Ein schönes Beispiel für Marketing mit (Gear) VR

 

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Weil mich der eine oder andere bereits fragte, ob diese Gear VR überhaupt für irgendetwas gut sei. Klar, erstens mal für das Wichtigste im Leben: Spass haben. Aber selbst die Kategorie der Werbefuzzies kommt da auf ganz schöne Ideen, wie das folgende Video zeigt:

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Bist du als Kunde wichtig? Achte auf die Kleinigkeiten!

Produkte verkaufen viele. Aber ob neben den Produkten auch ich als Person wichtig bin, das erkennt man oft an den Details.

Oft sind es Kleinigkeiten wie zum Beispiel kostenloser Sprudel an heißen Tagen, der irgendwo im Laden steht.
Oder wie gepflegt der Wartebereich aussieht, ob man sich für die billigsten Möbel für den Kunden entschieden hat und ob das ganze nur funktional oder auch ästhetisch eingerichtet ist. Und das kann man vom Arzt über die Bank bis hin zum Einzelhändler beobachten.… den ganzen Text lesen

Warum ePayment erst in ein paar Jahren ein Erfolg werden könnte.. vielleicht

Alle sind begeistert von Apple Pay und das Konzept mit NFC an sich ist ja auch gut.
Aber alles blickt wieder aus der Sicht der Unternehmen auf die Geschichte. Der Kunde möchte aber anderes und der Händler auch.
Zunächst, ich will ein elektronisches Zahlungssystem, mit dem ich garantiert überall zahlen kann, in jedem Laden und auch auf dem Land. Das kann bislang NUR die EC-Karte weitestgehend abdecken. Selbst Kreditkarten werden bereits wieder von vielen Geschäften abgelehnt, die sie mal anboten.… den ganzen Text lesen

Lässt sich Social Media kommerzialisieren? Nein, aber ernst nehmen!

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Social Media ist keine Technologie, sondern eine Geisteshaltung

Oft werde ich mit der Frage konfrontiert, ob man mit diesem Social Media Krams überhaupt als Unternehmen Geld verdienen kann. Die Antwort ist bei weitem nicht so einfach, wie viele glauben. Zum einen ist Social Media ein schwieriges Medium (schön wird das in einem brillianten Artikel von Mirko Lange in der Huffington Post), das sich nicht so einfach mit den „klassischen Marketingmethoden“ aus den Lehrbüchern bearbeiten lässt.… den ganzen Text lesen

Social Media und Marketing. Es muss anders werden.

Marketing in sozialen Netzwerken lohnt nicht, so vermeldet CIO über den Eindruck den der Handel vom Marketing Engagement in sozialen Netzwerken hat.

Und ja, wenn damit das übliche Top-Down Marketing gemeint ist, das vorstellen der eigenen Produkte und Dienste als „Alleine glücklich machend, das beste vom besten, unschlagbar etc.“ dann ja. Das wollen viele schon im Fernsehen nicht mehr hören und in den sozialen Medien, die ja auch eine Plattform für privaten Austausch sind erst recht nicht.… den ganzen Text lesen

Baum gegen Beitrag. Werbegag für die Umwelt

Manchmal kommen Blogs auf die merkwürdigsten Ideen, um sich prominenter zu machen. Manchmal sind die Ideen aber nicht nur merkwürdig, sondern auch würdig, verbreitet zu werden. So wie Aktion der Firma ITSTH, die auf Ihrer Seite 1000 Bäume pflanzen will, aber nur, wenn für den zu pflanzenden Baum im eigenen Blog ein Beitrag geschrieben wird. Und damit dürfte jetzt auch klar sein, warum ich das hier schreibe. So was muss ich natürlich im Feldversuch testen.… den ganzen Text lesen

Über die Diskrepanz zwischen Technologe und Nutzer

Das neue Google Nexus 4 kommt auf den Markt. Für mich, der im Moment nach einem neuen Smartphone sucht zunächst ein Grund, sofort zuzuschlagen. Reines Android 4.2, schnelle OS Updates. Aber da ist ja noch das Samsung Note 2, der Nachfolger des legendären Note, das ich mir durchaus auch angeschafft hätte, hätte ich mich damals nicht, Vertreter der reinen Lehre für das Galaxy Nexus entschieden.

Nun denn, was solls denn sein.… den ganzen Text lesen

Der Kunde hängt die Unternehmen ab. Wenn Marketing auf falsche Kanäle setzt

(Quelle: PewResearchCenter)

Interessante Studie, die ich da beim Android Magazin gefunden habe: Während der Nachrichtenkonsum über TV und Internet stagniert, wächst er über mobile Endgeräte rasant. Aber mein Eindruck, die Unternehmen haben diese Plattformen noch nicht im Visier, oder wenn, dann nur als Fesseln für ihre Manager, die sie mit Crackberries gefügig machen.

Dabei wird hier eine ganz neue Form von Kundenansprache benötigt. Auf kleinen Bildschirmen dürfte auch das kleinste Werberbanner eher nerven, als das eigene Produkt ins rechte Licht zu rücken.… den ganzen Text lesen