Was oft vergessen wird. Das drumherum des Home Office Workers

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Es sollte gerade zu hause Spaß machen, an den eigenen Schreibtisch zu sitzen. Wie man das bewerkstelligt, hängt immer auch vom persönlichen Geschmack ab.

Neben den positiven Aspekten für die Arbeit an sich vergessen Home Office Worker oft, dass sie lange und konzentriert an ihrem Arbeitsplatz sitzen. Dabei kann es durchaus zu Problemen kommen, denn wer achtet den schon aktiv darauf, dass sowohl Arbeitstisch als auch Stuhl ergonomisch korrekt ist.

Da es bei Büroeinrichtung auch um das Wohlfühlen geht, sollte man sich bei Anbietern wie Viking oder Staples durchaus auch für die teureren Möbel interessieren. (Warum ich gerade Versender erwähne? Ganz einfach, vergleichen, vergleichen, vergleichen. Ja nicht zu schnell einfach den nächstbesten Stuhl oder Schreibtisch nehmen) Aus eigener Erfahrung machen viele der Billigprodukte auf Dauer keine Freude sondern eher Probleme und auch bei der Haltbarkeit hapert es oft.

Generell gilt, genau wie auch im Büro, dass sowohl Stuhl als auch Tisch ergonomisch sein sollten. Dazu gehört auch, dass man nicht dauernd sitzt. Deshalb habe ich schon seit Jahren auch ein Stehpult in meinem Büro.

Und wo wir schon dabei sind. Auch das Home Office sollte nicht nur funktional sondern auch ansprechend UND gut organisiert sein. Das heißt nicht, dass der Schreibtisch leer sein muss, aber es lohnt sich auf jeden Fall, sich Gedanken über ein Ordnungssystem zu machen, das die eigene Arbeitsweise unterstützt.

So nutze ich sowohl im Büro als auch am heimischen Schreibtisch die gleichen Organisationsprinzipien, die ich auch in Computer und Smartphone anwende und die auf Getting things done basieren.

 

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