Das Google Art Project, Kunst und Museen für jedermann

Immer wieder mal tauchen bei Google geniale Ideen auf, die so zwar technologisch schon lange denkbar waren aber erst durch Google auch realisiert wurden. So aktuell das Google Art Project, das es ermöglicht, virtuell in 151 Kunststätten in 41 Ländern zu besuchen. Man kann durch das Museum wandern un die Kunstwerke zu bestaunen. Jetzt auch die Berliner Museumsinsel mit der alten Nationalgalerie. Dresden und Düsseldorf sollen folgen. Ich finde, eine wundervolle Idee, denn nicht jeder hat die Möglichkeit, all diese Museen zu besuchen. Aber seit dem Start des Projekts 2011 ist es zumindest möglich, die hochauflösenden digitalen Versionen zu betrachten. Dabei kann man sich in einer Art Gallerie oder wirklich in Anlehnung an Streetview wie im realen Museum durch die Räume bewegen und die Kunstwerke bestaunen und heranzoomen, um auch Details zu sehen.

Sehr empfehlenswert!

 

 

 

 

Und bald kann man auch das Weiße Haus besichtigen!

 

Die AppInventor App für Android ist zurück

Ein grober Überblick darüber, wie die Inventor App funktioniert. Quelle: MIT

Ja, sie war tot.  Google hatte die Weiterführung der AppInventor Anwendung eingestellt. Aber jetzt meldet sich die für mich sehr spannende Anwendung unter den Fittichen vom MIT zurück.

In einer offenen Beta können Nutzer jetzt die App testen, die zuvor in einer geschlossenen Beta weiter gereift war. Programmierkenntnisse sind dazu nicht zwingend nötig, in einer Art Bausatz aus Bausteinen, die Puzzlestücken gleichen, lassen sich damit ganze Anwendungen quasi zusammenklicken.

Ich werde die App demnächst einem genaueren Test unterziehen und hier berichten.

Bis dahin kann sich jeder die App in der offenen Beta beim MIT selbst anschauen.

Vielleicht ist das ja ein guter Weg, jungen Leuten die Programmierung beizubringen. Mit einer Anwendung, mit der sie für ihre eigenen Smartphones Programme schreiben können. Kleines Schmankerl am Rande. selbst für Lego Mindstorms sind Programmbausteine eingebunden!

Mein Fundstück der Woche: Google Translate in real time!

Das könnte noch sehr spannend werden. Die neue Version von Google Translate bietet einen Conversation mode. Das heißt, man kann einen Text sprechen, der dann in Realtime übersetzt wird und das Gegenüber bekommt die Übersetzung vorgesprochen. Gleiches geht dann auch umgekehrt. Aber seht selbst. Ich bin fasziniert und fühle mich an die Romane von Douglas Adams erinnert und den Babelfisch

 

Die Specs vom Nexus Prime sind aufgetaucht. Just one word: WOW!

Also wenn nachfolgende Specs wirklich stimmen, dann ist das IPhone4s spätestens zum 11.10.2011 völlig veraltet.

Hier die angeblichen Specs, die wir am 11.10.2011 erwarten können.

Android 4.0 Ice Cream Sandwich
9mm thin
4.65-inch 1280 x 720-pixel Super AMOLED HD with curved glass
TI OMAP 4460 dual-core Cortex A9 processor clocked at 1.2GHz
1GB of RAM
32GB of built-in storage
5-megapixel camera on the back, 1.3-megapixel in the front
1080p HD video capture support
LTE/HSPA depending on carrier
Wi-Fi a/b/g/n
NFC
1,750 mAh battery

Quelle: BGR

Lenovo stellt Android Tablets mit Android 3.1 vor.

So muss ein Tablet aussehen, das mir gefallen könnte. Speziell die Hülle/Tastatur-Lösung und die Dockingstation finde ich ausgesprochen gelungen. Aber seht selbst. (Ist die Businessausführung für um die 600 Euro). Es scheint sich herauszukristallisieren, was ich schon vermutet hatte. Die Tablets werden früher oder später die Netbooks ersetzen. Aber nur, wenn sie wie das Businesstablet von Lenovo mit einer SINNVOLLEN und gebrauchsgerechten Tastatur geliefert werden. Aktuell ist das erste der beiden Videos meine Tabletempfehlung für die nächsten Monate.

Und ein zweites Tablet seht ihr hier im Unboxing: (Quasi die Consumer Version) Preis voraussichtlich 399 Euro.

Update: Stellungnahme von Crossrider erschienen, die Sache klärt sich langsam

UPDATE: Es gibt mittlerweile eine offizielle Stellungnahme von crossider, der Firma, die die Plugins verfasst hat. Ganz beruhigt bin ich dennoch nicht, aber die Vorwürfe in Richtung Malware oder Trojaner sind definitiv übertrieben.

 

Insofern habe ich beide Links im ursprünglichen Artikel wieder aufgenommen mit einem Verweis auf diesen Artikel. Definitiv hat der Autor, der scheinbar diese Falle aufgedeckt hat nicht, wie ich das machen würde zunächst mit den Entwicklern gesprochen. Das ist für mich definitiv auch sehr schlechter Stil und auch in der Reaktion auf die Stellungnahme gefällt mir der Tonfall nicht wirklich. Ich werde das Thema weiter beobachten aber hebe meinen Bann für beide Plugins auf. Letztlich müsste jeder, der keine Einfallstore für Trojaner haben will, Javascript ausschalten oder noch besser, gar nix aus dem Internet installieren.

Hier sollten sich beide Seiten wohl eher etwas aufeinander zubewegen. Bugs, die als Exploit dienen können haben schliesslich sogar Betriebssysteme.

Ende Update:

Ich hatte ja in einem früheren Artikel zwei Plugins empfohlen, die Facebook und Twitter in Google+ integrieren.

www.stadt-bremerhaven.de meldet jetzt, dass das Facebook Plugin unter dem Verdacht steht Schadcode enthälten zu können. Genauer gesagt lädt das Plugin offensichtlich ein Javascript von einem anderen Server nach. Weitere Infos findet ihr bei http://spam.tamagothi.de/2011/07/10/dringende-warnung-vor-googlefacebook/ .


UND NOCHMAL. IHR HABT KEINEN !!!! TROJANER INSTALLIERT. Aber die Plugins nutzen eine Technik, die offensichtlich missbraucht werden kann .