Don’t feed the hype. Die „Fachpresse“ schreibt immer wirrer.

Manchmal kann ich über unsere angebliche Fachpresse nur den Kopf schütteln.

Wir erinnern uns. Die EBook Reader  kamen auf, weil man feststellte, dass die damals schon verfügbaren EBooks auf den LCD Displays oder Röhrenmonitoren einfach unangenehm zu lesen waren und die Augen anstrengten. Mit E-Ink gab es endlich eine Displaytechnologie, die an das angenehme Lesegefühl eines Buches heran kam.

Und jetzt lese ich Schlagzeilen, die behaupten, Tablets (LCD Displays) wären der Untergang der EBooks.… den ganzen Text lesen

Amazon.de hat den Kindle im Programm. Mit deutschem Buchangebot. Eine Einschätzung

Jetzt ist es soweit. Man kann den Kindle nicht nur in Deutschland kaufen (allerdings immer noch in einer internationalen englischen Version) sondern auch deutsche Bücher. Laut Amazon im Moment ca. 650 000 Bücher (allerdings nicht ganz ehrlich, denn dabei sind auch viele kostenlose Klassiker).

Es wird also spannend, nun auch auf dem deutschen Markt. Die großen Vorteile sind Amazons etablierter Shop im Netz und ein Lesegerät, das zumindest von der Haptik viele ansprechen wird.… den ganzen Text lesen

Das Tablet ist NICHT die Lösung liebe Verleger

In der Süddeutschen war heute zu lesen: Die iPad-Illusion „Tablet-Computer sollen die Zeitungsbranche retten, weil Nutzer Geld für Nachrichten zahlen. Doch eine Zwischenbilanz zeigt: Der Traum könnte sich als Chimäre entpuppen. “

Damit meint die Süddeutsche, daß die erwarteten glorreichen Umsätze mit Zeitungsapps offensichtlich doch nicht so eintreffen wie erwartet. Nun denn. Analysieren wir die Gesamtsituation doch mal ganz ehrlich. Zum einen. Im Gegensatz zum EBook Reader ist ein IPad ein MULTIMEDIA Device.… den ganzen Text lesen

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