Mein Galaxy Tab 10.1 Reparaturfall: Das Tab ist schon fast beim Reparaturservice

Gestern nacht kam das Paket wohl an, kurz vor Mitternacht, ich gehe davon aus, dass es heute am Zielort ausgeliefert wird. Also knapp 2 Tage von Schwäbisch Hall bis zum Reparaturdienstleister von Samsung. Das hält sich noch im Rahmen, mit meiner Schätzung liege ich richtig, 4 Tage gesamte Transportzeit hin und  wieder zurück. Jetzt kommen die nächsten Tests: Wie lange dauert die Reparatur und weiß Samsung selbst über den Status Bescheid? Schliesslich kann man sich auf deren Webseite nach seinem Reparaturauftrag erkundigen.

Da wohl der Service das Paket erst heute bekommt, werde ich nach dem Barcamp nächste Woche mal eine Anfrage an Samsung richten, quasi als weiterer Test. Und ich werde weiter berichten.

 

The eagle has nearly landed. Nächste Woche dann der Gegencheck bei Samsung. Wissen die Bescheid darüber?

Update:

Und zur Ergänzung, weil die Frage aufkam. Als ich bei Samsung wegen der Schlieren unter dem Display anfragte, bekam ich folgende Antwort:

26.09.2011 13:40:51
Wir empfehlen Ihnen, Ihr Samsung Galaxy Tab zur Überprüfung an unseren
zentralen Servicepartner zu senden. Dieser wird die Reparatur an Ihrem
Tab vornehmen. An folgende Adresse ist das Tab zu senden:
Samsung Mobile Reparatur-Center
Heinrich-Hertz-Strasse 3c
14532 Kleinmachnow
Dabei müssen Sie folgendes beachten:
– Kopie des Kaufbelegs
– Kurze Fehlerbeschreibung
– Nicht im originalen Karton versenden
– Gerät mit Akku und Ladekabel
– Porto muss übernommen werden 

Stimmt eigentlich was Sascha Kraeling mich fragte: Warum muss ICH das Porto bezahlen, wenn es doch ein Garantiefall von Samsung ist?

 

 

 

 

 

Der dumme Konsument:

glaubt, dass der Preis für Milch beim Discounter wirklich gerecht für die Bauern ist.

glaubt, dass jedes Unternehmen, das Bio oder Öko auf seine Produkte schreibt, auch Öko und Bio reinpackt.

glaubt, dass er Turnschuhe, Fussbälle, Kleidung billig kauft, ohne dass dafür Erwachsene oder Kinder in den Entwicklungsländern ausgebeutet werden.

glaubt, dass Fleisch aus dem Supermarkt von glücklichen Kühen, Eier zu Discountpreisen von glücklichen Hühnern und Gemüse zu kleinen Preisen aus biologischem Anbau kommen.

glaubt der Fernsehwerbung.

glaubt, dass ein niedriger Preis besser ist als hohe Qualität.

glaubt, dass ein Kleidungsstück für 10 Euro genauso lange hält wie ein Kleidungsstück für 100 Euro

glaubt, dass ein Produkt, auf dem Made in Germany steht, auch ganz in Deutschland hergestellt wird.

glaubt, dass er als Kunde individuell behandelt wird, wenn er Produkte bestellt, die am nächsten Tag schon da sind.

glaubt viel, und weiss wenig…. und existiert noch viel zu oft.

Darstellung des Firmensitzes in Google Street View lässt Kurs abstürzen

Tja, man sollte auch einen repräsentativen Firmensitz haben, wenn man bei den global players mitspielen und an der Börse gut laufen will.

Wie die TAZ berichtet (Google sei Dank), ist das einer Firma mit Sitz in Kanada zum Verhängnis geworden. Nachdem Bilder ihres Firmensitzes bei Google Street View auftauchten, ist der Kurs der Aktie abgestürzt. Vielleicht hätten sie einen Pappaufsteller mit einem Bild eines Hochhauses vor dem Gebäude aufstellen sollen. Dann wäre so was nicht passiert. Das ist ja vielleicht eine neue Marktlücke. Eine Firma, die Aufsteller produziert, die repräsentative Firmensitze den Kameras von Google vortäuschen.