Zusatzakkus fürs Smartphone, auch ohne Steckdose den Tag überstehen.

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Mit 15.000 mAh Stunden mit einer der energiegeladensten Akkus im Moment am Markt.
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Ein Akku mit eigenem Gehäuse und insgesamt 6.500 mAh Stunden von Mugen. Bildquelle Mobilefun.de

mobilefun-imageWir alle kennen das:

Hielten die Mobiltelefone in der Vergangenheit oft mehrere Tage, so geht den meisten Smartphones heute schon binnen Tagesfrist der Saft aus. Doch dank sogenannter Powerakkus kann man mittlerweile auch einen Tag komplett ohne Steckdose. Der Klassiker sind die Akkupacks. Ich nutze hier einen richtig mächtigen 15.000 mAh Akku von Mobilefun, der mittels zweier Anschlüsse zwei Endgeräte gleichzeitig aufladen kann, wobei einer der Anschlüsse auch für Tablets geeignet ist, die oft eine höhere Ladespannung benötigen.
Hier gleich der dringende Hinweis: Gerade, wenn ich auch ein Tablet oder ein Phablet laden will, nachschauen, welche Ladespannung benötigt wird, sonst kann es entweder ganz lange dauern oder gar nur zur Erhaltungsladung reichen. Kleinere Akkus liefern da natürlich weniger Spannung, sind dafür aber transportabler.

Als Alternative für diejenigen, die sowieso eine Schutz für das Smartphone wollen und nicht vor einem etwas größeren Smartphone zurückschrecken sind Akku Packs, die in ein Case eingebettet sind. Auch hier bietet Mobilefun.de einige Cases an. Bekannt auf dem Markt sind hier vor allem ZeroLemon und Mugen, die zum Beispiel für mein Note 3 einen Akku mit 6.500 mAh Stunden Kapazität anbieten, der durch das erweiterte Gehäuse direkt eingesetzt werden kann.

Wie groß der Akku sein soll und welche Lösung ihr bevorzugt ist hier eine Geschmacksfrage und eine Frage der Anwendung. Persönlich bevorzuge ich Gehäuse mit Zusatzakku, da ich dann mit dem Gerät immer arbeiten kann und keine lästigen Kabel verwenden muss, die gerade wenn ich unterwegs auflade auf Dauer den Anschluss am Smartphone durch die vielen Bewegungen beschädigen können. Da ich Ingress spiele, benötige ich viel Akku Power auch unterwegs und mit den Akkupacks bin ich da immer auf der sicheren Seite.

Hüllen fürs Smartphone, ein paar Empfehlungen

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Stylisch für kleines Geld und dennoch gut verarbeitet ist die Pudini Tasche. Hier muss jeder für sich selbst entscheiden, wie viel ihm der Schutz seines Smartphones wert ist.

Das pure Smartphone ist natürlich die einfachste Möglichkeit, sein Telefon mit sich zu führen. Aber spätestens, wenn die ersten Kratzer auf dem Display oder die ersten Schrammen im Gehäuse sind, denken die meisten über die eine oder andere Art von Schutz nach.

Gestern hatte ich mich ja bereits mit dem Schutz des Bildschirms befasst. Das ist aber nur die halbe Miete. Auch die Rückseite und das gesamte Gehäuse sollten geschützt werden, vor allem, wenn man darüber nachdenkt, sein gebrauchtes Smartphone irgendwann zu verkaufen oder länger wirkliche Freude daran haben will.

Wie beim Bildschirm gibt es auch bei der Hülle verschiedene Lösungen.

Das Ganze hängt vor allem davon ab, wo ihr euer Smartphone bevorzugt einsetzt. Der Businessanwender wird ein elegantes Gehäuse bevorzugen, evtl. mit Bildschirmdeckel, das nobel und wertig aussieht. Hier gibt es verschiedenste Lösungen in unterschiedlichsten Preiskategorien. Vor Kurzem bereits vorgestellt habe ich zum Beispiel eine aktuelle elegante Tasche zum kleinen Preis, die von Pudini hergestellt und bei Mobilefun.de bestellbar ist.

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Mein momentaner Lieblingshersteller für Cases. Urban Armor Gear ist nicht nur robust,sondern sieht auch noch gut aus.

Besteht der Fokus eher auf dem Schutz des Gehäuses , dann gibt es, ebenfalls für kleines Geld Silikoncases, die meist auch noch auf die eine oder andere Art verziert sein können. Es gibt sie für jeden Geschmack. Soll zusätzlich auch noch das Gerät vor Stürzen geschützt werden empfehlen sich Gehäuse wie von UAG oder Otterbox, die das Gerät sehr gut vor Stürzen sichern können. Dabei gilt es aber zu beachten, das ein Mehr an Schutz natürlich das Gerät an sich größer, schwerer und unhandlicher macht. Hier muss jeder für sich selbst überlegen, was ihm wichtig ist.

Eine weiter Lösung sind Hüllen, in die das Smartphone geschoben wird. Um das Smartphone zu nutzen, muss man es dann ganz herausnehmen. Das ist vor allem interessant, wenn ich sicher bin, dass ich es nicht versehentlich irgendwo fallen lasse. Der Scharm einiger dieser Taschen, sie bieten oft im Inneren einen Stoff, der das Bildschirm beim aufnehmen oder entnehmen reinigt.

Auch hier möchte ich meine persönliche Präferenz mit anführen, ich nutze in Kombination mit dem bereits erwähnten Spigen Glas ein Case von UAG,, weil ich es für hinreichend elegant, angenehm „dünn“ und dennoch mit sehr gutem Schutz ausgestattet halte.

Auch hier gilt, jeder muss für sich bestimmen, was für ihn der geeignete Schutz ist. Aber zu irgendeiner Form von Schutz rate ich auf jeden Fall.

Cases für das Note 3: A case study

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Von links nach rechts: Mumbi, Armourdillo, Ganbol, UAG
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Eigentlich alle Gehäuse sehen rückseitig stylisch aus. Bei Armourdillo existiert noch ein Kickstand, bei Ganbol eine Gürtelhalterung

Gerade bei einem so hochwertigen Smartphone wie dem Note 3 ist es sinnvoll, sich auf dem Markt der Schutzhüllen umzusehen.

Ich habe für euch 4 unterschiedliche Cases unter die Lupe genommen.

Da ich mittlerweile von den Flipcases weggekommen bin, weil mich das Cover doch meist beim Nutzen des Smartphones behindern und gerade wenn man sein Smartphone häufiger nutzt, eher störend sind, betrachte ich im Folgenden ausschliesslich Cases, die ohne Cover auskommen. Um das Display dennoch zu schützen, kann ich jedem nur Spigen Tempered Glas ans Herz legen, ein Bildschirmschutz, der tatsächlich aus Sicherheitsglas besteht!

Doch nun zu den Cases. Im Rennen sind, von Mobilefun.de dankenswerterweise bereitgestellt das UAG Aero für 35,49 Euro , Das Armourdillo Hybrid Case für 15,49 Euro, die Mumbi X-TPU Hülle für 6,99 Euro  und ganz neu auf dem Markt von Ganbol das „Rüstung“  für 8,16 Euro.

Beginnen wir mit der Mumbi X-TPU Hülle:

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Die Mumbi Hülle trägt kaum auf und fällt kaum auf, im besten Sinne des Wortes
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Das Mumbi Case schützt primär vor Kratzern und Schmutz und das gut.

Diese Hülle ist nicht für den harten Outdoor Einsatz gedacht, sondern soll das Note 3 vor allem vor den üblichen Kratzern und kleineren Stürzen schützen. Sie besteht aus Silikon + TPU und passt sehr gut an das Note 3. Alle Schalter und Öffnungen sind gut erreichbar und das Gerät wird weder deutlich schwerer noch unhandlicher. Insgesamt für den einfachen Schutz eine gute Wahl. Negatives lässt sich eigentlich nicht sagen, es handelt sich um eine für diesen Preis wirklich gute Hülle.

Als nächstes betrachten wir das Armourdillo Case.

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Das Armourdillo case besteht aus zwei Teilen, die das Smartphone optimal umschließen.

 

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Zur Installation immer zuerst die Softshell des Armordillo installieren, dann erst das Hardcover

Es ist als Tough Case explizit auch für die etwas rauhere Nutzung gedacht und besteht aus zwei Teilen. Das innere Case ist vergleichbar mit der Mumbi Hülle und besteht aus einem TPU Polymer. Es schützt bereits gut vor Stössen und Kratzern und kann auch ohne das härtere Außenskelett genutzt werden. Dieses besteht wiederum aus Polycarbonat und besitzt neben einer sehr auffallenden Strukturierung auch noch zusätzlich einen eigenen Standfuß, der es möglich macht, das Gerät in der Hülle aufzustellen, allerdings nur mit der breiten Seite.

 Das Case sitzt passgenau, auch hier sind alle Öffnungen gut zugänglich und dank des Außenskeletts ist das Note 3 auch bei Stürzen aus größerer Höhe gut geschützt. Die innere Hülle ist in verschiedenen Farben erhätlich, ich habe mich für das komplett schwarze Case entschieden, das sowohl nur mit der inneren wie auch mit Innen- und Außenhülle sehr elegant wirkt und durch die besonders texturierte Rückseite auch sehr gut in der Hand  liegt. Natürlich trägt solch eine Hülle mehr auf, als ein reines Silikon Case, aber das Gerät liegt immer noch gut in der Hand und ist nicht wesentlich schwerer.

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Dreiteiliges Gehäuse des Ganbol „Rüstung“ und Klammer für die Befestigung am Gürtel.

Weiter geht es mit dem Newcomer „Rüstung“ von Ganbol, der vom Design stark an die Cases von Griffin erinnert. Hier besitzt das Case drei Komponenten, zum einen eine harte (!) Innenhülle, die nicht ohne das weiche Außenskelett aus Gummi und den dritten Teil, eine Bildschirmschutzfolie auskommt. Insgesamt macht das Case auf Bildern einen robusten Eindruck. Wenn man es aber vor sich hat, dürfte die Enttäuschung groß sein. Hier wurde wirklich hauptsächlich billig produziert. Das Innengehäuse aus Hartplastik wirkt nicht sehr robust, die Einfassung aus weichem Gummi ist wirklich sehr weich und die Aussparungen für z.B. den Einschalter und die Lautstärke wirken, als könnten sie bereits nach ein paar Umbauten reißen.

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Sehr billiges Plastik beim Ganbol Case, das zwar schützt aber auch die Sichtbarkeit stark beeinträchtigt.

Die größte Enttäuschung aber ist die Schutzfolie, die den Bildschirm vor Kratzern schützen soll. Sie besteht aus einem so wenig robusten Plastik, dass bereits nach wenigen Anwendungen deutliche Kratzer zu sehen sind. Zudem wird durch das billige und nicht völlig klare Plastik die Sichtbarkeit des Bildschirms schlechter und bei direkter Sonne ist hier dann fast nichts mehr ablesbar.

Als viertes Zubehör des Ganbol Case gibt es noch ein „Klammer“ die man auf der Rückseite montiert und die einen Gürtelclip beinhaltet. Dies funktioniert ganz gut, kann aber nicht von der schlechten Qualität der Materialien und der Verarbeitung dieses Cases hinwegtäuschen. Zwar gibt es, ähnlich wie bei Otterbox Abdeckungen für die meisten wichtigen Anschlüsse und sogar für die Kamera. Diese halten aber durch das billige weiche Material so schlecht, dass sie wahrscheinlich nach kurzer Zeit überhaupt nicht mehr passen und abreißen.

Das Case kostet zwar nur knapp 8 Euro, ist aber selbst für diesen geringen Preis nicht empfehlenswert.

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Das U(rban) A(rmour) G(ear) sieht nicht nur gut aus, sondern schützt auch mit am besten.

Zum Abschluss kommen wir zum UAG  Aero Case, das zwar aus zwei Kompenenten besteht, diese sind aber fest miteinander verbunden. Es sitzt sehr gut am Note 3 und bietet einen umfassenden Rundumschutz, die Verarbeitung ist hochwertig, alle Öffnungen sind gut erreichbar und auch Micro USB und Headset Stecker sind ausreichend offen.

Insgesamt wirkt das Gehäuse sehr robust und wertig, es ist zwar das teuerste im Test, bietet aber auch insgesamt den besten Schutz gegen Stürze und Kratzer/Schmutz.

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Der Rahmen des UAG fällt zwar auf, aber nicht negativ. Insgesamt ein sehr gutes Case.

Die Schalter sind dank besonderer Aussparungen sehr griffig erreichbar und das haptische Feedback ist sehr gut. Im Vergleich mit dem Armourdillo Case ist lediglich die Rückseite nicht ganz so griffig.

Einen Konstruktionsfehler haben sich die Hersteller des UAG Case aber erlaubt. Das zusätzliche Micro am Note 3, das an der rechten Seite unten angebracht ist, wird vom UAG Case verdeckt, während alle anderen hier eine Aussparung vorgesehen haben. Das ist kein schlimmer Fehler, aber hier sollte der Hersteller noch in eine Folgeserie nacharbeiten. Das Hauptmicro, das auch für das Telefonieren genutzt wird, liegt natürlich wie auch bei den anderen Cases frei.

Zum Abschluss ein Ranking, bei dem ich das Armourdillo Case und das UAG Case gleichauf sehe. Beim Armourdillo gefällt mir vor allem der integrierte Ständer, während das UAG schlicht besser aussieht und gefühlt auch etwas robuster wirkt, was den Schutz bei Stürzen angeht. Das Mumbi Case ist als reiner Schutz vor Schmutz und Kratzern ok, bietet aber nicht wirklich einen guten Schutz bei Stürzen. Das Ganbol „Rüstung“ ist in meiner Wertung durchgefallen. Es wirkt zwar robust, aber sowohl Materialqualität, als auch Passgenauigkeit lassen zu wünschen übrig und der sehr weiche Gummimantel dürfte zwar bei einem Sturz gute Dienste leisten fühlt sich aber im täglichen Gebrauch nicht wirklich gut an und ist in der Detailverarbeitung wenig robust.

 

 

 

 

 

Hier noch drei Bilder des Ganbol, um darzustellen, was ich an diesem Cover vor allem kritisiere.

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Test für den Outdoor Einsatz. Das Otterbox case für das Note 2.

 

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In der Verpackung die Hülle selbst, eine Kurzanleitung, sowie eine klare Schutzfolie für das Display und ein Putztuch. Alles was man halt so für den Rundumschutz braucht.
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Der Scanner ist vorbereitet

 

Ich bin Ingress Enlightened. Und das bedeutet auch, viel Arbeit in der Feldforschung.

Portale sichern, Resonatoren aufstellen, der Resistance Widerstand bieten.

Dafür muss mein Note 2, sorry, mein XMP Scanner nicht nur voll geladen und einsatzbereit sein, sondern im harten Außeneinsatz auch gut geschützt. Ich suche immer wieder nach interessantem Galaxy Note 2 Zubehör um Outdoor sicher und gut ausgerüstet unterwegs zu sein, wenn es auf die Jagd nach Portalen der Resistance geht.

Aber der Reihe nach.

Ich bin schon recht lange mobil und outdoor unterwegs. Zuerst mit PDAs wie dem Apple Newton oder später Windows Mobile Geräten. Und seitdem ich Schutzhüllen für meine Gadgets suchte, war mir Otterbox ein Begriff. Der Name steht für mich für massive, aber deswegen extrem gut schützende Cases und Hüllen.

Zudem bin ich immer auf der Suche nach guten Galaxy Note 2 Hüllen und bin immer wieder neugierig auf neue Konzepte.

Deshalb war ich sehr gespannt auf die Otterbox Defender Hülle für mein Note 2, das ich im Outdoor Einsatz als Ingress Agent natürlich immer im Zugriff aber gleichzeitig gut geschützt wissen wollte.

 

Ich nutze für gewöhnlich gerne Cases, die sowohl die Vorder- als auch die Rückseite schützen. Aber bei einem aktiven Outdooreinsatz stört eine Schutzklappe eher, als das sie nutzt. Hier ist die Lösung von Otterbox genial. Die Hülle ist zweigeteilt, man kann tatsächlich sagen, harte Schale, weicher Kern. Das Smartphone wird zunächst in eine Hülle aus weichem Gummi gepackt, danach wird das ganze nochmal in eine zweite harte Schale eingebettet.

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Die innere Gummihülle ist angelegt, das äußere Case wartet noch auf Installation
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Innere Hülle rechts und äußere Hülle links bilden zusammgenfügt eine stimmige Einheit, die das Smartphone ausgesprochen gut schützt.

Die weiche Schale schützt dabei den Audioport ebenso wie den Microusb Port mit einer Plastiklasche. Das Gehäuse ist NICHT wasserdicht, das ist aber auch gar nicht der Anspruch, aber Schmutz gelangt so nicht ins Gerät. Micro und Lautsprecher sind weiterhin gut erreichbar und auch der Stift lässt sich weiterhin problemlos verwenden.

 

Das ganz macht einen extrem robusten Eindruck, wie auf dem Bild zu sehen ist die Wulst der inneren Gummihülle recht hoch, so dass das Gerät schon direkt mit dem Display auf ein hartes Objekt fallen müsste, um Schaden zu nehmen.

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Der „Gnubbel“ oben am Case ist die Abdeckung des MicroUSB Ports, die natürlich wenn nicht ausgeklappt ganz im Rahmen verschwindet.
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Hier sieht man recht gut, wie das Smartphone von den beiden Hüllen geschützt wird.

Dabei ist das Note 2 sehr schnell mit der Schutzhülle versorgt, durch die Zweiteilung lässt sich die innere Hülle sehr leicht aufziehen, wird später dann durch die Hartschale gesichert.

Natürlich ist diese Hülle nicht ideal für den Büroeinsatz (keine Dockingstation nutzbar, das ganze Gerät wird doch deutlich höher) aber darum geht es bei dieser Hülle auch gar nicht, sie ist ideal optimiert für den rauheren Einsatz draußen bzw. unterwegs. Ich werde das ganze wohl noch um ein Rinoshield ergänzen, das angeblich das Glas des Smartphones extrem gut schützt. Damit kann ich als Ingress Agent auch bei härteren Nachteinsätzen sicher sein, dass mein Smartphone ideal geschützt ist.

Für mich eine klare Empfehlung für jeden, der sein Smartphone auch bei etwas rauheren Einsätzen geschützt wissen will, oder einfach nur öfter mal Outdoor unterwegs ist.

Hier noch ein paar Bilder der Hülle, man sieht sehr gut die breite Wulst und die Laschen, die Micro USB und Audioport schützen. Und für meine Mitagenten, mag zwar mit 44,99 € etwas teurer sein als die Billighüllen, aber meiner Ansicht nach jeden Cent wert, um das wichtigste Device jedes Ingress Agenten zu schützen 😉 Sapere Aude!




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