Die Xing App bietet jetzt auch einen Visitenkartenscanner. Sinnvoller könnte man offline und online nicht zusammenführen.
Xing ist nach wie vor DAS Social Business Netzwerk im deutschen Raum. Da ich auch mobil gerne meine Kontakte dabei habe, läuft auf meinem Nexus die mobile App von Xing. Damit habe ich auch meine Xing Kontakte in meinem Adressbuch verfügbar und noch einige andere ganz nette Features. Jetzt aber hat Xing etwas herausgebracht, was ich für sehr genial halte. Einen Visitenkartenscanner.
Ok, mögen manche sagen, das ist jetzt nicht wirklich neu. Stimmt, aber zwei Punkte begeistern mich. Zum einen, er ist in die Xing App integriert und bietet damit die einfachste Art, sein professionelles Netzwerk aus Kontakten zu pflegen. Zum anderen ist der Scanner kostenlos! Einige erste Tests mit Visitenkarten von Geschäftspartnern sind bereits sehr gut verlaufen, die App scannte die Karten fehlerlos ein und ordnete sogar Webseiten und Jobbezeichnungen korrekt zu.
Klare App Empfehlung und im Moment für Android verfügbar, eine IPhone Version soll folgen.
Da ist das Schmuckstück. Und ja, die Nachrichtenleiste ist ziemlich voll, aber da war noch einiges an Software für Sohnemann nachzuinstallieren 😉
Gestern früh ging es durch die einschlägigen Foren und Ticker: Das Google Nexus Tablet kann im deutschen PlayStore bestellt werden. Da musste ich zuschlagen, zumal sich mein Sohn genau dieses Tablet zu seinem Geburtstag mitte September wünschte, schon sehr viel zusammengespart hat und von uns den Restbetrag bekommt. Also um 09:30 eine Bestellung aufgegeben und tatsächlich um 13:00 Uhr die Meldung bekommen, es sei versendet worden.
Nun kenne ich es von Marktstarts, dass dennoch die Lieferung ein paar Tage dauern kann, aber was soll ich sagen: Heute um 13:30 klingelt es an der Tür und es ist tatsächlich das Paket von Google mit dem brandneuen Nexus 7 Tablet.
Schon hierfür ein großes Lob an Google ob der logistischen Leistung, denn wenn ich an meine Twitter Timeline denke muss es gestern eine Flut an Bestellungen gegeben haben. Also gleich mal das „Filmstudio“ aufgebaut und ein Unboxing Video gedreht, das ihr im folgenden sehen könnt. Ich frage mich, wie viele Postboten heute wohl mit Päkchen von Google vor Türen standen und glückliche Gesichter sahen, als das Päkchen präsentiert wurde 😉 Meine Timeline auf Twitter hatte auf jeden Fall heftig zugeschlagen.
Ein erster Test lief auch schon und ich muss sagen, ich bin begeistert. Es ist für diesen Preis (199 Euro für 8GB und 249 Euro für die 16GB Variante) wirklich hervorragend verarbeitet. Das Gerät verzichtet auf eine Rückkamera, die ich aber auch am Smartphone sinnvoller finde als am Tablet, dafür besitzt es eine Frontkamera. Auf dem Tablet läuft die neueste Android Version Jelly Bean, die jetzt voll ausgereift wirkt, kein Ruckeln, keine Inkonsistenzen in der Bedienung, ein perfektes Bediengefühl. Geladen wird das Tablet über ein Standard Microusb Kabel, was ich sehr positiv finde, da genau diese Anschlußart mittlerweile sehr weit verbreitet ist. Die Gehäuseverarbeitung ist sehr sauber, keine Spalten oder Unebenheiten, die Rückseite besteht aus einem leicht aufgerauten Plastik und liegt sehr gut in der Hand.
Sehr positiv finde ich, dass man es vermieden hat, unnötig viele Apps bereits auf das Gerät zu laden, es sind lediglich die Standardanwendungen drauf. Mit dem Tablet bekommt man einen 20 Euro Gutschein für den PlayStore und den Film Transformers 3 gleich auf dem Gerät installiert. Das finde ich eine sehr gute Idee, zumal man sich dann gleich mit den wichtigsten Apps selbst ausrüsten kann, ohne in der Auswahl festgelegt zu sein.
Alles weitere könnt ihr im folgenden ersten Kurztest sehen, weitere ausführlichere Tests werden folgen unter anderem der Härtetest, wenn mein Sohn es einige Zeit in Benutzung hatte.
Be a martian, alles rund um die Missionen der NASA zum roten Planeten.
Wer sich für Astronomie und insbesondere für die neue Mission der NASA Sonde Curiosity interessiert, dem sei die App „Be a martian“ ans Herz gelegt.
Mit der App kann man die aktuellsten neuen Bilder der Mars Mission direkt auf dem Smartphone oder Tablet sehen, mehr über den Mars und aktive Missionen rund um den roten Planeten lernen, Fragen zum Mars stellen, brandaktuelle Nachrichten erhalten und Videos rund um die Menschen hinter den Missionen sehen.
Ich hoffe, die beschlipsten und beanzugten Vertreter können auch lesen 😉Kein dünnes Schlabberteil sondern dicke Borsten
Manchmal finden sich Geek-Gadgets, die gerade optimal in die Zeit passen. Wer von uns regt sich nicht über die endlos scheinende Zahl von Seiten bei YouTube auf, die „in diesem Lande nicht verfügbar sind“. Aber das kann man jetzt auch zu hause haben. Mit der Fußmatte von GetDigital.
Zu lesen ist auf ihr: „Dieser Bewohner ist für dich nicht verfügbar. Das tut mir leid.“ und das bekannte Gesicht, das auch bei YouTube Videos erscheint. Technisch gesehen, lässt sich über die Matte nicht viel sagen, außer, dass sie ihren Zweck voll erfüllt. Es handelt sich nicht um eine dünne Matte sondern das ganze dürfte mindestens 2 cm hoch sein. Verarbeitung und aussehen sind gut, auch die Schrift lässt sich gut erkennen. Aber was natürlich vor allem zählt: Der Fun Faktor. Bin schon auf die ersten Kommentare gespannt, die Matte erwartet jetzt die ersten Besucher bei uns vor der Haustür.
Und sie dient auch ein wenig zur geektypischen Selektion. Immer wieder spannend zu sehen, wer den Gag versteht und wer fragend davor steht.
Auf jeden Fall ist der Preis für die Matte gerechtfertigt, sie ist gut verarbeitet und dürfte mit Sicherheit eine ordentliche Zeit lang ihren Dienst verrichten.
Klare Kaufempfehlung für den YouTube genervten Geek.
Was ich noch nicht testen konnte ist, ob die Matte auch antiGEZ Kontrolleure funktioniert. Oder Zeugen Jehovas? Oder beanzugte und beschlipste Vertreter? Aber auf jeden Fall dürfte sie für all diese Gruppen ein klares Statement setzen!
Da hilft auch kein ProxyTube mehr. Wenn wir nicht da sind, sind wir nicht da.
Das S3 ist für mich das neue Referenzmodell im Bereich Oberklasse Smartphones
Zunächst: Ja, ich kann es uneingeschränkt zum Kauf empfehlen.
ABER: Nur dann, wenn ihr plant, ein neues High End Smartphone anzuschaffen. Wer bereits ein Smartphone wie das Galaxy Nexus oder das SII hat, der kann durchaus noch warten.
Ja, das S3 läuft performant und die 4.04 Oberfläche von Icecream Sandwich flutscht nochmal deutlich besser. Aber die Sprünge sind, zumindest nach meinem Geschmack nicht so hoch, dass ein Wechsel lohnt. Zumal nach neuesten Aussagen auch das SII noch in den Genuß von Jellybeans kommen wird.
Nichts desto trotz ist das Galaxy S3 für mich DAS Top Smartphone überhaupt und wer auf Highend, umfangreiche Features und intelligente Erweiterungen Wert legt, macht mit dem Erwerb mit Sicherheit nichts falsch.
Was mir im Besonderen gefallen hat. Das Smartphone reagiert überall sehr flüssig, da ruckelt gar nichts mehr. Die Samsung spezifischen Erweiterungen wie zum Beispiel die Gesichtserkennung um den Schlafmodus zu vermeiden oder verschiedene Gesten, die bestimmte Funktionen auslösen, machen ausgesprochen viel Sinn und auch Spaß. Selbst anspruchsvollste 3D Spiele steckt das Smartphone ohne Ruckeln locker weg.
Das Display ist brilliant, die Farben kräftig und die Leuchtkraft macht auch ein Ablesen im Freien möglich.
An die glatte Plastikhülle des weißen Geräts habe ich mich schnell gewöhnt, dennoch finde ich, sie sieht irgendwie etwas billig aus. Da wäre meiner Ansicht nach eine matte Hülle besser gewesen. Sehr schön fand ich kleine Details wie die Hardware Buttons, die dem Bildschirm doch einiges an nutzbarem Raum zurückgeben.
Danke nochmals an Simyo für die Bereitstellung des Testgeräts.
Ein erstes Fazit: Projekt Butter ist überall spürbar. Da ruckelt wirklich gar nichts mehr. Ausgesprochen flüssige Animationen und ein OS wie aus einem Guß.
Das neue Google Currents gefällt mir sehr, was ich aber noch faszinierender finde ist Google Now. Heute das Erlebnis damit: Mit dem Auto zum Kanufahren, als wir danach wieder zurückfahren zeigt mir Google Now automatisch neben dem Wetter und anderen Zusatzinfos auch den Hinweis, wie lange ich mit dem Auto zurück brauche, und wo ich gerade bin inklusive Route für die Rückfahrt.
Google Voice Search funktioniert extrem flott und genau aber das wirkliche Highlight ist das erweiterte Notification System, das jetzt bei vielen Meldungen keinen Sprung mehr in die App braucht, weil alles wichtig schon direkt im Display der Notification erscheint.
Das neue Face Unlock mit „Blinzelkontrolle“ klappt erstaunlich gut und lässt sich jetzt nicht mehr ganz so einfach von Fotos täuschen (wobei, wer dieses System als alleinigen Schutz für sein Smartphone nutzt, mit verlaub schon etwas arg blauäugig ist).
Alles in allem, der Update hat sich gelohnt, alle Software, die ich bislang nutzte läuft weiterhin, in vielen Bereichen aber jetzt noch flüssiger. Und da das Galaxy Nexus ja mit dem Original Android kommt, brauchte ich auch gar nicht lange auf das Update Package zu warten, es wurde quasi gleichzeitig mit der Google I/O Konferenz im Netz direkt von Google bereitgestellt. Ich kann jedem, der gerade über ein neues Smartphone nachdenkt das Galaxy Nexus nur ans Herz legen, so lange uns Apple in Deutschland noch erlaubt, es zu kaufen.
Zunächst: Ja unser Roboterstaubsauger von Klarstein ist immer noch im Einsatz, allerdings zumeist bei mir im Büro. Denn meine Frau konnte sich nicht so ganz mit ihm anfreunden. Zum einen bleibt er doch an der einen oder anderen Stelle hängen, da manchmal die Höhe der Möbel nicht so ist, dass er problemlos unten durch passt. Zum anderen sollte man ihn für einen normal großen Raum doch mind. 45 Minuten laufen lassen. Deshalb reinigt er die Haupträume nur gelegentlich. Aber wenn er saugt, dann sorgfältig, so kann man wirklich sagen, dass er, sofern er jede Stelle erreichen kann auch wirklich ordentlich reinigt. Letztlich muss man zwei Dinge beachten. Es sollten keine Hindernisse im Weg sein, auf denen er sich festfahren kann (hohe Kanten oder große Kabelberge) und alle Möbel sollten entweder so hoch sein, damit er darunter passt oder er sollte dagegen fahren können, um sie zu erkennen. Wir haben z.B. ein Sofa im Wohnzimmer, das fast exakt der Höhe des Staubsaugers entspricht, so daß er hin und wieder darunter hängen bleibt.
Dadurch kann er aber nicht kaputt gehen, denn er erkennt, wenn er irgendwo hängen bleibt, und schaltet sich in einen Wartemodus, und piept dann um Hilfe (ja, wirklich). Der Absturzschutz an kannten funktioniert dagegen hervorragend, wir haben das ausgiebig im Flur getestet.
Anbei ein kleiner Film während seiner heutigen Saugtour im Büro, das er übrigens im Verhältnis zu einem normalen Staubsauger, wenn auch hörbar so doch deutlich leiser reinigt.
Der zweite Tag mit dem Samsung Galaxy SIII, das mir dankenswerterweise von Simyo im Rahmen der Simyotour bereitgestellt wurde. Heute gehts ans „eingemachte“ oder besser „installierte“, denn ich betrachte die verfügbare Software.
Beim Nexus sind die Buttons nur auf dem DisplayDas SIII hat noch echte Hardware Buttons
Neben den von Android Icecream Sandwich bekannten Änderungen im Vergleich zu Gingerbread bzw. Honeycomb hat Samsung beim Galaxy SIII natürlich auch wieder eigene Anpassungen durchgeführt. Persönlich finde ich solche Modifikationen eher schlecht, da sie das Update auf neue Android Versionen verzögern und ich so beim SIII im Gegensatz zum Galaxy Nexus oft einige Monate länger warten muß, bis eine neue Android Version auf dem Smartphone erscheint.
Aber betrachten wir zunächst ein Mal, was Samsung alles an Modifikationen zum Standard Icecream Sandwich ergänzt hat.
Zuallererst fällt auf, dass das SIII einen Hardwarebutton mittig unterhalb des Displays hat. Den Homebutton und rechts und links Buttons, die nur sichtbar werden, wenn das Gerät benutzt wird und die die Funktion Menü (links) und zurück (rechts) haben. Der Vorteil? Man hat mehr Bildschirm zur Verfügung, da diese Buttons bei Icecream Sandwich normalerweise im Display unten eingeblendet sind und somit einen Teil des Displays dauerhaft besetzen.
Weiter hat Samsung eine Reihe von S-„NAME“ Anwendungen ergänzt, darunter S Memo, S Planner, S Suggest und S Voice.
S Memo bietet eine Notizfunktion, die sowohl mit Tastatur, als auch per passendem Stift funktioniert.
S Planner ist ein von Samsung entwickelter Kalender, der im Gegensatz zum Android Originalkalender einige zusätzliche Optionen und vor allem mehr Informationen in den Übersichtsansichten bietet.
S Suggest wiederum schlägt dem Nutzer interessante neue Apps vor (was ich zwar für eine Spielerei halte, aber es kann für den einen oder anderen bei der Flut neuer Anwendungen sicher von Nutzen sein)
S Voice in Aktion. Es kann offensichtlich ähnlich Siri auch Präsuppositionen auflösen, hier die Annahme, dass ich eine Wettervorhersage möchte und nicht nur ein Ja oder Nein.
Sehr gespannt war ich auf SVoice, das ja eine direkte Konkurrenz zu Siri beim IPhone darstellen soll und von Samsung in Zusammenarbeit mit VLingo entwickelt wurde. Tatsächlich ist die Erkennung recht hoch, auch verschiedene Präsuppositionen werden erkannt, so z.B. wie bei Siri, dass ich, wenn ich frage: „Brauche ich morgen einen Regenmantel?“ als Antwort Wetterinformationen haben will. Auch Kalendereinträge lassen sich so erstellen oder Abfragen. Aber natürlich sind, wie bei Siri auch dem ganzen noch Grenzen gesetzt, und wer einen allgemeinen und freien Dialog erwartet, der dürfte enttäuscht sein. Man sollte spätestens jetzt drüber nachdenken, sich von seinem Provider eine nicht zu kleine Internet Flatrate zu kaufen, wie die All Net Flat oder die 100 oder 200 Pakete von Simyo, denn man muß wissen, jede Anfrage an S Voice führt dazu, dass das Smartphone auch Zugriff aufs Internet braucht um die Fragen zu beantworten. Ebenso leben viele der installierten Anwendungen davon, Daten aus dem Netz ziehen zu können (MyTaxi z.B. Google Maps) und deshalb kann bei zu geringem Datenvolumen bald Schluß mit schnellen Antworten sein. Im folgenden Noch ein netter Vergleich von „Ritchiesroom“ zwischen der Spracherkennung von Siri und von S Voice:
Eine nette Lösung ist S Sleep, der intelligente Schlafmodus, der bevor der Bildschirm abgedunkelt oder abgeschaltet wird via Kamera prüft, ob er ein Gesicht vor sich erkennt und das Display dann angeschaltet läßt. Das ganze funktioniert erstaunlich gut, und vermutlich um so besser, je mehr der Nutzer die Gesichtserkennung von Android Icecream Sandwich zuvor trainiert hat.
Bei den zusätzlich installierten Anwendungen wunderte ich mich etwas darüber, dass gerade die „BILD“ App mit installiert ist, was vielleicht nicht unbedingt der Zielgruppe für ein so hochpreisiges Smartphone entspricht. Ansonsten finde ich die Auswahl gelungen, mit MyTaxi, KaufDa, HRS Hotels und Lieferheld scheint man sich wirklich Gedanken über die Zielgruppe gemacht zu haben. Es ist auf dem Smartphone auch angenehm wenig unnötige Software zu finden, die Zusatzprogramme machen Sinn.
Die Monatssicht auf den KalenderS Note, der „Notizblock“Ein Tag, mit den Reitern für die weiteren Sichten am rechten Rand
Auch bei den Gesten hat Samsung nicht an innovativen Ideen gespart. Einen Screenshot z.B. macht man, in dem man mit der Handfläche über das Display wischt, Desktop Icons kann man wie schon beim SII durch berühren des Icons und Kippen des Geräts verschieben und noch viele weitere Funktionen lassen sich auch durch Gesten steuern oder werden intelligent unterstützt.
So ruft das Smartphone z.B. die Nummer an, wenn man im Laufe des Schreibens einer SMS plötzlich das Telefon ans Ohr hält.
Was die Batterie des Geräts angeht kann ich auch schon erste Ergebnisse vermelden, nachdem das Gerät heute morgen um 6:00 Uhr vom Netzteil getrennt wurde und ich den Tag über das SIII anstatt meines Nexus genutzt habe um gelegentlich EMails zu prüfen, Twitter abzufragen bzw. mit neuen Nachrichten beliefert zu werden, lag die Akku Kapazität um 12:30 noch bei 44%. Gegen 16:30 musste das SIII dann bei einem Akku Stand von nur noch 8% endgültig ans Netzteil. Ich denke, nach einigen Ladezyklen dürfte das noch besser werden.
Abschließend noch ein Screenshot vom Quadrant Standard Benchmark, direkt nach Auspacken des Geräts also bevor ich viel an eigener Konfiguration beigesteuert hatte, die das Ergebnis verfälschen könnte.
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