Das Javaforum Stuttgart am 7. Juli 2011, live blogging und Twitter Updates

Es ist bald wieder so weit. Am 7. Juli wage ich mich nicht nur in die Fänge der Bahn, um die Reise von Schwäbisch Hall nach Stuttgart anzutreten, man findet mich auch wieder einen Tag auf dem Javaforum Stuttgart, wo sich Entwickler, Manager, Architekten treffen, um sich über die neuen Entwicklungen rund um Java auszutauschen. Dieses Jahr sind für mich vor allem die Themen rund um die Cloud und Mobile Computing spannend, zudem hoffe ich, auch den einen oder anderen Follower dort zu treffen (@elektrojunge ist auf jeden Fall auch dort).
Es wird also wieder Live Blogging von dort geben.

Und so erkennt ihr mich:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hab ichs nicht gesagt? Die Senioren IT kommt….

Gerade bei ZEIT Online gelesen: „Sensoren für Senioren“

Vom Teppich, der Stürze meldet, bis zum Spiegel, der das Kämmen anmahnt: Vernetzte Heimtechnik soll selbstbestimmtes Leben ermöglichen und Pfleger unterstützen.

Tja, das ist für mich der Markt der Zukunft. Senior IT. EDV, die Menschen das Leben erleichtert, die zu hause bleiben wollen. Von bionischen Erweiterungen (Gehhilfe XXL) bis hin zu Überwachung der korrekten Einnahme von Tabletten. Da wird ein ganz grosser Markt entstehen.

Aber dafür gilt es eines zu berücksichtigen. Bedienbarkeit. Nicht nur grosse Schrift und grosse Knöpfe. Viele Senioren brauchen das gar nicht. Aber sie haben auch keine Lust, sich tiefgehend mit Technik zu befassen. Was auch der richtige Ansatz ist, denn letztlich soll die Technik uns helfen, und uns nicht noch mehr beschäftigen. Da sehe ich ein Konzept gewinnen, das wohl am besten Apple demonstriert. Einfache, funktionale Geräte, die einfach nur gehen, die ggf. auch Funktionen weglassen, schlicht um gut bedienbar zu sein. Bei all dem „creeping featurism“ vergessen wir ITler nämlich oft, dass viele der Features einen sehr grossen Teil der Nutzer gar nicht interessieren. Also, einfache, gut bedienbare Devices, die das Leben im Alter erleichtern. DAS ist ein grosser Zukunftsmarkt.

Facebook oder Google+, ein ungleiches Rennen mit einem überraschenden Favoriten

Also was mir bei den ersten Experimenten mit Google+ aufgefallen ist, es besteht sehr hohes Interesse in meinem Netzwerk nach Einladungen zu Google+. Und die Features von Google+ gerade im Hinblick auf die „Circles“ kommen ausgesprochen gut an.


Es hängt wohl auch davon ab, wie schnell Google seine Api freigibt und es erste Lösungen gibt, die parallele Postings auf Google+ UND Facebook ermöglichen. Wie schnell eine Userbase abwandern kann, konnte man an MySpace ja live erleben, und je mehr Facebook sich mit Clickjacking und spammenden Apps herumschlagen muss, um so grösser die Chance für Google, hier zu punkten.

Außerdem darf man die Möglichkeiten der „All in One“ Lösung Google+ nicht vernachlässigen. Das bedenkt das Apple affine Universum oft. Potentiell hat Google jetzt schon sehr viele Google+ Nutzer, nämliche jeden, der einen der bisherigen Dienste nutzt. Denn sie alle sind über das gemeinsame Frontend quasi mit Google+ integriert. Somit habe ich eine zentrale Anlaufstelle für Mail, Docs, News, Reader UND Social Networking. Für mich sehr elegant und angenehm.

Und übrigens, netter Seiteneffekt zum Start von Google+. Auch das Design von Goggle Mail ist deutlich besser geworden und bei Picasa Web hat man jetzt unbegrenzten Speicherplatz! Dem Backup meiner Bildersammlung steht also nichts mehr im Wege. Außer vielleicht einer gewissen typisch deutschen Datenschutzpanik.

Mein Fundstück der Woche:So postet man gleichzeitig auf Google+ und Facebook

Google hat Google+ gestartet. Bis vor kurzem konnte man noch über einen Trick Freunde einladen, dieser Weg ist jetzt aber wohl auch versperrt.

Dafür habe ich jetzt für Google Chrome, meinen Browser Nummer eins ein Plugin gefunden, das es ermöglicht, neben Google+ auch gleich noch in Facebook und Twitter zu posten.

Einfach unter der Adresse: https://chrome.google.com/webstore/detail/oenpjldbckebacipkfbcoppmiflglnib das Plugin  installieren. Danach werden alle Postings in Google+ um den Menüpunkt „send to“ ergänzt. Damit lassen sich die Artikel gleich noch auf Facebook und Twitter posten.

Meine Meinung zu Google+ bislang. Sehr vielversprechend. Vor allem das Konzept der Circles überzeugt mich. So kann ich Gruppen eröffnen und selektieren, wer was von mir lesen kann. Naheliegenste Gruppen: Freunde, Beruf, Privat

 

Es wird spannend sein, zu sehen, wie Google+ angenommen wird. Von heute morgen bis gerade eben hat sich die Zahl meiner Kontakte in Google+ von 0 auf knapp 30 erhöht. Es gibt also schon eine gewisse Wanderungsbewegung.

Crowdsourcing und Coworking. Vom Wandel der (Arbeits-)Welt

In einem sehr interessanten Artikel „Crowdsourcing und Coworking Arbeitsmodelle der Zukunft“ prognostiziert Claudia Pelzer einen grundlegenden Wandel der Arbeitswelt.

Dem kann ich nur zustimmen. In einer Zeit, in der immer mehr prekäre Arbeitsverhältnisse entstehen, und im Gegensatz einige wenige immense Summen verdienen, wird es Zeit für eine Neudefinition des Arbeitsbegriffs. Nur Lohnarbeit ist gute Arbeit gilt schon lange nicht mehr. Wir definieren uns zwar aus Arbeit, aber diese Arbeit muss auch zu uns passen, uns erfüllen, uns begeistern. Das ist heute nur noch einigen wenigen möglich. Hier entsteht für viele der Konflikt zwischen Engagement für die Arbeit und privaten Werten und Vorstellungen.

In Zukunft sehe ich wie auch einige andere Forscher einen Wandel hin zu einer Arbeitswelt in der der bezahlte Angestelltenjob nur noch einen geringen Teil des Alltags ausmacht.

Denn wir werden uns letztlich endlich mal von der Illusion der Vollbeschäftigung verabschieden müssen, in einer Zeit in der immer mehr Berufe wegrationalisiert werden, in der der Kunde immer mehr Tätigkeiten selbst erledigt und vieles über Online Dienste abgewickelt wird. Natürlich müssen sich dann auch die Lebensstile wandeln, weg von einem reinen Konsumleben hin zu mehr Nachhaltigkeit. Das muss nicht heißen, dass man neben seinem „eigentlichen Job“ nicht noch Geld verdient, aber wir werden meiner Ansicht nach immer mehr Menschen finden, die sich aus Interesse auch noch einer anderen Tätigkeit widmen. In vielen Bereichen sieht man das schon heute, vieles der Open Source Szene wäre ohne freiwilliges Engagement nie entstanden und auch Konzepte des Crowdsourcing gehen in die Richtung einer entweder nur gering bezahlten, sehr kleinen Arbeit oder einer kostenlosen Mitarbeit von der in letzter Konsequenz die Crowd profitiert.

Ich will hier keinesfalls der Lohnarbeit ein Grablied singen. Aber wir werden neue Formen, freiere Formen erleben, weg vom 9-17 Uhr Job, hin zu ergebnisorientierter Bezahlung, die durchaus auch andere Tätigkeiten oder eine Reduktion der Arbeit ermöglichen kann, ohne auf gewohnte Annehmlichkeiten zu verzichten. Alles, was es dazu braucht ist Wille zu Experimenten, Mut zur Zukunft und das Bewußtsein, dass Arbeit nicht immer gleichbedeutend sein muss mit „das, wofür ich bezahlt werde“.

Wir erleben schon heute das Heranwachsen einer Generation, (wobei diese Generation eigentlich schon immer existierte, aber durch wirtschaftliche Zwänge oft „offiziell“ anders agiert hat, als sie innerlich wollten) die nicht mehr so karrierefixiert ist, wie noch ihre Eltern. Die neben dem Beruf auch das Familien- und Privatleben für wichtig hält. Die nach einer Balance zwischen Beruf und Privat strebt (was zudem auch den Krankenkassen zu Gute kommen würde, denn wie eine aktuelle Studie zeigt, hängen solche Erkrankungen wie Burn Out auch eng mit der Arbeitszeit zusammen. Bei einer 40 Stunden Woche ist das Burn Out Risiko sechs Mal so hoch wie bei einer 35 Stunden Woche !). Es bleibt spannend, wie sich die Arbeitswelt weiter entwickeln wird.

Rezension zu „Das Social Media Marketing Buch“ aus dem O’Reilly Verlag

O’Reilly Verlag, 248 Seiten
ISBN: 9783897216570

Autor: Dan Zarella

Deutsche Bearbeitung: Karen Heidl

 

 

 

 

 

Dank bloggdeinbuch.de und dem O’Reilly Verlag kann ich das Social Media Marketing Buch rezensieren.

Der erste Eindruck, der ins Auge fällt: Ungewohntes Format. Das Buch ist breiter als Hoch, Softcover und mit knapp 240  Seiten noch in die Kategorie „angenehmer Leseumfang“ einzuordnen.

Zielsetzung des Buches ist, dem Leser einen Überblick über die unter dem Oberbegriff „Social Media“ verfügbaren Plattformen mit den jeweiligen Zielgruppen, Umgangsformen und Möglichkeiten für das Marketing zu bieten. Die einzelnen Kapitel folgen einem ähnlichen Aufbau. Zunächst wird die Plattform beschrieben, dann aufgezeigt, wie man selbst auf der Plattform Content bereitstellen bzw. sich im Medium bewegen kann und schließlich werden noch ein paar Fallstricke und Besonderheiten erwähnt. Das ganze wird abgeschlossen durch eine Aufzählung der wichtigsten Tipps auf einen Blick, die es sehr schnell ermöglicht, nochmal zu reflektieren, was bei der entsprechenden Plattform zu berücksichtigen ist.

Als beschriebene Plattformen werden vorgestellt:

  • Bloggen
  • Twitter und Microblogging
  • Social Networking
  • Mediasharing
  • Social News und Bookmarking
  • Verbraucherportale
  • Foren

und zum Abschluss finden sich noch ein Kapitel über Strategien für den Social Media Auftritt und ein Kapitel über die Möglichkeiten der Erfolgskontrolle.

Der Autor Dan Zarella ist hauptberuflich Inbound-Marketing Manager bei dem US-Unternehmen HubSpot, was sich in den Hauptbeispielen, die im Buch aufgeführt werden niederschlägt. Nichts desto trotz ist es Karen Heidl, die für die deutsche Übersetzung verantwortlich zeichnet gelungen, das Buch an die Bedürfnisse der deutschen Leser anzupassen, sei es durch „eindeutschen“ der Beispiele oder ergänzende Informationen zu den deutschen Plattformen wie Xing oder der VZ Gruppe.

Dan Zarrella schreibt in einem flüssigen, nicht zu technischen Stil und Karen Heidl ist es gelungen, auch in der deutschen Übersetzung den Text flüssig und verständlich umzusetzen.

„Das Social Media Marketing Buch“ versteht sich nicht als allumfassendes Fachbuch, sondern eher als Einführung in die Thematik, mit der Zielsetzung, den Leser an die verschiedenen Plattformen und Möglichkeiten heranzuführen. Sehr schön sind hier die jedes Kapitel abschließenden „Wichtigsten Tipps auf einen Blick“, die einen schnellen Überblick vermitteln.

Insgesamt finde ich das Buch sehr gelungen, alleine mir fehlt, auch im Hinblick auf die doch recht sicherheitskritische deutsche Klientel ein Abschnitt über Datenschutz und Sicherheitsrisiken. Das wäre ein gelungener Abschluss des Buches gewesen, das sonst die Themengebiete gut abdeckt. Die Aspekte des Datenschutzes und der Sicherheitsproblematiken verschiedener Netzwerke tauchen zwar gelegentlich innerhalb der einzelnen Kapitel zu den Plattformen auf, werden aber nicht ausführlicher erklärt.

Nett wäre auch ein Kapitel über die mobilen Aspekte der sozialen Netze gewesen. Gerade solche Dienste wie Foursquare, Gowalla oder Google Latitude geben der ganzen Thematik Social Media nochmals ein anderes Gewicht, da sie und die dafür eingesetzten mobilen Endgeräte quasi jeden Nutzer permanent online erscheinen lassen und damit auch für das Marketing noch einige weitere ortsbezogene Aspekte mit ins Spiel bringen.

 

Mein Fazit: Für alle, die in die Thematik Social Media entweder aus beruflichen oder privaten Gründen einsteigen wollen ein sehr gelungenes Starterbuch. Wer sich schon aktiv in den sozialen Medien bewegt wird wenig neues finden.

Allerdings lohnt sich auch für den versierten Social Media Nutzer ein Blick ins Verlagsprogramm von O’Reilly, da es dort auch weiterführende Literatur zu den verschiedenen Teilaspekten gibt. Als Einstieg ist Das Social Media Marketing Buch aber durchaus geeignet.

Daher 3 von 5 Sternen und eine Leseempfehlung für den Social Media Neuling.
[xrr rating=3/5]

 

Und nochmals mein Dank an den  O’Reilly Verlag und bloggdeinbuch.de für die Möglichkeit, dieses Buch zu rezensieren.

 

 



Archos kündigt neue Tablets an und diese sind nicht nur preislich attraktiv

Wie Taschen-PC.de berichtet, kündigt Archos für September diesen Jahres zwei neue Tablets an, die nicht nur durch eine herausragende Ausstattung mit Android Honeycomb 3.1 brillieren. So werden die Tablets mit einem UMTS Stick geliefert, der komplett im Gehäuse verschwindet, parallel aber auch an einem Netbook oder Notebook betrieben werden kann. Wie ich finde ein sehr gutes Konzept und wenn es jetzt noch um eine Dockingstation mit Tastatur ergänzt wird, dürfte ASUS mit seinem Transfomer Pad einen grossen Konkurrenten haben, zumal die Preise mit 249 Euro für das 8 Zoll und 299 für das 10 Zoll Tablet mit 16GB SD Speicher unschlagbar günstig sind, vor allem wenn man bedenkt, das modernste Dual Core Prozessoren verbaut werden. (Wobei man natürlich noch beachten sollte, dass die Tablets ca. 50 Euro teurer werden, wenn man den UMTS Zugang nutzen will, da der Stick als Zubehör extra anzuschaffen ist!)

Es wird aber definitiv spannend. Sollten die Tablets tatsächlich halten, was unten angehängte Pressemitteilung in Bezug auf die Hardware verspricht, dürfte sich nicht nur bei den hochpreisigen Tablets vom Kaliber eines Xoom oder Transformer einiges tun. Mit dieser Ausstattung sehe ich sie auch als wirklich gelungene niedrigpreisige Alternative für alle, die bislang die Anschaffung eines IPads wegen des Preises scheuten.

 

Anbei die Pressemitteilung von Archos:

 

ARCHOS präsentiert mit der neuen “G9″-Range sehr schnelle Tablets

Die Highlights der ARCHOS “G9″ Tablet Features:
derzeit schnellster 1.5 GHz Dual Core Prozessor, Honeycomb 3.1, Zugriff auf
den Android MarketTM, 1080p HD-Video, 3G-Unterstützung, mit 250 GB Seagate
Festplatten die größte Speicherkapazität bei Tablets.

ARCHOS, vielfach ausgezeichnet für seine technologischen Innovationen und
Pionier im Tablet-Markt, präsentiert mit der neuen Tablet-Range eine
konkurrenzlose Kombination aus Rechenleistung und Speicherkapazität: Die
neuen ARCHOS Tablets verfügen über OMAP 4 Prozessoren mit ARM Cortex
Dual-Core A9 Technologie und 1.5 GHz Taktung sowie Seagate-Festplatten mit
einer Speicherkapazität von 250 GB.

Die beiden Tablets “ARCHOS 80 G9″ mit 8 Zoll Display und “ARCHOS 101 G9″ mit
10,1 Zoll Display sind mit AndroidTM 3.1 Honeycomb*, der aktuellsten
Android-Version ausgestattet. Die ARCHOS “G9″ Tablets bieten, neben der
Google Suite für mobile Apps, auch einen Zugang zum Android MarketTM mit
über 200.000 Applikationen – darunter Spiele, Bücher, Social Media und
Nachrichten. Mit Honeycomb ermöglichen die “G9″ Tablets mobiles Surfen im
Internet, sowie uneingeschränkte Kommunikation und Nutzung von
Applikationen.

Darüber hinaus bietet ARCHOS mit einem Stick eine einzigartige 3G-Lösung für
die “G9″ Tablets: Der ARCHOS 3G-Stick ist ein, auf die “G9″ Tablets
angepasster, Standard-Stick für Laptops. In allen “G9″ Tablets ist
serienmäßig ein Einschubschacht für den Stick vorhanden. Einfach die
Abdeckung auf der Geräterückseite des Tablets entfernen und den “G9″ Stick
hineinschieben. Der Stick fügt sich nahtlos in das Gehäuse ein und wird
sofort vom “G9″ Tablet erkannt.

Zudem liefert die “G9″ Tablet-Range folgende Innovationen:

Die schnellsten Tablets
Die “G9″ AndroidTM Tablets von ARCHOS sind dank ihres 1.5 GHz Dual Core
OMAP4 Prozessors rasend schnell: Aktuell gängige Android Tablets basieren
zumeist auf einem langsameren 1 GHz Dual Core nVidiaTM Tegra 2TM Prozessor.

Dank des 1.5 GHz Dual Core Prozessors verfügen ARCHOS “G9″ Tablets über 50%
mehr Rechenleistung.

Multimedia in HD auf dem Tablet oder dem TV
Für bestmöglichen Multimedia-Genuss beherrschen die ARCHOS “G9″ Tablets die
1080p H264 High Profile Videodecodierung bei 60 Fps, ein Vorteil gegenüber
den aktuellen Standard-Tablets mit 720p H264 High Profile Videodecodierung.

Außerdem setzt ARCHOS eine eigene Multimedia App Suite für die breite
Unterstützung von Codecs, Formaten und Untertiteln ein.

Metadaten von Filmen und Fernsehserien werden automatisch heruntergeladen,
sogar Videodateien werden automatisch nach Titel, Schauspieler, Regisseur,
Serien und Episoden geordnet für optimales HD-Entertainment.
Die ARCHOS “G9″ Tablets verfügen über einen Mini HDMI-Ausgang, so wächst
dank Bildschirmsynchronisation das Android-Tablet auf TV-Größe und auf dem
Fernseher werden sogar Filme mit 1080p dargestellt.
3G bei Bedarf – mit dem patentierten 3G-Stick von ARCHOS

ARCHOS bietet mit dem patentierten 3G-Stick eine einzigartige 3G-Lösung für
die “G9″ Tablets: Der ARCHOS 3G-Stick ist ein, auf die “G9″ Tablets
angepasster, Standard-Stick für Laptops. In allen “G9″ Tablets ist
serienmäßig ein Einschubschacht für den Stick vorgesehen. Der Vorteil dieser
Lösung ist, dass der ARCHOS-Stick nicht nur für das Tablet, sondern auch für
jedes Laptop oder Netbook genutzt werden kann.

Video zum 3G-Stick unter:

http://www.archos.com/products/gen9/feat_3g_ready.html?country=de&lang=de

Mit diesem innovativen, optionalen USB 3G-Stick entfällt die Entscheidung
zwischen WiFi- und 3G-Tablet. Für unter 50 Euro kann der Nutzer sein Tablet
oder Notebook bei Bedarf mit dem ARCHOS “G9″ 3G-Stick aufrüsten, während ein
Upgrade auf 3G für die meisten Tablets durchschnittlich mit mehr als 100
Euro zu Buche schlägt.

In den ARCHOS “G9 3G-Stick” passt jede Standard-SIM-Karte. Geliefert wird
der ARCHOS “G9 3G-Stick” mit der optionalen ´ARCHOS Connect SIM Karte´.
Diese Karte ermöglicht bezahlbares, flexibles Surfen – ab Aktivierung kann
der Nutzer kostenlos für einen begrenzten Zeitraum testsurfen. Guthaben für
diese Karte kann einfach online vom “G9″ Tablet oder vom Notebook aus
gekauft werden. Alternativ kann der ARCHOS “G9″ 3G-Stick mit einer
beliebigen – bereits vorhandenen SIM-Karte – mit bestehendem Datenvertrag1
genutzt werden.

Top Leistung, bester Preis

Während die Einstiegskosten beim Mitbewerb bei 499 Euro liegen, ist ein
ARCHOS 8 Zoll Tablet bereits ab günstigen 249 Euro und ein 10 Zoll Tablet ab
299 Euro zu haben.
Die “G9″ Tablets von ARCHOS sind herausragend innovativ mit
leistungsstarken, schnellen Prozessoren, der einzigartigen 3G-Lösung, einem
Optimum an Multimedia-Genuss und maximaler Speicherkapazität für
Festplattenmodelle mit 250 GB Seagate HDD.

So bietet ARCHOS mit den “G9″ Tablets extrem leistungsfähige Geräte und
große Speicherkapazitäten zu günstigen Preisen – ein großer Vorteil der
ARCHOS Internet Tablets.

Die beiden Tablets “ARCHOS 80 G9″ und “ARCHOS 101 G9″ sind ab Ende September
2011 im Handel verfügbar und werden auf der IFA in Berlin erstmalig in
Deutschland zu sehen sein.

Zwei Tablets für den digitalen Lifestyle: “ARCHOS 80 G9″ and “ARCHOS 101 G9″
Das “ARCHOS 80 G9″ – das portable Tablet mit 8 Zoll Display im 4:3 Format.
Perfekt für unterwegs: Surfen im Web und die Darstellung von eBooks mit
einer Auflösung von 1024×768.

Das “ARCHOS 101 G9″ – das große Tablet für komfortablen Honeycomb-Genuss.
250 GB Speicherkapazität bieten genügend Platz für 50 Stunden Full HD mit
1080p auf dem 10.1 Zoll 1280×800 Display im 16:10 Format.

1 Verfügbarkeiten variieren je Land
*Certification in process, pending final approval by Google

 

Der Testmonat mit dem @1und1 LG Optimus Black im Rückblick

Einen Monat teste ich nun das LG Optimus Black, das 1und1 mir zur  Verfügung gestellt hatte.

Hier meine abschließenden Erfahrungen und was ich insgesamt davon halte.

Das LG Optimus Black, ein Arbeitstier im edlen Design

Zunächst hat sich die Akkulaufzeit noch mal deutlich verbessert. Bei durchschnittlicher Benutzung hält der Akku einen Arbeitstag durch. Ergänzt habe ich hierzu das Tool Juice Defender, das die Laufzeit nochmals um den Faktor 2 erhöht.

Die Ausstattung mit Speicher ist hervorragend, endlich lassen sich auch grössere Apps installieren z.B. Google Earth. Froyo tut gute Dienste und nach meinen Upgrade Erfahrungen mit dem Samsung Galaxy Tab erhoffe ich mir mit dem angekündigten Update des Optimus Black nochmals einen deutlichen Geschwindigkeitsschub.

GPS funktioniert bei mir zumindest sehr gut (für den ersten Fix der Satelliten sollte man sich generell etwas Zeit lassen). Alle installierten Apps laufen angenehm flüssig und auch das eine oder andere Spielchen lässt sich ohne Ruckeln spielen.

Den Starter habe ich durch GO Launcher Ex ersetzt, der mit schönen 3d Effekten auf dem Optimus Black angenehm flüssig läuft.

Sicher werden das eine oder andere 3D Spiel nicht laufen, aber mein Smartphone ist für mich in erster Linie Infozentrale, Mail System und Netzzugang und diese Aufgaben erfüllt es hervorragend.

Der Nova Bildschirm ist wirklich sehr hell und mit kleinen Einschränkungen lässt sich das Display tatsächlich auch im Sonnenlicht noch ablesen.

Das Gewicht mit nur knapp 100 Gramm ist ausgesprochen angenehm, ich musste schon das eine oder andere Mal in die Tasche fassen um sicher zu sein, dass ich das Smartphone tatsächlich eingepackt hatte.

Das Optimus Black (im Bild rechts) gewinnt nicht nur wegen des Gewichts gegen das HTC Desire

Das Gehäuse ist zwar aus Plastik aber bislang hat es sich als sehr robust erwiesen. Die Frontkamera erlaubt vor allem mit meinem Samsung Galaxy Tab sehr gute Videotelefonie und ist ein extrem angenehmes Add On.

Insgesamt erhält man mit dem LG Optimus Black ein sehr leistungsfähiges Arbeitstier, das sowohl mit seiner durchaus akzeptablen Akkulaufzeit glänzt (vor allem, wenn man den schlanken leichten Formfaktor mit bedenkt). Auch die installierte Software und die Gesamtperformance liegt im guten Bereich, hier würde lediglich ein Dualcore Prozessor noch herausstechen. Allerdings wird man diesen bei den meisten Standardanwendungen auch in der jetzigen Systemkonfiguration nicht vermissen.

Fazit: Das LG Optimus Black hat mein HTC Desire komplett verdrängt. Gerade der grosse Speicher, das Gewicht und das helle Display gestalten für mich das Arbeiten mit dem Optimus Black sehr angenehm.

Auch im Kollegenkreis war das Optimus Black ein Hingucker und so mancher war über die Brillianz des Displays oder das Gewicht überrascht.

Wer Auf der Suche nach einem guten Allrounder mit Fokus auf Gewicht ist, der sollte sich das LG Optimus Black definitiv genauer ansehen. Wer den Fokus mehr auf 3d Gaming unterwegs legt, der sollte ggf. auf eines der neuen Dual Core Smartphones ausweichen, muss dann aber auch ggf. mit dem höheren Gewicht oder größerem Batteriehunger leben.

Danke an 1und1 für die Gelegenheit, das Optimus Black zu testen. So habe ich ein Smartphone kennen- und schätzen gelernt, das zuvor nicht im Fokus meiner Auswahl gewesen wäre.