Mein Workshop auf der re:publica beim Lotus JamCamp (Linux on the Desktop)
von @bicyclist am Apr 5th Kategorie Bildung, Gesellschaft, Medien, Politik, Technologie
Seit heute ist es offiziell. Ich werde im Rahmen des Lotus Jam Camps auf der re:publica 2010 einen eigenen einstündigen Workshop leiten.
Thema des Workshops: “Linux als Desktopalternative in modernen Büroumgebungen, den Wechsel wagen“.
Zeit: 15. April um 10 Uhr Lounge der Kalkscheune
Das wirklich spannende an der ganzen Story. Diese Zusammenarbeit mit IBM ergab sich aus einem Twitter Kontakt mit Stefan63AtIBM und vom ersten Kontakt bis zur Veröffentlichung von Thema und Termin vergingen knapp drei Tage.
Für mich eines der besten Beispiele, wie Web2.0 unsere Arbeitswelt verändert und noch weiter verändern wird.
Jetzt bin ich schon mittendrin in der Zusammenstellung der Einstiegsfolien für den Workshop. Vielleicht sehe ich da ja auch den einen oder anderen meiner Follower?














[...] oder ein Bier zu trinken. Trotz allen Potentials des Webs 2.0 – siehe beispielsweise wie @bicyclist und ich den Workshop auf der re:publica definiert haben - ist ein Face-to-Face Meeting nicht zu ersetzen, wenn es geographisch möglich ist. Und das [...]
[...] oder ein Bier zu trinken. Trotz allen Potentials des Webs 2.0 – siehe beispielsweise wie @bicyclist und ich den Workshop auf der re:publica definiert haben - ist ein Face-to-Face Meeting nicht zu ersetzen, wenn es geographisch möglich ist. Und das [...]
[...] Kaffee oder ein Bier zu trinken. Trotz allen Potentials des Webs 2.0 – siehe beispielsweise wie @bicyclist und ich den Workshop auf der re:publica definiert haben - ist ein Face-to-Face Meeting nicht zu ersetzen, wenn es geographisch möglich ist. Und das eine [...]
Ort ist genau genommen das Lotus JamLab in der Kalkscheune EG http://re-publica.de/10/konferenz/
LG Clemens PS ich arbeite für den Veranstalter
Lol, na hör mal, es war schliesslich Ostern, und da hat man jedes Recht der Welt, auch mal nicht gleich sofort zu reagieren. 3 Tage für eine komplette Absprache eines Vortrages inklusive Terminfestsetzung ist nach meinem Empfinden trotzdem ne tolle Geschwindigkeit.
Und daß es 3 Tage gedauert hat, lag an mir, weil ich so faul war. Super Beispiel. Und freue mich auf das persönliche Kennenlernen und den Workshop auf der re:publica 2010!