Ein rollender Roboter: TrekBot

Ich sammle ja Roboter aller Art. Zu der erschwinglichen, wenn auch nicht billigen Kategorie gehören die Roboter von DeskPets.

Seit längerem habe ich bereits den Tankbot in meiner Sammlung. DeskPets Roboter sind von der Größe ideal, um auch auf dem Schreibtisch fahren u können (Nomen est Omen). Auch der Trekbot gehört zu dieser Kategorie. Was in aber insbesondere auszeichnet ist die besondere Variante des Antriebs. Er läuft auf zwei großen Rädern und sein Chassis ist darin quasi aufgehängt, so dass es sich frei drehen kann.

Durch den Winkel, in dem die Räder stehen, besitzt der kleine Roboter ein paar ganz besondere Fahreigenschaften, die man im beigefügten Video recht gut sehen kann

(hab hier mal ein Produktvideo eingefügt, da ich selbst, um alle möglichen Tricks zu zeigen noch ein bisschen üben muss 😉  ). Gesteuert wird der Roboter entweder über ein Modul, das auf den Audioausgang des Smartphones gesteckt wird, oder über eine Fernsteuerung, die gleichzeitig auch als „Ladekabel“ zum USB Port eines Notebook oder einem entsprechenden Ladegerät führt.

fernbedienung
Hiermit kann man den Roboter auch fernsteuern und aufladen.
adapter
Auf den Audioausgang gesteckt, wird der Roboter mit diesem Adapter via Smartphone gesteuert.
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Klein aber oho, der Winkel der Räder führt dazu, dass er bei normalen Bewegungen stabil fährt, bei abrupten Stops aber auch Loopings dreht.

Um den Roboter via Smartphone zu steuern bietet DeskPets sowohl für Android als auch für IOS eine kostenlose App an, die auch die Kopplung von Roboter und Smartphone Schritt für Schritt erklärt.

Ach und ja, wer den „Sinn“ eines solchen Roboters hinterfragt, der sollte unbedingt mal seine Spaßeinheit untersuchen lassen. Denn genau dafür ist der kleine wendige Roboter da. Um Spaß zu haben. Und diese Aufgabe erfüllt er mit Bravour.

Und wenn man mehrere dieser Roboter hat, kann man auch kleine „Roboterkämpfe“ austragen. Die einzelnen Roboter operieren auf unterschiedlichen Funkfrequenzen, so dass sie sich nicht gegenseitig stören.
Zu haben ist der kleine Roboter unter anderem bei mobilefun.de für knapp 36 Euro. Nicht ganz billig aber mit hohem Spaßpotential.

 

Die Evolution des Papierfliegers. Der Propeller für den Flieger 2.0

Auf Kickstarter ist wieder mal eine sehr interessante Idee gestartet, die schon in den ersten Tagen ihr Finanzierungsziel weit übertroffen hat.

Die Rede ist von Powerup 3.0 einem kleinen Motor, den man an einen beliebigen gefalteten Papierflieger montieren kann und in damit steuern.

Das ganze ist so simpel wie genial. Man steuert den Flieger mit seinem Smartphone (im Moment noch nur mit IOS, aber bei dem abzusehenden Erfolg der Kampagne wohl auch für Android 3.0) und der Lagesensor übernimmt die Steuerung.

Vermutlich wird hier der Knackpunkt die Faltung des Papierflieger sein. Der muss, davon gehe ich aus, bereits in sich eine gute Aerodynamik haben, damit das Steuern auch Spass macht. Für den angestrebten Preis aber auf jeden Fall eine tolle Idee, die man bei einem Betrag von 30$ plus 20$ für den Versand nach Europa bereits sein eigen nennen kann.

 

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Bildquelle: Kickstarter/Powerup Toys

 

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Bildquelle: Kickstarter/Powerup Toys

 

 

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Bildquelle: Kickstarter/Powerup Toys