Die Biennale würdigt Ultrashort Clips mit eigener Kategorie

Teilnehmer des weltweit ersten Vine/ Instagram Contests können ihre Videobeiträge in zwei Kategorien einreichen:

#B3expandednarration (03. September bis 03.Oktober) und #B3live (30. Oktober bis 03. November).

Die neue B3 Biennale des bewegten Bildes, die vom 30. Oktober bis 3. November 2013 in Frankfurt und der Region RheinMain stattfindet, startet den weltweit ersten Vine/Instagram Contest »B3 Ultrashort – First worldwide Video-App Contest«. Dies gab nun im Rahmen der Ausstellungseröffnung »Dreh Dein Ding!« im Museum für Kommunikation Frankfurt der Leiter der B3 Biennale, Prof. Bernd Kracke, bekannt: »Die B3 Biennale stellt Perspektiven für das bewegte Bild und innovative Erzähltechniken vor. Mit B3 Ultrashort fordern wir die »Digital Natives« auf, uns zu zeigen, welches künstlerische Potential im Umgang mit Video-Apps steckt. Die kreative Herausforderung besteht hier gerade in der extremen Begrenzung von Zeit und in der Unmittelbarkeit des Mediums.«

Das Leben ist kurz – ultrakurz. B3 gibt nun allen Freunden des bewegten Bildes – von Filmstudierenden über Social-Media-Aktivisten bis zu erfahrenen Regisseuren – die Möglichkeit, in wenigen Sekunden Großes zu erzählen und dafür ausgezeichnet zu werden.

Der B3 Ultrashort – First worldwide Video-App Contest findet in zwei Kategorien statt:

#B3expandednarration und #B3live.
Eine Jury wird aus den eingegangenen Beiträgen die besten Videos prämieren. Der jeweils erste und zweite Platz werden mit Preisgeldern in der Höhe von 600 Euro beziehungsweise 300 Euro ausgezeichnet.

Mitglieder der Jury sind:

Frédéric Boyer (Künstlerischer Leiter des
Tribeca Film Festival, New York)

Eva Paulitsch und Uta Weyrich (Künstlerinnen,
»Dreh Dein Ding – das Handyfilmprojekt
« im Museum für Kommunikation)

Prof. Bernd Kracke (Präsident der Hochschule
für Gestaltung Offenbach, Leiter der
B3 Biennale)

#B3expandednarration
Die Kategorie #B3expandednarration verschreibt sich dem Leitthema der ersten Biennale, »Expanded Narration. Das neue Erzählen«. Das Festival widmet sich den veränderten und erweiterten Erzählformen, die durch technologische Innovationen und eine fortschreitende Medienkonvergenz alle Arten des bewegten Bildes betreffen. Die Videobeiträge von #B3expandednarration sollen innovative Erzähltechniken im Bereich
Social Media präsentieren: in Form von ganz unterschiedlichen, ungewöhnlichen und faszinierenden, aber immer nur wenige Sekunden langen Geschichten. Einreichungen
sind vom 03. September bis 03. Oktober möglich.

#B3live
Die Kategorie #B3live fordert die Besucher der B3 Biennale des bewegten Bildes auf, ihre Eindrücke, Erfahrungen und Erlebnisse während des Festivals, vom 30. Oktober bis zum 03. November, live und vor Ort festzuhalten – in Momentaufnahmen oder im Zeitraffer, ausschnittweise oder episodenhaft,im Zentrum oder in der Peripherie. Letzter möglicher Tag der Einreichungen ist der 03. November (15 Uhr), auch der letzte Tag der ersten Biennale.

Instagram vs. Vine

Instagram und Vine, das sind sogenannte Mobile Apps, Anwendungssoftware für Smartphones und Tablet-Computer. Im April 2013 hat der Internetkonzern Twitter die Video-Sharing-App Vine auf den Markt gebracht, die es ermöglicht, Videos zu drehen und über die sozialen Netze Twitter und Facebook auszutauschen. Die Aufnahmefunktion erlaubt es, Sequenzen ohne nachträglichen Schnitt aneinander zu reihen, das fertige Video hat einen Länge von 6 Sekunden. Die Begeisterung war und ist groß: Nach knapp drei Monaten konnte Vine 13 Millionen Benutzer verzeichnen, Tendenz steigend.

Im Juni 2013 zog Facebook nach und führte für seinen Foto-Sharing-Dienst Instagram auch eine Videofunktion ein, die sich an Vine orientiert. Unterschiede sind, dass Instagram-Videos bis zu 15 Sekunden lang sein und unterschiedliche Filter verwendet werden können. Zudem laufen die Videos nicht im Loop.

Unter den Nutzern und Liebhabern dieses neuen Formats finden sich zunehmend auch Filmemacher, die mit den Video-Apps unter künstlerischen Gesichtspunkten laborieren. Früh erkannt hat das Frédéric Boyer, Jurymitglied des B3 Ultrashort – First worldwide Video-App Contest und künstlerischer Leiter des Tribeca Film Festivals, New York. Er hat Anfang des Jahres mit der #6SECFILMS Vine Competition einen zusätzlichen
Wettbewerb ins Programm des Tribeca Film Festival genommen und über 400 Einreichungen erhalten.

B3 Ultrashort – First worldwide Video-App Contest macht sich nun zu einem weiteren Schauplatz im Kampf der Giganten Twitter und Facebook, indem es neben Vine-Videos auch jene von Instagram im Wettbewerb zulässt.
Wer die Schlacht für sich entscheidet und welche beeindruckenden Geschichten in wenigen Sekunden erzählt werden können, darf mit Spannung erwartet werden. Auf den Social Media Kanälen der B3
Biennale, auf Facebook und Twitter, werden ab Anfang September tägliche Updates erscheinen und ausgewählte Videobeiträge veröffentlicht. Reinschauen lohnt sich.
Detaillierte Informationen zu den Modalitäten des B3 Ultrashort – First worldwide Video-App Contest finden sich auf www.b3biennale.com .

B3 Biennale des Bewegten Bildes 2013
Die B3 Biennale des bewegten Bildes wird in diesem Jahr erstmals ausgetragen. Unter dem Motto »Expanded Narration. Das neue Erzählen« findet sie vom 30. Oktober bis 03. November 2013 in Frankfurt und der Region
RheinMain statt. Ziel der Biennale ist es, interdisziplinär und genreübergreifend eine breit angelegte Allianz für das bewegte Bild zu schaffen. In drei Modulen, dem Festival, dem Parcours und dem Campus, bietet
die Biennale eine internationale Plattform für den Diskurs und die Vernetzung von Film- und Fernsehmachern, Künstlern, Designern, Wissenschaftlern, Technologieanbietern und Nachwuchstalenten.
Veranstalter der B3 Biennale des bewegten Bildes ist die Hochschule für Gestaltung (HfG) Offenbach in Kooperation mit der hessischen Film- und Medienakademie (hFMA).

Träger sind das Land Hessen mit dem Ministerium für Wissenschaft und Kunst (HMWK). Die Hessische Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien (LPR Hessen) sowie die Stadt Frankfurt am Main. Die B3 wird gefördert vom Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung (HMWVL). Der B3 Parcours wird gefördert vom Kulturfonds Frankfurt RheinMain.

Instagram bekommt Video – der Vine Effekt

Wie Techcrunch verlauten lässt, wird Facebook bei seinem Event am 20. Juni eine Erweiterung von Instagram um Videofunktionen ankündigen. Vermutlich ist dies als Antwort auf den Dienst Vine gedacht, der offensichtlich ein größeres positives Echo erfahren hat, als erwartet.

Eine solche Erweiterung ist nicht überraschend, da man auch mit Blick auf den Börsengang von Facebook seinen zahlenden Kunden natürlich alles aus einer Hand bieten will und da eine Videoplattform wie Vine unliebsame Konkurrenz darstellt.

[appbox googleplay screenshots com.instagram.android]

[appbox googleplay screenshots co.vine.android]

Gute Alternativen zu Instagram

Instagram laufen die User davon. So zumindest vermelden es im Moment diverse Online Portale.

NAch dem Fiasko mit der Änderung der AGBs, die so unglücklich formuliert waren, dass der Eindruck entstand, Instagram wolle nun mit den Bildern der Nutzer bezahlte Werbung machen, ohne dass die Nutzer dem zustimmen bzw. davon etwas haben, laufen offensichtlich viele zu anderen Diensten über.

 

eyem

 

Ich persönlich nutze EyeEm, ein Dienst, der deutlich mehr Möglichkeiten bietet als Instagram. So kann man verschiedene Themen zuordnen, es werden mehr Formatierungsmöglichkeiten geboten und man ist auch nicht auf das quadratische Bildformat eingeschränkt.

 

 

 

 

 

streamzoo

 

Ein weiterer sehr guter Dienst ist Streamzoo. Hier wird der Fokus deutlich stärker auf Gamification gelegt, aber auch bei Streamzoo sind die üblichen Funktionen zum Teilen auf diversen Social Media Plattformen vorhanden. Zusätzlich kann man aber, ähnlich Foursquare diverse Badges erwerben.

Wem es nicht darauf ankommt, dass die Software eine eigene Darstellungsplattform bietet, dem seien Werkzeuge wie pixlr-o-matic, snapseed oder CameraZoomFX ans Herz gelegt, die alle eine Vielzahl an Beiarbeitungsmöglichkeiten bieten, und zumindest in Android voll in die Sharing Möglichkeiten des OS integriert sind.

 

 

Instagram, Facebook und der Aufschlag in der Realität

Eine von vielen "Trauerbotschaften" mit dem Hashtag #instablack, die sich kritisch mit dem Aufkauf von Instagram durch Facebook auseinandersetzt.

#instablack kursiert im Moment als #hashtag bei vielen Instagram Postings, die auf die eine oder andere Art den Kauf von Instagram durch Facebook betrauern.
Zunächst musste sich die elitäre Gemeinschaft der Instagram/Apple User damit abfinden, dass ihr Zirkel der Kreativen durch die Android App beschmutzt wurde, nun auch noch der Kauf von Instagram durch Facebook.
Hätte es nicht Apple sein können? Nein, denn es wird Zeit, dass wir wieder auf dem Boden der Tatsachen landen. There is no such thing as a free lunch. Wer glaubt, es gäbe im Netz irgendeine große, erfolgreiche App, die nicht letztenendes dazu genutzt wird, damit Geld zu verdienen, der lebt in einer Traumwelt. Auch offene, freie Anwendungen haben irgendwo das Ziel, damit Geld zu machen. Und sei es nur, ähnlich Instagram, indem man die Idee kauft. Oder indem ein Entwickler von einem Unternehmen für seine Arbeit bezahlt wird und sich nebenbei in seiner Freizeit mit der Entwicklung beschäftigt, was durch die Investition „Zeit“ indirekt ebenfalls monetär verrechenbar ist.
Werdet endlich realistisch. Weder Apple, noch Google, noch Facebook oder Twitter haben als primäres Ziel, uns die Welt glücklicher zu machen. Primäres Ziel mag das für denjenigen sein, der die App originär entwickelt. Aber spätestens wenn der Cloud Dienst live geht, und Provider Geld für das Hosting wollen, ist früher oder später der monetäre Gedanke im Fokus. Und das noch viel mehr, sobald Risikoinvestoren ins Spiel kommen.

Meine Prognose ist, auch Foursquare wird früher oder später gekauft werden, und ich persönlich erwarte, dass Google hier zuschlägt.. Oder ggf. Apple, einer der beiden wird sich diesen Markt sichern wollen. Denn auch Foursquare ist letztlich noch nicht rentabel und benötigt einen potenten Partner. Ob es dann bleibt oder stirbt, wir wissen es nicht.

Instagram für Android im Play Store verfügbar!

Lange hats gedauert, aber endlich können auch Android User Instagram Fotos machen. (Also oftmals langweilige Bilder so lange pimpen, bis sie absolut cool aussehen.. Oder halt immer noch hässlich)

Die App ist im Play Store zum Download bereit und immerhin kann man damit nicht nur auf Instagram sondern auch auf Facebook, Foursquare etc. posten.

Hab sie gerade auf mein Galaxy Nexus geladen und werde sie in den nächsten Tagen ausgiebigen Tests unterziehen.

Es wird sich in nächster Zeit zeigen, ob ich zu Instagram umschwenke oder bei der bislang bewährten und auch sehr guten App Picplz bleibe. Hängt mit Sicherheit sowohl von der Performanz als auch den Posting Möglichkeiten ab.