Blogparade: Mein liebstes Möbelstück

Mein liebstes Möbelstück, mein eigenes Lesepult

Wieder hat mein „Chef“ der @bausparfuchs zur Blogparade aufgerufen. Und wieder ist es ein Thema, bei dem ich, natürlich außer Konkurrenz gerne mitmache. Es geht ums liebste Möbelstück. Das ist bei mir ganz einfach. Es ist mein Stehpult. Als bekennender Bücherwurm haben mich schon sehr früh die Stehpulte fasziniert, die oft in Filmen auftauchten, wenn das Zimmer eines Studiosus oder eines Biblophilen gezeigt wurde.
So eins wollte ich auch. Aber, leider, leider, mit 1.96m Körpergröße war es schwer, etwas passendes zu finden. Da mein Vater aber Drechsler ist und auch sonst sehr gut mit Holz umgehen kann, war schnell klar, er baut mir eins. Das ist nun bereits über 25 Jahre her und das Stehpult hat schon diverse Umzüge mitgemacht. Aber ich habe es immer noch und bin sehr stolz darauf. Es ist nicht nur ein Pult sondern unter einer Klappe habe ich auch genug Stauraum für diverse Schreibutensilien und Papiere. Zunächst in schwarz gehalten habe ich es irgendwann weiß umlackiert, aber es ist immer noch mein treuer Begleiter bei meinen literarischen Reisen und ich nutze es mittlerweile sogar als Pult für diverse Videos, die ich für meinen Blog produziere.

Überhaupt gibt es so einige Gegenstände, die mein Vater mir aus Holz gezaubert hat. Seinen Drechsel- und Holzbearbeitungskünsten verdanke ich einen massiven, schönen Kleiderständer, diverse Schalen und Kerzenständer und als andere Kinder nur gekauftes Holzspielzeug bekamen, hat er mir meine Wunschflugzeuge aus Holz selbst gebastelt. Legendär der Doppeldecker mit funktionierendem Propeller und funktionierenden Rädern.
Danke Papa, für mein Lesepult, dieses wunderschöne Unikat, ich werde es für immer in Ehren halten.

Ach, und das mir das Pult etwas bedeutet, dürfte auch jedem aufgefallen sein, der den Header meines Blogs genauer betrachtet. Auch dort ist es verewigt….

Blogparade mein schönstes Weihnachtsbuch

Der Blog „Ein Ostwestfale im Rheinland“ ruft auf zu einer Blogparade, in der wir Blogger unser Lieblingsweihnachtsbuch vorstellen sollen.

Für mich eine ganz einfache Entscheidung. Die Briefe vom Weihnachtsmann von J.R.R. Tolkien, die er an seine Söhne in der Rolle des Weihnachtsmanns geschrieben hat. Jedes Jahr gab es zu Weihnachten Post, mal kurz, mal ausführlich, mal mit vielen Bildern, mal knapp gehalten aber immer liebevoll und mit der deutlichen Handschrift eines Sprachliebhabers mit einer Leidenschaft für gute Geschichten. Dabei bauen die Briefe oft aufeinander auf und auch der Polarbär, ein Helfer des Weihnachtsmanns kommt zu Wort.

Tolkien nutzt seine Sprachbegabung um hier sehr atmosphärisch seinen Kindern Geschichten rund um den Nordpol und den Weihnachtsmann zu erzählen. In der Neuauflage wurden viele Zeichnungen Tolkiens ergänzt und schon alleine wegen dieser Zeichnungen lohnt es sich, einen Blick in dieses besondere Weihnachtsbuch zu werfen. Und nein, man muß kein Tolkien Fan sein, um gefallen an den Geschichten zu finden.

Das Buch gibt es im Moment bei Klett-Cotta in einer sehr schönen Hardcover Ausgabe, die ich jedem nur ans Herz legen kann.

 

 

 

 

 

Blogparade: Was macht einen guten Corporate Blog aus?

Angeregt durch meine Session beim Barcamp Stuttgart „Corporate Blogging WTF?“ und die sehr positiven Antworten und Tipps angeregt, möchte ich hier mal zur Blogparade aufrufen.

Meine Fragestellung: Wenn ihr in einen Corporate Blog involviert seid, wie macht ihr das? Es muss keine Firma genannt werden, interessant sind aber die Vorgehensweisen.

Folgende Fragen stelle ich in den (virtuellen) Raum, gerne dürft ihr ergänzen, was euch noch wichtig ist:

Wer schreibt den Unternehmensblog? 

Bei uns ein Journalist, der aber von einem Kreis von Mitarbeitern aus der Unternehmenskommunikation und dem Marketing mit Ideen versorgt wird. Gelegentlich gibt es auch Gastbeiträge von Mitarbeitern.

Was sind für euch die wichtigsten Merkmale eines guten Corporate Blogs?

Wichtig ist für mich, dass die Artikel ehrlich sind und die Realität abbilden. Einblicke ins Unternehmen, authentisch rübergebracht und interessante Themen, die auch zum Unternehmen passen, sollten sich ergänzen. Dabei ist es wichtig, die Köpfe hinter den Artikeln zu kennen und zu wissen, nur wer da auch schreibt, erscheint. Negativ finde ich direkte Produktwerbung im Blog und zu starke Schönfärberei. Blogartikel sollten auch nicht zu journalistisch sein, sondern eine authentische Sprache haben. Gerne auch unterschiedlich,  wenn es unterschiedliche Autoren sind. Und ganz wichtig ist, dass die Artikel aktuell sind und sich auch mal auf Tagesgeschehen beziehen, damit auch die Aktualität sichtbar wird.

Wie wird für regelmäßige Inhalte gesorgt?

Es wird ein monatlicher Redaktionsplan erstellt, in dem die alle drei Tage erscheinenden Posts abgelegt sind.

Was darf in den Blog, was nicht (mal abzüglich der selbstverständlichen Firmengeheimnisse)?

Wir haben für uns eine Kriterienliste erstellt, nach der wir Themen bewerten und auf ihre Eignung für den Blog prüfen. Dabei ist das wichtigste Ziel, dass die Artikel authentisch sind und bei Beschreibungen von Orten oder Produkten der Autor sie auch besucht bzw. in der Hand gehabt hat. Grundstimmung soll aber stets positiv sein, da wir unsere Kunden informieren und unterhalten wollen. Im Blog selbst wird aber keine Werbung für unsere Produkte gemacht.

Wie geht ihr mit privaten Bloggern um, die auch über die Arbeit schreiben?

Das wird von uns nicht speziell beobachtet.

Gibt es eine Vergütung für die Artikel? Bzw. gibt es einen eingeplanten Zeitaufwand?

Der Autor selbst wird dafür vergütet, Gastbeiträge sind durch die Arbeitszeit der Mitarbeiter abgedeckt.

Hattet ihr schon Probleme mit Kommentaren im Corporate Blog?

Es gab noch keine wirklich bösartigen Postings, kritische Kommentare versuchen wir stets angemessen zu beantworten.

Wie schnell sind eure Antwortzeiten? 

Da wir unsere Antworten meist innerhalb der für den Blog zuständigen Gruppe abstimmen sehr schnell.

Mein Bekenntnis zum Geektum

Meine „Einstiegsdroge“ der Commodore VC 20

Die Geeksisters, Bloggerinnen, die sich zu ihrem Geektum öffentlich bekennen, haben zur Blogparade aufgerufen. Da ich ja nicht nur nach eigener Definition ein Geek of all trades bin, sondern auch in meinem Umfeld dergestalt verschrien bin, fällt es mir sehr leicht, hier mitzumachen.

Gefordert war, drei Fragen zu beantworten:

 

Mein Blogger- und Geekarbeitsplatz

 

 

1. Was macht Dich zum Geek?
Zum einen habe ich Computerlinguistik und Künstliche Intelligenz studiert und schon damals diverse Programmiersprachen kennengelernt. Zudem fasziniert mich jeglich Form elektronischen Gadgets, seien es Roboter, Smartphones, PCs etc. Bei uns zu hause läuft eine Wetterstation mit Internet Anschluß, wir haben mehrere Webcams mit Internet Zugang zur Hausüberwachung und sogar einen kleinen über das Internet fernsteuerbaren Roboter. Und auch im Bereich Social Media tummle ich mich sehr aktiv und versuche hier, den nicht Social Media affinen Menschen die Möglichkeiten zu vermitteln. Ich bin regelmässiger Kunde bei Versendern wie „Getdigital“ und liebe es auch mal völlig sinnbefreite, aber extrem spaßige Gadgets zu testen und/oder zu kaufen. Mein Kaffetassenwärmer oder der USB Yoda sind in meinem Umfeld legendär. Und mit manchem meiner Blogbeiträge zu diversen Gadgets habe ich auch schon nachweislich andere Geeks angesteckt.

 

Und natürlich findet sich in meiner Bibliothek die übliche Auswahl an Büchern, die man als Geek einfach gelesen hat: Gödel, Escher, Bach. Tolkien, Pratchett, Douglas Adams to mention just a few. Und ja, ich lese sie digital, mit meinem EBook Reader. Oft, während unser Staubsaugerroboter gerade mein Büro sauber macht 😉

 

Parallel interessiere ich mich für die Arbeitswelt der Zukunft und arbeite im Nebenberuf als Vortragender und Trendforscher. Should be enough by now 😉

2. Wie bist Du zum Geek geworden?
Begonnen hat es Mitte der 80 Jahre als ein Freund mich mit zu einer Informatik AG schleppte. DER TRS-80 war meine Einstiegsdroge, dem bald ein VC20 folgte, auf dem ich mehrere Spiele programmierte und auch verkaufte. Damit finanzierte ich mir meinen ersten selbstbezahlten Computer einen AMIGA 1000. Ich denke, das war mein Einstieg und ich habe dann konsequent das Thema weiterverfolgt was letztendlich zu meinem Studium führte und dazu, dass ich bis heute in der Softwareentwicklung bzw. Planung arbeite und final beim Online Marketing gelandet bin, wo ich mich unter anderem um Social Media kümmere.

 

Der Geek in mir bricht sich Bahn…

3. Wie wirkt sich Dein Geektum auf Dein Leben aus?
Ich wage zu behaupten, dass ich durch mein Geektum meinen Beruf und damit meine Berufung gefunden habe. Zudem habe ich eine Unmenge interessanter und spannender Menschen kennengelernt, bin selbst zu einer „gewissen Prominenz“ in der Social Media Szene gelangt und habe viel gelernt und lerne auch jeden Tag weiterhin.

Und zum Teil habe ich mein Geektum auch an meine Kinder

Eine Variante meines typischen Blogger/Geek Büros für unterwegs.

weitergegeben, denn im Gegensatz zu manchem Kritiker finde ich, ein Geek zu sein hat viele gute Seiten. Wenn man es schafft, über die Ignoranz und das Belächelt werden der Umwelt hinwegzusehen. Denn Geek sein heißt für mich auch, mehr Dinge zu durchschauen, als andere, mehr zu können und allgemein offener für neues zu sein. Ich bin chronisch neugierig und zukunftsorientiert.

Und das ist auch gut so.

Wenn es eine neue Technik, ein neues Gadget gibt,werde ich oft befragt, ob es sich lohnt oder was dahinter steckt. Und oft passiert es mir, dass ich mit meinem neuen „Spielzeug“ belächelt werde, das ja eh kein Mensch braucht. Und etwa ein Jahr später rennt die mehr als die Hälfte meiner Freunde und/oder Bekannten genau mit diesem Gadget rum. Konflikte gibt es eigentlich nur, wenn die Analoger mir Digitalo nicht gönnen, dass ich dank Tablet, Notebook und Smartphone für mich weitestgehend auf Papier verzichte. Oder wenn sie immer noch meinen, man würde mich per Telefonanruf oder SMS bzw. EMail am besten erreichen. Dabei ist für mich der momentan einfachste Kanal Instant Messaging oder wahlweise Twitter. Alles andere kommt eher unter ferner liefen. Und wenn ich eine Idee, ein Gadget, ein Konzept für wirklich gut halte, dann brenne ich dafür. Und das kann für mein Umfeld manchmal schon anstrengend sein, weil ich dann eine gewisse Evangelisierungsneigung zeige und meine Energien genau auf diese Idee, dieses Konzept lege.Und dann gilt, wie Queen schon so schön treffend sang: „Don’t stop me now, cause I am having a good time!“

 

 

Der @Bausparfuchs ruft zur Blogparade: Hier ist mein wichtigster Ort der Welt

Mein Bloggerfreund, der Bausparfuchs ruft zur Blogparade, die passend zur Kampagne der Bausparkasse „Dein wichtigster Ort der Welt“ lautet. Hmm, nachdem mir zunächst die üblichen Plattitüden zum „wichtigsten Ort der Welt“ eingefallen waren (Wherever I lay my hat, that’s my home oder auch, wo immer ich mich ins Internet einwählen kann) wurde mir sehr schnell klar, dass für mich der wichtigste Ort der Welt sehr viel mit Freiheit zu tun hat. Freiheit, zu tun und zu lassen, was man will, ohne permanent auf sein Umfeld Rücksicht nehmen zu müssen. Der Ort, an dem man sich zurückziehen kann, wenn man von allem zu viel hat, wenn man Ruhe braucht. Es ist der Ort, an dem ich mit meiner Familie leben kann und wir uns wohl fühlen.

Und im Moment ist das für uns unser Haus. Ich habe lange Zeit nicht geglaubt, jemals ein eigenes Haus zu besitzen, aber nachdem unser zweites Kind auf der Welt war, wurde uns immer klarer, dass wir Freiräume für sie schaffen wollten. Wir wollten nicht dauernd darauf achten müssen, dass sie keinen Lärm „wegen der Nachbarn“ machen. Sie sollten draußen unbeschwert toben können, ohne permanent auf alles und jeden Rücksicht nehmen zu müssen.

Da ergab es sich durch einen glücklichen Zufall, dass wir tatsächlich in dem kleinen Ort, der nur wenige Minuten von meinem Arbeitgeber, der Bausparkasse entfernt lag, ein Haus fanden, das genau unseren Wünschen entsprach und entspricht. Mit Garten für die Selbstversorgung (eigene Kartoffeln, Tomaten, Paprika, Zucchini, Himbeeren, Kirschen uvm.). Gelegen in einer Sackgasse, so dass die Kinder auch auf der Straße vor dem Haus Fahrradfahren lernen konnten. Mit großer Garage, damit das Auto vor Wind und Wetter geschützt ist, und mit Kachelofen, der uns unabhängiger von Ölpreisen macht. Und natürlich mit einer Distanz zu meinem Arbeitsplatz, die mir die Fahrt dorthin mit dem Fahrrad erlaubt.

Gleichzeitig muss dies aber nicht bis auf alle Zeit unser endgültiges zuhause sein. Es passt perfekt für unsere 5 köpfige Familie mit diversen Haustieren. Aber wer weiß, wie es mal sein wird, wenn die Kinder aus dem Haus sind. Wir haben eins schon bald für uns festgelegt. Wir binden uns nicht ewig. Die eigenen vier Wände müssen auch zum Lebensmodell passen. Denn der wichtigste Ort der Welt, und das ist für mich, da bin ich ganz offen konservativ ist mein zuhause, in dem ich selbst bestimmen kann, wie ich lebe. Die Freiheit, mich eben nicht nach den anderen richten zu müssen, meinen eigenen Lebensstil zu pflegen habe ich nirgends so sehr, wie im eigenen Haus oder der eigenen Wohnung.

Übrigens läuft dieser Blogparadenbeitrag außer Konkurrenz. Schließlich ist der Bausparfuchs ja irgendwie auch mein „Chef“. Und ja, ich hab mir das Haus auch mit einem Bausparvertrag von Schwäbisch Hall finanziert. Denn mal ganz ehrlich. Wie glaubwürdig wäre ich denn, wenn ich zwar den Fuchs und sein Unternehmen unterstütze, aber die Produkte nicht gut fände. Ich stehe zu und hinter dem Prinzip Bausparen. Ich weiß, dass das andere anders sehen. Aber auch das ist ein Teil der persönlichen Freiheit, die eigene Meinung UND die der anderen gelten zu lassen.

Für mich sind die eigenen vier Wände, gemeinsam mit meiner Familie bewohnt der wichtigste Ort der Welt. Und als Blogger gibt es darin noch einen besonderen Ort: Meinen Bloggerarbeitsplatz. Ein Foto davon könnt ihr unten sehen.

 

Des Blogger, Autors und Beraters wichtigster Ort der Welt. Mein Homeoffice. Eingerichtet, so dass ich mich wohl fühle, denn dann arbeite ich kreativ am besten.
Ein ganz kleiner Auszug meiner Bibliothek, für mich auch ein wichtiger Bestandteil meines wichtigsten Orts der Welt, dass er viele Bücher, viel Hirnnahrung bietet. Ich bin vielleicht kein großer Planer und chaotisch in meinem Arbeitsstil. Aber mit dem richtigen Umfeld entstehen daraus für mich die besten und kreativsten Ideen, die mir schon so manchen großen Erfolg eingebracht haben.

 

Blogparade: Zeigt her eure Apps!

Daniel Rehn, Autor des Blogs „digitales & reales“ ruft auf zur Blogparade. Er will unsere liebsten Apps kennenlernen… Nun, nichts leichter als das: Im folgenden präsentiere ich jene Apps, die auf einem neuen Smartphone als allererstes installieren würde.

Auf meinem Android Smartphone und weitesgehend auch auf dem Tablet sind folgende Apps für mich mit die wichtigsten:

Schneller findet man kein Taxi als mit der MyTaxi App.

1) MyTaxi und Flinc

Jene geniale Taxiruflösung MyTaxi, die einem sogar anzeigt, wer einen fahren wird und bis wann das Taxi bei mir sein wird. Und bin ich mit dem eigenen Auto unterwegs, dann wird die Reise bei Flinc gemeldet, dem besten Mitfahrdienst, den ich kenne.

2) Öffi

Wenn ich denn mal im öffentlichen Nah- und Fernverkehr unterwegs bin, verlasse ich mich oft auf die Fahrpläne der App Öffi, die bundesweit alle Fahrpläne bereit hält

3) Instagram

Bis vor kurzem war picplz mein Favorit, aber da dieser Dienst nun leider eingestellt wird und die meisten meiner Follower mittlerweile zu Instagram migriert sind, habe auch ich mich dieser App zugewandt, die schöne Effekte zaubert und vor allem die Bereitstellung der Bilder extrem einfach gestaltet.

4) Tweetcaster Pro und Friendcaster Pro oder auf dem Tablet Plume

Meine drei Apps der Wahl, wenn es um den Kontakt zu Facebook und Twitter geht. Plume insbesondere, weil es auf dem Tablet mehrere Spalten ermöglicht Tweetcaster und Friendcaster haben für meinen Geschmack genau den richtigen Funktonsumfang und binden sich nahtlos in mein Setup ein.

5) Order and Chaos Online

Auch ich spiele gerne mal ein gutes Spiel und Order and Chaos gehört für mich mit zu dem besten, was es an MMORPGs fürs Tablet gibt. Und natürlich muß ich eingestehen, ich bin schon seit der ersten Lektüre von „Der Herr der Ringe“ im Alter von 14 Jahren Fantasy Fan und seit meinem Studium begeisterter  Pen & Paper und Online Rollenspieler 😉

Order and Chaos Online: Eines der schönsten Online Rollenspiele am Markt, läuft auf Tablets ebenso wie auf dem Smartphone

6)Google Drive und der ganze Rest der Google Apps.

Das Komplettpaket mit Google Goggles, Google Drive, Google Translate etc. ist bei mir stets dabei. Quasi mein „Mobile Office“

7) Documents to Go 

Mein Büro für unterwegs, hiermit kann ich Powerpoint (wenn es sich nicht vermeiden lässt) Word und Excel Dokumente lesen und bearbeiten

8) WordPress

Für mich das Tool fürs Bloggen on the road. Wenns komplexer werden soll, dann im Browser aber für den schnellen Text reichts allemal.

9) Skype und Imo für die Messenger Kommunikation

Nach hause telefoniere ich mittlerweile meist per Video oder über den Messenger. SMS verschicke ich schon seit Jahren keine mehr.

10) Foursquare

Auch wenn ich immer noch nicht überzeugt bin, dass sich Foursquare langfristig unabhängig halten kann und davon ausgehe, dass einer der großen den Dienst kauft. Mir macht das Spiel mit dem Einchecken Spaß. Und ich wähle bewußt  aus, wo ich öffentlich einchecke und wo nicht.

11) Feedly

Tageszeitung lese ich schon seit längerem nicht mehr, da ich Online aktueller, vielfältiger und schneller informiert bin. Und Feedly stellt mir meine ganzen Quellen in einer schön zu lesenden Zeitung zusammen, die mir persönlich weit besser gefällt, als Flipboard.

12) Aldiko Ebook Reader Premium

Die ZEIT hab ich digital dabei, auch immer ein gutes Buch. Und alles sammle ich im Aldiko Reader, der im Gegensatz zum Kindle verschiedenste Formate ganz einfach schluckt.

13) vr.de

Meine App der Wahl für die Verwaltung meiner Finanzen, ok, auch etwas dadurch bedingt, dass ich in einem Verbundunternehmen arbeite, aber die App bietet halt auch einfach die beste Übersicht über all meine Konten.

 

Next stop re:publica. 3 Tage live blogging ahead

Ja, es ist wieder so weit. Das grösste Klassentreffen der deutschen Bloggerszene beginnt. Die re:publica, an neuer Location. Und dieses Mal, wie schon die letzten Male werde ich hier live bloggen. Allerdings mit einer Besonderheit. Am Donnerstag werde ich vom Besucher zum Helfer. Denn die letzten beiden Besuche haben mir so viele neue Impulse, Kontakte und Inspirationen gegeben, dass ich dieses Jahr beschlossen habe, auf meine Art Danke zu sagen. Ihr werdet mich also am 2. Tag als Helfer bei der Akkreditierung von 9-17 Uhr finden. Wir sehen uns!

Und für alle, die wie ich heute abend zum #Simyotour revival geladen sind. Ich freu mich auf euch!

Blogparade zu „Arbeit und Lebenssinn“

Heute möchte ich eine Blogparade starten zu einem Thema, das mir in meinen Recherchen über die Arbeitswelt der Zukunft immer wieder begegnet: Rationalisierung, Fremdbestimmung, 9-17 Uhr Jobs. Für viele Menschen scheint Arbeit vom sinnstiftenden Element ihres Lebens immer mehr zum reinen „Broterwerb“ ohne ethische, moralische oder sinnbringende Ansprüch zu werden, deshalb folgende Blogparadenfrage:

Wie wird „sinnhafte Arbeit“ in Zukunft aussehen? Kehren wir wieder zurück zu „sinnhaftiger Arbeit“ oder wird sich Arbeit als Broterwerb immer weiter von sinnstiftender Tätigkeit entkoppeln? Woraus werden wir uns in Zukunft definieren? Jenseits der kreativen Berufe verlieren die Mitarbeiter doch immer mehr den Bezug zu ihrer Tätigkeit, zur Sinnhaftigkeit des Tuns. Für viele wird das „Hobby“, das, was sie als „Amateur“ (als als jemand, der sein tun amare, also liebt) zu ihrem Lebenssinn, während hochrationalisierte, fremdgesteuerte Tätigkeiten immer weniger „Lebenssinn“ geben können. Oder wird es ganz anders sein?

Ich bin gespannt auf eure Beiträge, die ich sammeln und als EBook hier bereitstellen werde. Und bitte, verbreitet den Aufruf, je mehr Beiträge um so interessantere Ergebnisse.