Festgemauert in der Erden ist aber so was von out.

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Nicht auf dem Fernseher, sondern auf meinem Tablet habe ich mir vor kurzem Inglorious Bastards angesehen.

„Loewe liegt am Boden“ vermeldet vor kurzem die Wirtschaftswoche. Und das verwundert mich nicht. Wurde immer gebetsmühlenartig propagiert, der Arbeitnehmer der Zukunft müsse mobil sein, hat sich das nicht bewahrheitet.

Wohl aber eine andere Form der Mobilität. Die der Dinge um uns herum. Nachdem wir bislang stets den großen Fernseher im Wohnzimmer nutzten, wechselt nun ein letztes statisches Stück digitaler Einrichtung in den mobilen Bereich. Warum sollte das Smartphone Second Screen sein? Schon vor einiger Zeit habe ich darauf hingewiesen, dass für die junge Generation, so überhaupt noch relevant der Fernseher der Second Screen ist. Und warum brauche ich überhaupt noch einen statischen, großen, im Wohnzimmer fixierten Bildschirm, wenn ich doch alles auch auf Smartphone, Tablet oder Computer sehen kann. Und zwar wann und wo ich will.

Insofern nur eine konsequente Entwicklung, die nach Musik und Büchern nun das bewegte Bild und dessen Konsum grundlegend verändert.

Und wieder mal hat eine Branche das ganze Thema schlichtweg verschlafen, kommt jetzt mit Smart TV an den Markt, wo der typische Zuschauer mittlerweile viel mehr auf Smart Phone setzt.

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