Die App zur Mars Mission „Be a martian“

be a martian app
Be a martian, alles rund um die Missionen der NASA zum roten Planeten.

Wer sich für Astronomie und insbesondere für die neue Mission der NASA Sonde Curiosity interessiert, dem sei die App „Be a martian“ ans Herz gelegt.

Mit der App kann man die aktuellsten neuen Bilder der Mars Mission direkt auf dem Smartphone oder Tablet sehen, mehr über den Mars und aktive Missionen rund um den roten Planeten lernen, Fragen zum Mars stellen, brandaktuelle Nachrichten erhalten und Videos rund um die Menschen hinter den Missionen sehen.

 

 

 

 

Zu finden ist die App in Googles Play Store:

 

Blogparade: Zeigt her eure Apps!

Daniel Rehn, Autor des Blogs „digitales & reales“ ruft auf zur Blogparade. Er will unsere liebsten Apps kennenlernen… Nun, nichts leichter als das: Im folgenden präsentiere ich jene Apps, die auf einem neuen Smartphone als allererstes installieren würde.

Auf meinem Android Smartphone und weitesgehend auch auf dem Tablet sind folgende Apps für mich mit die wichtigsten:

Schneller findet man kein Taxi als mit der MyTaxi App.

1) MyTaxi und Flinc

Jene geniale Taxiruflösung MyTaxi, die einem sogar anzeigt, wer einen fahren wird und bis wann das Taxi bei mir sein wird. Und bin ich mit dem eigenen Auto unterwegs, dann wird die Reise bei Flinc gemeldet, dem besten Mitfahrdienst, den ich kenne.

2) Öffi

Wenn ich denn mal im öffentlichen Nah- und Fernverkehr unterwegs bin, verlasse ich mich oft auf die Fahrpläne der App Öffi, die bundesweit alle Fahrpläne bereit hält

3) Instagram

Bis vor kurzem war picplz mein Favorit, aber da dieser Dienst nun leider eingestellt wird und die meisten meiner Follower mittlerweile zu Instagram migriert sind, habe auch ich mich dieser App zugewandt, die schöne Effekte zaubert und vor allem die Bereitstellung der Bilder extrem einfach gestaltet.

4) Tweetcaster Pro und Friendcaster Pro oder auf dem Tablet Plume

Meine drei Apps der Wahl, wenn es um den Kontakt zu Facebook und Twitter geht. Plume insbesondere, weil es auf dem Tablet mehrere Spalten ermöglicht Tweetcaster und Friendcaster haben für meinen Geschmack genau den richtigen Funktonsumfang und binden sich nahtlos in mein Setup ein.

5) Order and Chaos Online

Auch ich spiele gerne mal ein gutes Spiel und Order and Chaos gehört für mich mit zu dem besten, was es an MMORPGs fürs Tablet gibt. Und natürlich muß ich eingestehen, ich bin schon seit der ersten Lektüre von „Der Herr der Ringe“ im Alter von 14 Jahren Fantasy Fan und seit meinem Studium begeisterter  Pen & Paper und Online Rollenspieler 😉

Order and Chaos Online: Eines der schönsten Online Rollenspiele am Markt, läuft auf Tablets ebenso wie auf dem Smartphone

6)Google Drive und der ganze Rest der Google Apps.

Das Komplettpaket mit Google Goggles, Google Drive, Google Translate etc. ist bei mir stets dabei. Quasi mein „Mobile Office“

7) Documents to Go 

Mein Büro für unterwegs, hiermit kann ich Powerpoint (wenn es sich nicht vermeiden lässt) Word und Excel Dokumente lesen und bearbeiten

8) WordPress

Für mich das Tool fürs Bloggen on the road. Wenns komplexer werden soll, dann im Browser aber für den schnellen Text reichts allemal.

9) Skype und Imo für die Messenger Kommunikation

Nach hause telefoniere ich mittlerweile meist per Video oder über den Messenger. SMS verschicke ich schon seit Jahren keine mehr.

10) Foursquare

Auch wenn ich immer noch nicht überzeugt bin, dass sich Foursquare langfristig unabhängig halten kann und davon ausgehe, dass einer der großen den Dienst kauft. Mir macht das Spiel mit dem Einchecken Spaß. Und ich wähle bewußt  aus, wo ich öffentlich einchecke und wo nicht.

11) Feedly

Tageszeitung lese ich schon seit längerem nicht mehr, da ich Online aktueller, vielfältiger und schneller informiert bin. Und Feedly stellt mir meine ganzen Quellen in einer schön zu lesenden Zeitung zusammen, die mir persönlich weit besser gefällt, als Flipboard.

12) Aldiko Ebook Reader Premium

Die ZEIT hab ich digital dabei, auch immer ein gutes Buch. Und alles sammle ich im Aldiko Reader, der im Gegensatz zum Kindle verschiedenste Formate ganz einfach schluckt.

13) vr.de

Meine App der Wahl für die Verwaltung meiner Finanzen, ok, auch etwas dadurch bedingt, dass ich in einem Verbundunternehmen arbeite, aber die App bietet halt auch einfach die beste Übersicht über all meine Konten.

 

Für mobile Apps wichtig: Schnelligkeit und Verbreitung

Erfolg lässt sich mit zwei Attributen definieren, wenn es um mobile Anwendungen geht: Keep it Fast, keep it simple

Schon seit längerem gibt es auch für Android Fotocommunities wie Streamtool oder picplz. Warum dann der Hype, als Instagram seine Android App veröffentlichte?

Weil letztlich im Kampf der Apps nicht diejenige gewinnt, die die meisten Features bietet, sondern diejenige, die die grösste Verbreitung hat und damit  wenn ich Content teile die meisten Nutzer erreicht. Und diejenige, die am einfachsten und schnellsten zu bedienen ist. Was Instagram von anderen Apps hervor hebt ist die Geschwindigkeit, mit der ich Bilder ins Netz stellen kann.

Gerade unterwegs mit dem Smartphone sollen Eingaben schnell gehen, soll die App einfach aufzurufen und einfach zu bedienen sein. Wer viel Text eingeben muss oder viel Features auswählen kann, braucht auch lange für die Bereitstellung seines Contents.

Insofern, und das ist auch eines der Erfolgsrezepte von Apple mit seinen Smartphones, die Bedienung muss einfach und schnell sein. Intuitiv, so daß ich gar nicht mehr lange überlegen muss. Knopfdrücken, senden, fertig. Das ist das Optimum.

Deshalb ist es logisch, dass sich die Android Szene auf Instagram stürzt. Das mag den Apfelusern nicht gefallen, war aber zu erwarten. Und das Facebook sich Instagram einverleibt ist auch nicht weiter verwunderlich. Man kauft sich damit nicht nur ein Produkt, sondern, auch wenn vielleicht einige User enttäuscht abspringe mögen einen riesigen Nutzerstamm, der ggf. noch gar nicht Facebook nutzte und so quasi indirekt an die Plattform herangeführt wird.

App Entwickler, denkt an unsere Rechte

 

Taschenlämp

Ein Freund von mir hat vor kurzem eine App in den Android Market  gestellt, die zwar als Grundfunktion wie viele andere lediglich die LED eines Android Smartphones als Taschenlampe nutzt. Was aber das besondere ist und was ich hier mal generell hervorheben will. Sie benötigt dafür nur die allernotwendigsten Berechtigungen.

Im Gegensatz dazu wollen diverse andere Apps oft Rechte, deren Notwendigkeit sich mir meist nicht erschließt.

Da ich selbst experimentell eine App im Market habe, habe ich hier die Vermutung, dass viele App Entwickler der Einfachheit halber alle Rechte einfordern, um sich nicht Gedanken machen zu müssen. Aber hier sollten wir als Kunden reagieren, diverse Rechte sind einfach nur nötig, wenn die App sie auch nutzt.

Und zudem, wenn meine App bestimmte Rechte benötigt, die auf den ersten Blick nicht ersichtlich sind, ist es immer eine gute Strategie, die Gründe offenzulegen. Schließlich bietet der Android Market genug Möglichkeiten, die Features der App zu dokumentieren.

 

Die AppInventor App für Android ist zurück

Ein grober Überblick darüber, wie die Inventor App funktioniert. Quelle: MIT

Ja, sie war tot.  Google hatte die Weiterführung der AppInventor Anwendung eingestellt. Aber jetzt meldet sich die für mich sehr spannende Anwendung unter den Fittichen vom MIT zurück.

In einer offenen Beta können Nutzer jetzt die App testen, die zuvor in einer geschlossenen Beta weiter gereift war. Programmierkenntnisse sind dazu nicht zwingend nötig, in einer Art Bausatz aus Bausteinen, die Puzzlestücken gleichen, lassen sich damit ganze Anwendungen quasi zusammenklicken.

Ich werde die App demnächst einem genaueren Test unterziehen und hier berichten.

Bis dahin kann sich jeder die App in der offenen Beta beim MIT selbst anschauen.

Vielleicht ist das ja ein guter Weg, jungen Leuten die Programmierung beizubringen. Mit einer Anwendung, mit der sie für ihre eigenen Smartphones Programme schreiben können. Kleines Schmankerl am Rande. selbst für Lego Mindstorms sind Programmbausteine eingebunden!

Twitter als Radiostation: The Social Radio

Wieder mal eine spannende Art, sich den Twitterstream zu Gemüte zu führen.

Unter http://www.thesocialradio.com/ kann man sich eine App für iOS oder Android herunterladen oder über die Weboberfläche seinen Twitterstream vorlesen lassen.

Dazu wird dann im Hintergrund Musik abgespielt, also ähnlich einer Radiostation.  Die App für Android ist aktuell in der Vollversion noch kostenlos zu haben und sieht wirklich sehr interessant aus. Die Aussprache erfolgt sehr deutlich, nur bei vielen Sonderzeichen im Tweed wirds etwas „problematisch“.

Auf jeden Fall einen Blick wert. Zu finden unter:

iPhone: http://itunes.apple.com/us/app/the-social-radio-for-twitter/id487272062?ls=1&mt=8

 

Android: https://market.android.com/details?id=com.thesocialradio

 

@Frauenfuss reloaded, nach der Schneekugel jetzt der Weihnachtsbaum

Und wieder gibt es ne süsse kleine Weihnachtsspielerei von Michaela Aichberger, besser bekannt als @frauenfuss . Der Weihnachstbaum zum selber dekorieren. Wieder eine schöne App, die durch die zeichnerische Begabung Michaelas glänzt und Android Smartphones in vorweihnachtliche Stimmung bringt.

Zu finden im Android Market und kostenlos.

 

Nach der Schneekugel jetzt der Weihnachtsbaum

 

„Living the future“: Die app zur Webseite

Als Teil einer Recherche zu einem längerem Blogartikel gibt es jetzt auch dieses Blog als App für Android. Eine Ipad/iphone App folgt demnächst. Bitte nicht übet die Sinnhaftigkeit diskutieren, das ganze ist Teil eines gross angelegten Tests. Sehr dankbar bin ich aber über jegliches Feedback zu look and feel, Bedienbarkeit und sonstige Gedanken zur App. Es wird weitere teilweise stark veränderte Versionen der App geben, da ich hiermit verschiedene App Generatoren durchteste. Danke an www.stadt-bremerhaven.de für den Linktipp.