Ein neues Projekt von Google: Endgame – und es gibt echtes Gold zu gewinnen

Alle die Ingress kennen, haben sich lange gefragt, wie das ganze weiter geht.

Jetzt hat Google auf der Comicon „Endgame“ angekündigt.

Dabei handelt es sich um ein neues Spiel das nicht direkt mit Ingress in Verbindung steht und dessen Rätsel in  drei Büchern versteckt sind.  wird. Es wird Puzzle geben, um einen von drei Schlüsseln zu finden, die ultimativ zu einer Kiste voll Gold führen, und hier handelt es sich angeblich um ECHTES Gold, das der Finder behalten darf, dabei gibt es für den, der das Rätsel des ersten Buchs knackt 500.000 Dollar in Gold, beim zweiten 1.000.000 in Gold und beim dritten 1.500.000 Dollar in Gold. Hat man die Rätsel korrekt entschlüsselt und damit die drei richtigen Schlüssel gefunden, so öffnen sich die Goldkisten.

Es wird zudem eigene Filmchen und sogar einen Kinofilm geben zu den Büchern und die verschiedenen Google Services sollen eingebunden werden. Steht man z.B. in einem Museum, kann es sein, dass man dort, wenn man z.B. Waffen betrachtet, diese plötzlich Teil des eigenen Inventars sein. Im Gegensatz zu Ingress übernimmt jeder Spieler die Rolle eines von 12 Helden, die dann gegeneinander antreten. Diese Kämpfe können quasi überall geschehen, wo man gerade mit dem Smartphone unterwegs ist.

Alles klingt sehr spannend und anbei gibt es den vollen Vortrag von der ComiCon mit mehr Background, allerdings in Englisch.

Ich bin ein Enlightened und auf der Suche

 

Ingress, das neue Augmented Reality Spiel von Google, das mit viel Brimborium angekündigt wurde, startet

gerade mit ersten Invites. Heute kam meiner an und ich bin sehr gespannt, was mich erwartet. Zu viel Spoiler werde ich nicht liefern. Dann wäre ja der ganze mysteriöse Reiz verflogen. Nur so viel. Es geht wohl um einen Kampf um eine neue Substanz zwischen der Resistance und den Enlightened. Und es wird die gesamte Umgebung des Spielers in das Spiel mit einbezogen. Anbei ein paar Screenshots, ohne zu viel zu spoilern.

Wer als Enlightened nach mir sucht, ich bin Agent bicyclist (war ja logisch, oder). Noch darf ich keine anderen Agenten anwerben, aber wenn es so weit ist, erwartet die Ankunft einer Einladung.

Auf jeden Fall werde ich wohl das Wochenende mit Agententätigkeiten verbringen. Und mal sehen, welche …. aber nein, das würde jetzt zu weit führen.

Google startet weltweites Augmented Reality game ingress

Noch gibt es wenig genaue Informationen. Auf www.ingress.com kann man bereits einen Film über das Game sehen, das bislang nur mit einem Invite Code gestartet werden kann.
Es handelt sich allem Anschein nach um eine Art Agentengeschichte, die aber mit Augmented Reality Elementen arbeitet.
Ich habe mir bereits meinen Invite Code angefordert und werde genaueres berichten, sobald der Code angekommen ist.

Update: Der Invite Code ist da. Heute Abend beginnt mein erster Auftrag. Ich halte euch auf  dem Laufenden.

Augmented reality für die Wandgestaltung: TapeRay bietet augmented reality Wandtattoo App

Mittels Augmented reality kann man schon vorher sehen, wie das Wandtattoo später wirken wird.

Das find ich mal ne richtig coole Idee. Dank Augmented Reality App kann man seinen Wohnraum virtuell mit Wandtattoos gestalten.

Hier die Pressemitteilung dazu:

Berlin, Juli 2012. Mal eben schauen, ob die Skyline von Berlin, eine schöne Straßenszenerie oder eines der Motive im Street Art Style über die Couch passen? Das Wandtattoo-Portal TapeRay hat eine kostenlose App auf den Markt gebracht, die genau das ermöglicht. In Echtzeit können User ihre realen Wohnräume virtuell mit Artworks aus der Wall Art Community verschönern. Zum Launch hat sich das Unternehmen etwas Besonderes überlegt: Wer einen außergewöhnlichen Ort für eines der Motive entdeckt, macht ein Foto und schickt es an info@taperay.com. Unter allen Teilnehmern verlost das Startup zehn Wandtattoo-Gutscheine im Wert von je 30 Euro. Einsendeschluss ist der 30. August, der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Die App dient in erster Linie der Entscheidungsfindung, aber sie macht auch Spaß“, sagt TapeRay-Geschäftsführer Thomas Jeffke. Schnell und unkompliziert können User vor einem möglichen Kauf testen, welches der verfügbaren Motive sie sich als Wandtattoo nach Hause bestellen wollen. Ist die App installiert, richten Benutzer ihre Handykameras auf eine ausgewählte Fläche und laden das gewünschte Bild aus dem Portal hoch. Die Motive lassen sich mit zwei Fingern vergrößern und verkleinern, auch unterschiedliche Farben stehen zur Auswahl. Wer sich erst mit seinen Freunden beraten möchte, speichert den Favoriten als Bilddatei ab und versendet das Foto anschließend mit nur einem Klick. Die App ist für alle Smartphones mit Android-Betriebssystem geeignet und in Deutsch oder Englisch im Google Play Store erhältlich.

Weiterführende Informationen zur App und alle Artworks von TapeRay finden sich auf www.taperay.com.
Über TapeRay

Die TapeRay GmbH wurde 2012 als Community-Portal für Künstler und Kunstinteressierte von den Geschäftsführern Thomas Jeffke und Marcel Cornels in Berlin gegründet. Gemeinsam mit dem kreativen Kopf Daniel Mack haben die Jungunternehmer einen einzigartigen Marketplace für Wandtattoos geschaffen, denn bei TapeRay entscheiden die Künstler selbst über die Höhe ihrer Bildpreise. Zu TapeRays besonderen Zielen gehört die weitere Erschließung und künstlerische Fortentwicklung des Kunstformats Vinylfolie (VinylART).

 

Ich finde, eine klasse Idee.

Googles Project Glass geht an die Öffentlichkeit

Jetzt wurde der Mantel des Schweigens gelüftet. Google hat eine eigene Seite auf Google+ für das Project Glass, die erste Augmented Reality Brille von Google eingerichtet.

Wenn das, was in nachfolgendem Video vorgeführt wird auch nur annähernd dem entspricht, was wir von Project Glass erwarten dürfen, könnte das ganz interessant sein. Zumal auch die Brille selbst bei weitem nicht mehr so klobig zu werden scheint, wie das noch in den ersten Bildern zu vermuten war.

Natürlich reden wir hier von Designstudien, aber immerhin ist man sich offensichtlich bei Google bewußt, dass eine „normale“ Brille mit hinzugefügter Hardware deutlich zu klobig werden dürfte und wenig Akzeptanz findet. Das, was in den Designstudien angedacht ist, findet da schon eher meine Zustimmung und ich könnte mir durchaus vorstellen, so etwas zu tragen.

Es bleibt aber abzuwarten, inwiefern diese bisherigen Fotos und der Film wirklich dem entsprechen, was wir unter Project Glass in der Realität erwarten dürfen.

Es könnte aber durchaus hochgradig spannend werden.