Heute erscheint „Depression abzugeben“

Es ist soweit. Zwar hatten viele große Versender und Buchhandlungen „Depression abzugeben: Erfahrungen aus der Klapse
“ bereits seit Beginn der Woche auf Lager. Heute aber ist der offizielle Erscheinungstermin meines Sachbuchs über meine Aufenthalte in der Psychiatrie und was ich dort an traurigem wie lustigem, an beängstigendem wie ermutigendem erlebt habe.

Und diejenigen, die bereits vorab ein Exemplar bekommen haben senden mir überwiegend ein sehr positives Feedback. Das freut mich sehr, denn die Botschaft des Buchs ist mir sehr wichtig. Ein Ende des Stigmas psychische Krankheit und Mut, sich behandeln zu lassen. Einer flog übers Kuckucksnest war einmal, heutzutage ist man viel weiter.

 

4 Gedanken zu „Heute erscheint „Depression abzugeben“#8220;

  1. und vielen Dank für ihr Feedback. das wollte ich erreichen. sixth wiedererkennen, merken, dass man nicht alleine ist. Ängste nehmen. Insofern ganz großes Dankeschön für ihr Feedback.

  2. Bei mir liegt diese „ganz dunkle“ Zeit nun schon einige Jahre zurück und auch wenn sie nicht durch einen Suizid gekrönt war, so würde ich doch davon sprechen, diese Zeit , gottlob, überlebt zu haben. Sicher war ich damals nicht. Der Weg zurück ins Leben, zu sich selbst…ist lang und dauert weiterhin an. Ein fortlaufender, sich ständig wandelnder Prozess. Wie das Leben selbst. Höhen, Tiefen und Fallgruben eingeschlossen. „Man“ lernt damit zu leben. Die Farben sind heller aber auch dunkler und haben unendlich viele Nuancen. Zuviel Gefühl. Das gesamte Buch über habe ich immer wieder gedacht: „Ja,ja,ja – genau so ist es“. Und grinsen musste ich auch: Über die TKs und Rehas dieser Welt. Danke, Herr Hauck – für dieses wunderbare Buch!!!

  3. Danke, das heißt, mein Buch schafft das, was ich mir für es gewünscht habe. Freue mich sehr und noch viel Lesevergnügen beim Rest des Buchs.

  4. Bin auf Seite 157 und möchte unbedingt ein „Danke!“ loswerden. Dass, wofür mein Kopf keine Worte findet, die Verbindung zwischen Hirn und Mund, zwischen Denken und Aussprechen fällt schwer… es ist einfach wunderbar dass zu lesen was ich denke und fühle, wobei ich meinen Gedanken keine Stimme geben kann. Zum ersten Mal seit fast 3,5 Jahren LESE ich, bearbeite ich ein Buch. Dieses Knotenwirrwar bekommt eine Stimme, ganze Sätze… ich bin sprachlos. DANKE!

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