Das Literaturcamp Heidelberg, es hätte nie enden dürfen

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Es gibt diese Ereignisse, die prägen sich ins Gedächtnis wie von einer Dampframme gestempelt. Das Literaturcamp Heidelberg, ein Barcamp für alle, die sich irgendwie mit Buch und Literatur befassen, fand im DEZERNAT 16, der Kultur- und Kreativwirtschaft in der alten Feuerwache Heidelberg statt.
Mit meinem aktuellen Buchprojekt war das Camp quasi Pflichtveranstaltung. Und ich hatte mir nicht zuviel davon versprochen. Von Dramaturgie einer Erzählung über Erfahrungen aus der Lektorenpraxis bis hin zu „Let’s talk about Sex“ (Beteiligte wissen, worum es geht, der Rest möge seiner verdorbenen Fantasie freien Lauf lassen. Auch wenn sie höchstwahrscheinlich daneben liegt), es war ein bunter Strauß an Themen.
Danke an die Hauptorganisatoren Susanne Kasper (@literaturschock), Dirk Welz (@dirkwelz),Nathan Mattes (@zeitschlag), Valentinlitcamp3 Bachem (@hdvalentin) und Nils Pawlik (@fripi)  für eine tolle Location, tolle Rundum-versorgung und eine Spitzenorga. Insbesondere das vegane Mittagessen und die Leckereien für Frühstück und Nachmittags-versorgung. Daumen nach oben dafür.

Überhaupt ein besonderer Dank all den Sponsoren, ohne die das Barcamp in dieser Form nie stattgefunden hätte!

Und viele alte Bekannte waren da, ebenso wie spannende neue Kontakte, die es zu knüpfen und zu vertiefen galt. Das ganze Literaturcamp war für mich ein einziger großer Motivationsschub für meine Arbeit als Autor und Blogger. Viele neue Ideen, Impulse und Tipps für die tägliche Autorenarbeit ebenso wie Empfehlungen für den Umgang mit dem eigenen Lektor.

Ich bin immer noch völlig geflasht von so vielen neuen Eindrücken, die einerseits für mich als Barcamp „Senior“ schon vertraut, andererseits aber durch den Fokus auf das Thema „Literatur“ auch wieder ganz neu waren. Das Literaturcamp 2017 ist auf alle Fälle bereits eingeplant.

Auf diesem Wege nochmals ein ganz großes Dankeschön allen, die mitgeholfen haben, dieses Literaturcamp zu etwas ganz besonderem zu machen.litcamp1

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