„Mehr als Traurigkeit“ jetzt online in der ZDF Mediathek

Wer die Sendung im TV verpasst haben sollte, man kann Sie sich in der ZDF Mediathek weiterhin anschauen. Bedenkt, es waren nur 30 Minuten, da konnte natürlich nur an der Oberfläche gekratzt werden.

Hier der Link: „Mehr als Traurigkeit

 

6 Gedanken zu „„Mehr als Traurigkeit“ jetzt online in der ZDF Mediathek#8220;

  1. Hallo Petra, ja, das haben viele gesagt, 30 Minuten sind zu kurz. Ist leider die Länge des Formats. Mir und Jana war vor allem wichtig, das Thema Depression überhaupt wieder in die Medien zu kriegen. Immerhin kann ich sagen. Alles, was du gesehen hast war ehrlich und authentisch. Ich hatte vor drei Wochen wieder mal einen Absturz, ziemlich tief, mit Panikattacke und dem ganzen Rotz. Jetzt geht es langsam wieder. Ich drück dir die Daumen, dass es bei dir auch bald wieder aufwärts geht.

  2. Mich hat ein bisschen gestört, dass die Reportage einen märchenhaften Erzählungston hat. Natürlich kann ich von 29 Minuten nicht erwarten, dass grundlegend über Depression geredet wird.

    Gefallen hat mir die Offenheit von euch beiden, bzw. von euch allen – auch von deiner Familie und von Jana. Eventuell kommt diese schlimme Krankheit aus der ‚das hat man nicht zu haben-Ecke‘ durch diese Sendung ein bisschen raus.

    Ich selber stecke gerade, nach einer grundlegenden Veränderung ganz tief im Loch.
    Danke fürs besuchen dort.

  3. Ja, das ist mir klar. Wirklich. Und ich hoffe, daß die positiven Effekte überwiegen, also daß Aufklärung ankommt und nicht zu neuen Pauschalisierungen/Stigmatisierungen gemacht wird.

  4. Kein Thema, klar war da einiges, was eben passen musste. Aber es wurde auch massiv mehr Material gedreht und dann musste daraus eine Botschaft geschnitten werden. Ich meine sie hatten alleine über mit so 1 1/2 Stunden Filmmaterial.

  5. Was mich daran störte, war zweierlei. Zum einen waren manche Aussagen doch zu … geradegebogen, verschlagzeilt, plakativ — weißt Du, was ich meine? Und dann — aber das hat nichts mit Dir und dem Film zu tun — waren da sehr sonderbare Reaktionen von 37° auf Twitter zu lesen (zum Glück hab ich kein fakebock).

    Euch, die ihr den Film geprägt habt, also Jana, Sibylle und Du, euch kann ich nur danken.

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