Der @Bausparfuchs ruft zur Blogparade: Hier ist mein wichtigster Ort der Welt

Mein Bloggerfreund, der Bausparfuchs ruft zur Blogparade, die passend zur Kampagne der Bausparkasse „Dein wichtigster Ort der Welt“ lautet. Hmm, nachdem mir zunächst die üblichen Plattitüden zum „wichtigsten Ort der Welt“ eingefallen waren (Wherever I lay my hat, that’s my home oder auch, wo immer ich mich ins Internet einwählen kann) wurde mir sehr schnell klar, dass für mich der wichtigste Ort der Welt sehr viel mit Freiheit zu tun hat. Freiheit, zu tun und zu lassen, was man will, ohne permanent auf sein Umfeld Rücksicht nehmen zu müssen. Der Ort, an dem man sich zurückziehen kann, wenn man von allem zu viel hat, wenn man Ruhe braucht. Es ist der Ort, an dem ich mit meiner Familie leben kann und wir uns wohl fühlen.

Und im Moment ist das für uns unser Haus. Ich habe lange Zeit nicht geglaubt, jemals ein eigenes Haus zu besitzen, aber nachdem unser zweites Kind auf der Welt war, wurde uns immer klarer, dass wir Freiräume für sie schaffen wollten. Wir wollten nicht dauernd darauf achten müssen, dass sie keinen Lärm „wegen der Nachbarn“ machen. Sie sollten draußen unbeschwert toben können, ohne permanent auf alles und jeden Rücksicht nehmen zu müssen.

Da ergab es sich durch einen glücklichen Zufall, dass wir tatsächlich in dem kleinen Ort, der nur wenige Minuten von meinem Arbeitgeber, der Bausparkasse entfernt lag, ein Haus fanden, das genau unseren Wünschen entsprach und entspricht. Mit Garten für die Selbstversorgung (eigene Kartoffeln, Tomaten, Paprika, Zucchini, Himbeeren, Kirschen uvm.). Gelegen in einer Sackgasse, so dass die Kinder auch auf der Straße vor dem Haus Fahrradfahren lernen konnten. Mit großer Garage, damit das Auto vor Wind und Wetter geschützt ist, und mit Kachelofen, der uns unabhängiger von Ölpreisen macht. Und natürlich mit einer Distanz zu meinem Arbeitsplatz, die mir die Fahrt dorthin mit dem Fahrrad erlaubt.

Gleichzeitig muss dies aber nicht bis auf alle Zeit unser endgültiges zuhause sein. Es passt perfekt für unsere 5 köpfige Familie mit diversen Haustieren. Aber wer weiß, wie es mal sein wird, wenn die Kinder aus dem Haus sind. Wir haben eins schon bald für uns festgelegt. Wir binden uns nicht ewig. Die eigenen vier Wände müssen auch zum Lebensmodell passen. Denn der wichtigste Ort der Welt, und das ist für mich, da bin ich ganz offen konservativ ist mein zuhause, in dem ich selbst bestimmen kann, wie ich lebe. Die Freiheit, mich eben nicht nach den anderen richten zu müssen, meinen eigenen Lebensstil zu pflegen habe ich nirgends so sehr, wie im eigenen Haus oder der eigenen Wohnung.

Übrigens läuft dieser Blogparadenbeitrag außer Konkurrenz. Schließlich ist der Bausparfuchs ja irgendwie auch mein „Chef“. Und ja, ich hab mir das Haus auch mit einem Bausparvertrag von Schwäbisch Hall finanziert. Denn mal ganz ehrlich. Wie glaubwürdig wäre ich denn, wenn ich zwar den Fuchs und sein Unternehmen unterstütze, aber die Produkte nicht gut fände. Ich stehe zu und hinter dem Prinzip Bausparen. Ich weiß, dass das andere anders sehen. Aber auch das ist ein Teil der persönlichen Freiheit, die eigene Meinung UND die der anderen gelten zu lassen.

Für mich sind die eigenen vier Wände, gemeinsam mit meiner Familie bewohnt der wichtigste Ort der Welt. Und als Blogger gibt es darin noch einen besonderen Ort: Meinen Bloggerarbeitsplatz. Ein Foto davon könnt ihr unten sehen.

 

Des Blogger, Autors und Beraters wichtigster Ort der Welt. Mein Homeoffice. Eingerichtet, so dass ich mich wohl fühle, denn dann arbeite ich kreativ am besten.
Ein ganz kleiner Auszug meiner Bibliothek, für mich auch ein wichtiger Bestandteil meines wichtigsten Orts der Welt, dass er viele Bücher, viel Hirnnahrung bietet. Ich bin vielleicht kein großer Planer und chaotisch in meinem Arbeitsstil. Aber mit dem richtigen Umfeld entstehen daraus für mich die besten und kreativsten Ideen, die mir schon so manchen großen Erfolg eingebracht haben.

 

Der Bausparfuchs ist wieder daheim, aber die Geschichte geht weiter.

Spannend war 2010. Nicht nur für mich, auch für meinen Arbeitgeber, dessen Markenfigur, der @bausparfuchs sich auf eine Reise durch Deutschland begab. Gestützt von einer kreativen Agentur und einigen bereits Social Media affinen Kollegen war der Fuchs sowohl auf Twitter, als auch auf Facebook und in seinem eigenen Blog http://www.bausparfuchs.de. Und ich finde, das ganze war für einen ersten Schritt sehr erfolgreich! Jetzt soll es aber weitergehen. Und dafür werden jetzt auch die Leser des Blogs aufgerufen sein, neue Themen vorzuschlagen, rund ums Haus, ums Bauen, einfach um Themen, die den Fuchs interessieren könnten. War 2010 schon spannend, so würde ich sagen: 2011 brechen wir endgültig auf. Ich bin gespannt, und freue mich, daß ich auch 2011 in dem Team dem Fuchs bei seinem Weg durch die sozialen Medien helfen darf.
Es ist, das habe ich 2010 gelernt, wahrlich nicht leicht, als Unternehmen ehrlich, glaubwürdig und spannend in den sozialen Medien aufzutreten. Aber ich finde, der erste Schritt ist sehr gut gelungen. Und jetzt kommts auch ein bisschen drauf an, was die Community zurückgibt.

Ich hab auf jeden Fall intensiv auch mal die „andere Seite“ kennengelernt, gelernt was für Herausforderungen, für Fragen, für Probleme sich stellen, wenn man eben nicht als Privatperson sondern als Unternehmen ins Social Media Zeitalter aufbricht.

2011 könnte ein ganz schön ausgefuchstes Jahr werden 😉

Der Verbund kann auch Barcamp! Von Füchsen, Volksbanken und einem twitternden CEO

Sowohl electrouncle als auch der Bausparfuchs berichten aktuell vom ersten Barcamp im Verbund bei der Volksbank Bühl.

Leider war ich nicht „eingeladen“, sofern man das bei nem Barcamp überhaupt sagen kann, aber nach allem, was ich über die Volksbank Bühl via Twitter und Facebook mitbekommen und durch die beiden Berichte gelesen habe, stelle ich fest, beim Verbund, und bei dessen Bausparkasse arbeite ich ja, wächst das Interesse und das Engagement für Social Media stetig. Die Zeichen der Zeit wurden erkannt. ABER: Auch die Hürden sind natürlich gross aber nicht unüberwindlich. Letztlich geht es viel mehr um einen Kulturwandel als um eine Technologie.

Es verlangt eher ein anderes Denken im Umgang mit Information, mit dem Kunden und mit dem Netz als neue Technologien. Und entscheidend ist die Begeisterung und der „versteckte“ Skill der Mitarbeiter, die sich bereits in ihrer Freizeit mit Social Media befassen. Insofern freuts mich sehr, dass ich meine Kenntnisse bei uns im Unternehmen einbringen darf und soll.

Social Media is here to stay und auch mein Arbeitgeber ist da aktiv! Gell Fuchs?

Der Bausparfuchs bloggt

Lang hab ich drüber nachgedacht, ob ich als Blogger, der ja auch bei der Bausparkasse Schwäbisch Hall, genauer gesagt, bei der Tochter VR Kreditwerk AG beschäftigt ist, darüber berichten soll/darf, wenn mein Arbeitgeber seinen Sympathieträger bloggen lässt. Ich hab mich dafür entschieden, aus mehreren Gründen. Zum einen, ja ich arbeite gerne hier, die Rahmenbedingungen könnten nicht besser sein, und damit mein ich nicht nur das Betriebsrestaurant (Kantine würde der Qualität nicht gerecht, vieles schmeckt so gut wie im Restaurant). Viel wichtiger ist mir, ich möchte auch die Inititative, die Idee, unseren Fuchs bloggen zu lassen, unterstützen. Auch deshalb, weil dies das Thema Social Media auch bei uns voranbringt. Und ich kann alle beruhigen, die jetzt fürchten, der Fuchs würde nur vom nächsten Bauspartarif berichten. Was ich bislang gelesen habe, find ich ist ne richtig flotte Schreibe und auch die Interaktion mit der Blogosphäre hat schon erste zarte Wurzeln gebildet.

Bausparfuchs-Reiseblog © by Bausparkasse Schwäbisch Hall

Und wer ihm unter Twitter folgen mag @bausparfuchs.

Geben wir dem Fuchs eine Chance, sich auch in der Blogosphäre und auf Twitter zu etablieren. Er ist nämlich ein Netter… und er hilft mir indirekt, meine Ideen rund um Social Media im Unternehmen und neue Formen der Arbeit weiterzuentwickeln. Denn nur wenn man sich aktiv beteiligt, wird man im Netz auch wahrgenommen. Also folgt dem Fuchs, er hat noch eine spannende Reise vor sich.