Freilandhaltung, die Fortsetzung von „Depression abzugeben“

Weil weder Bastei Lübbe noch meine Agentur an ein Leserinteresse für „Freilandhaltung“ glaubt, gehe ich jetzt mal einen anderen Weg. Ihr könnt hier die ersten drei Kapitel nach und nach lesen. Gebt Kommentare, teilt die Kapitel, schreibt darüber.

Ich möchte von meinen Lesern wissen, ob daraus doch noch ein Buch werden soll. Denn eigentlich fing meine Geschichte erst mit der Entlassung so richtig an.  Der Text ist in der ersten Rohfassung, noch ohne großes Lektorat, also quasi frisch aus der Feder (Aehm, Tastatur)

Und nun viel Spass mit Vorwort und Kapitel 1: Bald mehr.

Vorwort statt Nachruf und Kapitel 1: Sie sind entlassen!

Kapitel 2: Was habe ich mir dabei nur gedacht

4 Gedanken zu „Freilandhaltung, die Fortsetzung von „Depression abzugeben“#8220;

  1. Guten Tag,
    heutzutage ist es kein Hexenwerk mehr, als Selfpublisher ein Buch heraus zu geben. Ich selbst arbeite z.b. schon lange mit epubli. Keinerlei finanzielles Risiko und eine echte ISBN bekommt man auch.
    Gut, dafür muß /darf man alles selbst machen. Covergestaltung, Rechtschreibfehler (dafür gibt es Textverarbeitungsprogramme), Lektorat (mindestens drei kritische Testleser vor Veröffentlichung „engagieren“), Werbung (dafür gibt es facebook, Google plus, twitter, lovelybooks, youtube, diverse Foren und Blogs. Das ist alles zu machen.
    MfG
    BTB

  2. Hallo…..ich würde auch gerne weiterlesen…..hatte ja Dein Buch auch gelesen und es an meine Eltern weitergegeben….jetzt hat es meine Patentante…..DeinnBuch hilft meiner Familie, mich besser zu verstehen…..und ich habe mich sofort wieder erkannt in Deinem Buch. Und eins habe auch leider zwischenzeitlich erkannt: Eine psychische Erkrankung wird von vielen gar nicht ernst genommen, bzw. anerkannt.Ich kann es kaum noch hören…“..Du siehst doch gut aus, Du bist doch gar nicht krank…..reiss Dich mal zusammen. …“Du kennst es.Verständnis bekomme ich nur von den Personen, die entweder mal selber depressiv waren bzw sind….oder die selber Angehörige mit psychischen Erkrankungen haben.Aufklärung ist so wichtig!

  3. Moin Uwe,

    Vorwort und erstes Kapitel habe ich gerade gelesen. Passt insofern als dass ich vorgestern dein erstes Buch, „Depressionen abzugeben“ ausgelesen aus der Hand gelegt habe. DasBuch hat mir sehr gut gefallen…, mir scheint, die Gespraeche mit den anderen Patienten und die Unterstuetzung deiner Familie haben dir mehr geholfen als all die Fachleute und stuiderten Gelehrten ! ;-D Auf alle Faelle wuerde mich auch dein neues Buch interessieren ! Wenn es da tatsechlich keine interessierten Verlage gibt: hast Du einmal an ein Crowdfunding gedacht ?

     

    Gruesse !

    Dein Namensvetter, Uwe

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