt auf Twitter danach gefragt wurde. Bei normaler Nutzung hält der Akku einen ganzen Tag durch und ist abends bei ca 10-20%. Wenn ich das Smartphone im Standbymodus lasse, habe ich nach 2 Tagen noch einen halbvollen Akku. Insofern respektable Werte. Wenn ich natürlich intensiv surfe und rechenintensive Apps starte, dann ist der Akku auch beim SIII spätestens nach 6-8 Stunden leer.
Der zweite Tag mit dem Samsung Galaxy SIII, das mir dankenswerterweise von Simyo im Rahmen der Simyotour bereitgestellt wurde. Heute gehts ans „eingemachte“ oder besser „installierte“, denn ich betrachte die verfügbare Software.
Beim Nexus sind die Buttons nur auf dem DisplayDas SIII hat noch echte Hardware Buttons
Neben den von Android Icecream Sandwich bekannten Änderungen im Vergleich zu Gingerbread bzw. Honeycomb hat Samsung beim Galaxy SIII natürlich auch wieder eigene Anpassungen durchgeführt. Persönlich finde ich solche Modifikationen eher schlecht, da sie das Update auf neue Android Versionen verzögern und ich so beim SIII im Gegensatz zum Galaxy Nexus oft einige Monate länger warten muß, bis eine neue Android Version auf dem Smartphone erscheint.
Aber betrachten wir zunächst ein Mal, was Samsung alles an Modifikationen zum Standard Icecream Sandwich ergänzt hat.
Zuallererst fällt auf, dass das SIII einen Hardwarebutton mittig unterhalb des Displays hat. Den Homebutton und rechts und links Buttons, die nur sichtbar werden, wenn das Gerät benutzt wird und die die Funktion Menü (links) und zurück (rechts) haben. Der Vorteil? Man hat mehr Bildschirm zur Verfügung, da diese Buttons bei Icecream Sandwich normalerweise im Display unten eingeblendet sind und somit einen Teil des Displays dauerhaft besetzen.
Weiter hat Samsung eine Reihe von S-„NAME“ Anwendungen ergänzt, darunter S Memo, S Planner, S Suggest und S Voice.
S Memo bietet eine Notizfunktion, die sowohl mit Tastatur, als auch per passendem Stift funktioniert.
S Planner ist ein von Samsung entwickelter Kalender, der im Gegensatz zum Android Originalkalender einige zusätzliche Optionen und vor allem mehr Informationen in den Übersichtsansichten bietet.
S Suggest wiederum schlägt dem Nutzer interessante neue Apps vor (was ich zwar für eine Spielerei halte, aber es kann für den einen oder anderen bei der Flut neuer Anwendungen sicher von Nutzen sein)
S Voice in Aktion. Es kann offensichtlich ähnlich Siri auch Präsuppositionen auflösen, hier die Annahme, dass ich eine Wettervorhersage möchte und nicht nur ein Ja oder Nein.
Sehr gespannt war ich auf SVoice, das ja eine direkte Konkurrenz zu Siri beim IPhone darstellen soll und von Samsung in Zusammenarbeit mit VLingo entwickelt wurde. Tatsächlich ist die Erkennung recht hoch, auch verschiedene Präsuppositionen werden erkannt, so z.B. wie bei Siri, dass ich, wenn ich frage: „Brauche ich morgen einen Regenmantel?“ als Antwort Wetterinformationen haben will. Auch Kalendereinträge lassen sich so erstellen oder Abfragen. Aber natürlich sind, wie bei Siri auch dem ganzen noch Grenzen gesetzt, und wer einen allgemeinen und freien Dialog erwartet, der dürfte enttäuscht sein. Man sollte spätestens jetzt drüber nachdenken, sich von seinem Provider eine nicht zu kleine Internet Flatrate zu kaufen, wie die All Net Flat oder die 100 oder 200 Pakete von Simyo, denn man muß wissen, jede Anfrage an S Voice führt dazu, dass das Smartphone auch Zugriff aufs Internet braucht um die Fragen zu beantworten. Ebenso leben viele der installierten Anwendungen davon, Daten aus dem Netz ziehen zu können (MyTaxi z.B. Google Maps) und deshalb kann bei zu geringem Datenvolumen bald Schluß mit schnellen Antworten sein. Im folgenden Noch ein netter Vergleich von „Ritchiesroom“ zwischen der Spracherkennung von Siri und von S Voice:
Eine nette Lösung ist S Sleep, der intelligente Schlafmodus, der bevor der Bildschirm abgedunkelt oder abgeschaltet wird via Kamera prüft, ob er ein Gesicht vor sich erkennt und das Display dann angeschaltet läßt. Das ganze funktioniert erstaunlich gut, und vermutlich um so besser, je mehr der Nutzer die Gesichtserkennung von Android Icecream Sandwich zuvor trainiert hat.
Bei den zusätzlich installierten Anwendungen wunderte ich mich etwas darüber, dass gerade die „BILD“ App mit installiert ist, was vielleicht nicht unbedingt der Zielgruppe für ein so hochpreisiges Smartphone entspricht. Ansonsten finde ich die Auswahl gelungen, mit MyTaxi, KaufDa, HRS Hotels und Lieferheld scheint man sich wirklich Gedanken über die Zielgruppe gemacht zu haben. Es ist auf dem Smartphone auch angenehm wenig unnötige Software zu finden, die Zusatzprogramme machen Sinn.
Die Monatssicht auf den KalenderS Note, der „Notizblock“Ein Tag, mit den Reitern für die weiteren Sichten am rechten Rand
Auch bei den Gesten hat Samsung nicht an innovativen Ideen gespart. Einen Screenshot z.B. macht man, in dem man mit der Handfläche über das Display wischt, Desktop Icons kann man wie schon beim SII durch berühren des Icons und Kippen des Geräts verschieben und noch viele weitere Funktionen lassen sich auch durch Gesten steuern oder werden intelligent unterstützt.
So ruft das Smartphone z.B. die Nummer an, wenn man im Laufe des Schreibens einer SMS plötzlich das Telefon ans Ohr hält.
Was die Batterie des Geräts angeht kann ich auch schon erste Ergebnisse vermelden, nachdem das Gerät heute morgen um 6:00 Uhr vom Netzteil getrennt wurde und ich den Tag über das SIII anstatt meines Nexus genutzt habe um gelegentlich EMails zu prüfen, Twitter abzufragen bzw. mit neuen Nachrichten beliefert zu werden, lag die Akku Kapazität um 12:30 noch bei 44%. Gegen 16:30 musste das SIII dann bei einem Akku Stand von nur noch 8% endgültig ans Netzteil. Ich denke, nach einigen Ladezyklen dürfte das noch besser werden.
Abschließend noch ein Screenshot vom Quadrant Standard Benchmark, direkt nach Auspacken des Geräts also bevor ich viel an eigener Konfiguration beigesteuert hatte, die das Ergebnis verfälschen könnte.
Dank Simyo und der #simyotour habe ich heute das brandneue Samsung Galaxy SIII in weiß für einen vierwöchigen Test als Leihgerät bekommen. Im folgenden nun das Unboxing des Geräts und erste Eindrücke.
Nachdem der Akku geladen wurde und die ersten Einstellungen vorgenommen sind, fällt mir zunächst die extrem schnelle Reaktionszeit der Software auf. Das SIII nutzt Android Icecream Sandwich und das zeigt sich als sehr performant und in der Bedienung sehr konsistent. Das Galaxy SIII besitzt einen MicroSD Slot, der zwar unter dem Cover auf der Rückseite versteckt ist, aber endlich nicht mehr bedingt, dass man den Akku entfernen muß, um an die Karte zu kommen.
Der Micro SD Slot ist endlich ohne Entnahme des Akkus erreichbar
Im Gegensatz zum Galaxy Nexus besitzt das SIII neben den „Bildschirmbuttons“ auch noch einen zentralen Homebutton, und zwei Buttons rechts und links daneben, die nur aufleuchten,
wenn das Gerät verwendet wird und zum einen das Menü aktivieren aktiveren, zum anderen die zurück Taste.
Die vorinstallierte Software beschränkt sich auf einige wenige Anwendungen, unter anderem MyTaxi, Lieferheld, KaufDa Navigator und HRS Hotels (leider auch BILD, was ich persönlich sehr unpassend finde aber na ja.)
Das Display ist ein HD Super AMOLED Display mit einer HD-Auflösung (1280 x 720) bei einer Größe von Diagonale 4,8 Zoll im Vergleich zum Galaxy Nexus, das bei gleicher Auflösung eine Diagonale von „nur“ 4,65 Zoll bietet.
Wie zu erwarten bietet das Display brilliante Farben und die Schrift erscheint klar und sehr gut lesbar.
Wie für jedes Smartphone gilt natürlich auch für das Galaxy SIII, dass man nur mit einer Internet Flat wirklich sinnvoll mit dem Gerät arbeiten kann. Dazu bietet Simyo jetzt ganz neu die AllNet Flatrate an für 19,90 bei 500MB Highspeed. Danach wird das ganze auf GPRS Geschwindigkeit gedrosselt. Wer mehr braucht, kann für 5 Euro zusätzlich nochmals 500MB Highspeed zubuchen. Insofern ein gutes Angebot, da in der Flatrate auch eine Flat für das Festnetz und ALLE Handynetze enthalten ist.
Nächster Schritt wird jetzt sein, einige Programme herunter zu laden, die den Prozessor voll ausschöpfen um einen Performanzvergleich zu haben. Dazu wird vermutlich auch mein TF300T Transformer Tablet in den Ring steigen, das mit dem Tegra3 Chip bestückt ist.
Nachdem ich ja bereits vor kurzem eine sehr interessante und amüsante Infografik von Simyo zum Thema mobile Endgeräte präsentiert habe hier eine weitere interessante Infografik, die einen Blick auf die Nutzer von Android und von Apple Smartphones im Vergleich wirft. Was nutzt ihr für ein Smartphone? Würde mich wirklich interessieren, schreibt euer aktuelles Smartphone einfach als kurze Notiz in einen Kommentar.
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