Qualität, Handarbeit und …. Das Internet ! @manomama und roterfaden

Ökologisch und sozial verantwortlich produziert manomama

Neue Wege bieten neue Chancen. Genau das hat sich wohl Sina Trinkwalder gedacht, als sie ihr Label manomama ( so findet man sie auch auf  Twitter unter dem Nick @manomama) gründete.

Der Herren Rollkragenpulli in der Farbgebung Vampire, andere Farben sind ebenso möglich wie Sondergrössen.

Ziel: 100% ökologisch 100% sozial 100% transparent zu produzieren. Und die Idee schlug ein wie eine Bombe. Durch geschickte Nutzung der Möglichkeiten des Social Web verbreitete sich die Kunde von hochwertiger Kleidung, die sowohl ökologisch als auch sozialverträglich produziert wird. Echte deutsche Handarbeit. Nicht Gewinn, sondern Kundenorientierung als oberste Priorität, gleichwohl aber auch ein soziales Arbeitsumfeld mit gerechter Bezahlung. Geht nicht? Blödsinn.

Der Erfolg gibt ihr recht. Selbst Prominenz wie Thomas D. zählt zu ihren Kunden.

Und ich auch. Weil es einfach ein gutes Gefühl ist, qualitätiv hochwertige, gesunde Kleidung zu tragen, die auch noch fair produziert ist.

Wer mehr wissen will von diesem tollen Label, gehe einfach auf www.manomama.de oder folge Sina auf Twitter unter ihrem Pseudonym @manomama. Natürlich ist manomama auch auf Facebook vertreten.

Wer sagt, papierne Ordnung wäre out, hat roterfaden noch nicht kennengelernt

Aber noch ein zweites Label hat meine Aufmerksamkeit erregt. www.roterfaden.com, die Produzenten eines genialen Organisationssystems, des sogenannten Taschenbegleiters. Eigentlich nur eine Außenhülle mit 6 oder acht Klammern innen kann der Taschenbegleiter neben Notizheften auch alle Arten von Zetteln sicher aufnehmen.

Und auch hier ist der Kunde König. Es ist möglich, sich auf der Seite www.roterfaden.com seinen ganz persönlichen Taschenbegleiter zusammenzustellen, inklusive persönlicher Stickerei. Und auch hier gilt: 100% deutsche Handarbeit, fair produziert. Noch eine klare Empfehlung für alle, die auf hohe Qualität wert legen.

Ich bin begeistert darüber, daß es offensichtlich nicht nur einen Markt für hochwertige, fair und bei manomama auch so weit irgend möglich ökologisch produzierte Produkte gibt. Nein, zudem bietet das Internet durch die soziale Vernetzung via Twitter, Facebook und co. ungeahnte Möglichkeiten, Kunden auf sich aufmerksam zu machen und stellt eine neue und viel effizentere Form von Mundpropaganda dar.

Hier die Tanzbodenversion des Taschenbegleiters. Diese Hülle ist sehr strapazierfähig.

Zufriedene Kunden, die bloggen, twittern oder auf Facebook kommentieren bieten eine direkte Informationsquelle. Und Sina hat darauf sogar noch eins draufgesetzt. Es gibt die manomama Treffs, bei denen ähnlich dem Tupperprinzip, ausgebildete manomamas oder auch manopapas direkt die Produkte vorführen, Maß nehmen und individuell beraten.

Faszinierend, welch neue Geschäftmodelle sich im Netz plötzlich realisieren lassen. Und extrem beruhigend zu wissen, daß es noch Unternehmer(Innen) gibt, die nicht nur nach dem Gewinn gieren, sondern sich auch ihrer sozialen und ökologischen Verantwortung bewußt sind. Weiter so. Mehr davon!

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