Sascha Pallenberg und Gunter Dueck zur Zukunft der Arbeit

Sascha Pallenberg, den kennenzulernen ich die Freude auf der letzten re:publica hatte (remember St. Oberholz, Sascha) wurde auf der CeBit zu seiner Vision der Zukunft der Arbeit interviewt. Weitestgehend vertritt er die Thesen, die auch ich für relevant und wichtig halte. Es geht letztendlich in Zukunft um das Ergebnis, wir werden effektiver statt effizienter.

Und die wunderbare Anna Lena Schiller hat das ganze brilliant visualisiert:

Bildprotokoll von Anna Lena Schiller

Auch Gunter Dueck äußerte sich in ähnlicher Weise. Letztlich sehe ich die Zukunft sehr positiv, denn wie die beiden schon aufzeigen, es kann auch eine Befreiung sein, wenn wir mit Mut und Visionen daran arbeiten, anstatt dauernd nur die Angst vor der Zukunft herrschen zu lassen.
Es handelt sich um eine Kulturfrage und Vertrauen ist der Kern zu einer Zukunft in der wir glücklicher und freier arbeiten werden.
Die scharfe Trennung zwischen Beruf und Privat wird in der Zukunft verschwinden. Das Schlagwort dazu ist Work Life Integration und positiv gedacht, wird es viel mehr Lebensmodelle ergeben, da wir flexibler auch mit unserem privaten Umfeld werden umgehen können.
Speziell in der IT wird dieser Wandel früher beginnen. Die neuen Generationen der vernetzten Mitarbeiter fordern mehr Flexibilität, auch, weil ihr gesamtes Lebensumfeld viel flexibler und dynamischer werden wird, als wird das heute kennen.

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